Produktbild: Die Amerikafalle

Die Amerikafalle oder: Wie ich lernte, die Weltmacht zu lieben

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.03.2018

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

212 (Printausgabe)

Dateigröße

846 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218011228

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.03.2018

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

212 (Printausgabe)

Dateigröße

846 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218011228

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  • Bewertung

    5/5

    07.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszination Amerika

    Was für ein wunderbares Buch! Martin Amanshauser verbringt mit seiner Familie einen Gastaufenthalt als Gastdozent im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Gerade jetzt ein widersprüchliches Land und beim Lesen wollte ich eigentlich die meiste Zeit nur wild nicken und "Ja, ja, ja, genauso ist es" rufen, denn er bringt mit seinem ganz eigenen Humor genau die Dinge auf den Punkt, die einem auch als gewöhnlicher Tourist auffallen und staunen lassen. Seien es die gnadenlos heruntergekühlten Restaurants, der ganzen Wegwerfplastikmüll, sowohl beim Einweg-Geschirr als auch bei den Unmengen an Plastiktüten, die Joghurt Auswahl im Supermarkt mit hunderten von Produkten, aber es gibt keinen Naturjoghurt, der nicht entweder "fat free" ist oder gezuckert,... Auch das Uni-Leben wird beleuchtet: "Egal nun, ob die Spielregeln sinnlos sind oder nicht, gegen sie aufzubegehren wäre meiner Meinung nach die erste Pflicht von Studierenden". "Die längste Schlange bildet sich aber bei der Ausgabestelle für den panierten Fettmüll" "Die Studenten am Campus können nicht gehen...Ich denke es liegt daran, dass sie keine ausreichende Geherfahrung haben, da sie von Kleinauf hin und herfahren" Doch trotz allem: das Buch ist eine Liebeserklärung an das Land und die Leute und genau das kommt ohne Pathos und ohne die USA auf einen Sockel zu stellen auch bei der Leserin bzw. beim Leser an. Geschrieben ist das Buch mit einem ganz wunderbaren Wortwitz, der mich ganz oft grinsen ließ. Genauso gut wie der Inhalt hat mir die äußere Aufmachung gefallen, eine logische Gliederung, eine optisch ansprechende Umsetzung, die das Buch sehr leicht lesbar macht, eine ungewöhnliche Seitennummerierung - einfach rundum gelungen. Mein Fazit: Schon die Beschreibung des Buches hat mich neugierig gemacht und war vielversprechend - tatsächlich hat mich das Buch völlig begeistert! Es war keine trockene Schilderung, auch keine Abrechnung, sondern sehr, sehr lustig, dabei alltagsnah, so dass auch USA-Urlauber viele Momente wiedererkennen können. Quasi eine kritische Liebeserklärung. Einfach perfekt für alle USA-Fans ohne rosa Brille.

  • Jennifer

    4/5

    07.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amerika heute

    Der österreichische Autor und Übersetzer Martin Amanshauser hat als „writer in residence“ mit seiner Familie vier Monate in der Universitätsstadt Bowling Green (Ohio) verbracht und dabei genauestens die amerikanische Gesellschaft und deren Lebensart studiert. Seine kurzweilige wie subjektive Abhandlung las sich ausgesprochen leicht und hielt für den Amerika-Laien sowohl allerhand Wissenswertes, z. B. zum Autoverkehr, zur Esskultur oder zu Spracheigenheiten, als auch Skurriles, wie z. B. ständig laufende Wohnungslüfter oder den „in-sink-erator“, bereit. Amanshauser, der vor seinem Lehr- und Studienaufenthalt (Januar bis Mai 2017) die USA eher skeptisch betrachtet hat, ändert seine Einstellung aufgrund vielfältiger freundlicher Begegnungen um 180 Grad und wird zum Amerika-Fan, ohne jedoch den Leser ebenso missionieren zu wollen. Mir hat es besonders gefallen, dass der Leser den Autor auf seiner Reise durch die bekanntesten amerikanischen Staaten (New York, New Orleans, Kalifornien usw.) begleiten konnte und dieser dadurch einen groben Überblick über diese bunte Nation und ihre Eigenheiten erhalten hat. FAZIT Persönliche Amerikastudie, die den Leser unterhaltsam und facettenreich zugleich in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten entführt.

