Ich spiele für mein Kind Dr. Laurin 168 - Arztroman
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Sprache:Deutsch
3,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.03.2018
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
654 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740927578
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane veröffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnsüchte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzählweise. Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.
Dr. Laurin kam aus dem Operationssaal. Seine Miene war sehr ernst, als er auf den Mann mit den grau melierten Haaren zuging, der vor der Tür auf ihn gewartet hatte.
Der Internist Dr. Fabian Vandelar, der die Patientin in die Prof.-Kayser-Klinik gebracht hatte, sah seinem Kollegen fragend entgegen.
»Ihre Diagnose stimmt«, sagte Leon Laurin mit rauer Stimme. »Bauchhöhlenschwangerschaft. Der Zustand der Patientin ist ernst.«
»Aber doch nicht hoffnungslos?«, sagte Dr. Vandelar leise. »Sie ist dreißig und hat zwei Kinder.«
»Wir werden alles tun, um sie durchzubringen«, erwiderte Dr. Laurin.
Fabian Vandelar nickte. Er wusste, dass hier nichts versäumt werden würde.
»Sie hatte ja keine Ahnung, was in ihr vor sich ging«, murmelte er. »Wäre sie doch nur früher zu mir gekommen - oder zu Ihnen.«
Aber Lotte Böck wohnte noch nicht lange in München, und durch den Umzug vom Rheinland nach Bayern hatte sie auf sich selbst überhaupt nicht geachtet, bis sie die Schmerzen dann nicht mehr ertragen konnte. So war sie schließlich zum nächstbesten Arzt gegangen, dem Internisten Dr. Vandelar. Er war ein gewissenhafter Arzt, und er hatte nicht gezögert, sie sofort selbst in die Prof.-Kayser-Klinik zu fahren.
Nachdem er seine Sprechstunde zu Ende gebracht hatte, war er sofort wieder hergekommen. Mit Dr. Laurin war er schon seit einigen Jahren gut bekannt, und der Gynäkologe kannte auch das tragische Geschick, das dem Kollegen die geliebte Frau genommen hatte. Renate Vandelar war vor einem Jahr an einem Gehirntumor gestorben. Sie hatte einen verzweifelten Mann zurückgelassen und ein Töchterchen, das ohne Mutter aufwachsen musste.
Selbst mit seinem Kummer noch nicht
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