  • seschat

    4/5

    20.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der österreichische Autor und…

    Der österreichische Autor und Übersetzer Martin Amanshauser hat als „writer in residence“ mit seiner Familie vier Monate in der Universitätsstadt Bowling Green (Ohio) verbracht und dabei genauestens die amerikanische Gesellschaft und deren Lebensart studiert. Seine kurzweilige wie subjektive Abhandlung las sich ausgesprochen leicht und hielt für den Amerika-Laien sowohl allerhand Wissenswertes, z. B. zum Autoverkehr, zur Esskultur oder zu Spracheigenheiten, als auch Skurriles, wie z. B. ständig laufende Wohnungslüfter oder den „in-sink-erator“, bereit. Amanshauser, der vor seinem Lehr- und Studienaufenthalt (Januar bis Mai 2017) die USA eher skeptisch betrachtet hat, ändert seine Einstellung aufgrund vielfältiger freundlicher Begegnungen um 180 Grad und wird zum Amerika-Fan, ohne jedoch den Leser ebenso missionieren zu wollen. Mir hat es besonders gefallen, dass der Leser den Autor auf seiner Reise durch die bekanntesten amerikanischen Staaten (New York, New Orleans, Kalifornien usw.) begleiten konnte und dieser dadurch einen groben Überblick über diese bunte Nation und ihre Eigenheiten erhalten hat. FAZIT Persönliche Amerikastudie, die den Leser unterhaltsam und facettenreich zugleich in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

  • Sikal

    3/5

    05.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Reiseführer der anderen Art

    Der Wiener Autor Martin Amanshauser, Übersetzer und Journalist geht aus beruflichen Gründen für einige Monate nach Amerika. Mit Kind und Kegel verschlägt es ihn als Gastdozent in die Universitätsstadt Bowling Green in Ohio. Mit seinem Buch „Die Amerikafalle – oder: Wie ich lernte, die Weltmacht zu lieben“ erzählt er einen Teil seiner Erlebnisse mit den Amerikanern, seinen Vorstellungen von Amerika und seinen Erfahrungen, die er wohl oder übel machen musste. Nicht nur beim Autokauf erfährt der Autor, dass die Amerikaner nicht so ticken wie wir Europäer, dass das Auto teilweise auch zum Lebensmittelpunkt mutiert. Ebenso muss er erfahren, dass Eltern innerhalb des Schulgebäudes nur in Ausnahmefällen geduldet werden (da würden bei uns so manche LehrerInnen aufatmen). Durchaus kritisch hinterfragt er den „American Dream“, die auffallende Höflichkeit der Amerikaner, die Obrigkeitshörigkeit und das Einbüßen so mancher Freiheit im „ach so freien Land“. Er schafft ein durchaus vielseitiges Bild – einerseits vertrauen sie auf Waffen, drehen die Klimaanlagen auf Gefriertemperaturen, haben eine Abneigung gegen Mehrwegverpackung und produzierten somit Unmengen von Müll, haben anscheinend keine Ahnung von fett- oder zuckerfrei. Andererseits begegnet er einer ausgeprägten Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Menschen, die immer zu einem Small-Talk aufgelegt sind (und diesen auch einfordern, wenn man selbst gerade nicht dazu bereit ist). Trotz seiner kritischen Einstellung muss Martin Amanshauser erkennen – Amerika ist nicht gleich Europa, Amerika ist anders, doch man kann sich in dieses widersprüchliche Land durchaus verlieben. So nach und nach beginnt er Amerika näher kennenzulernen, Ansichten zu hinterfragen. Der Schreibstil ist nicht sehr sachlich, das rührt vermutlich aus den persönlichen Erfahrungen. Der Autor schreibt humorvoll und brachte mich während des Lesens mehrmals zum Schmunzeln. Toll finde ich, wie schnell sich die Familie integrierte und von den Menschen aufgenommen wurde. Voraussetzung natürlich, dass man vorurteilsfrei und offen auf Menschen zugeht. Martin Amanshauser erzählt in diesem Buch seine Eindrücke über Land und Leute, Anekdoten und Gepflogenheiten sowie politische Einblicke. Leider konnte ich keinen „roten Faden“ entdecken – die einzelnen Geschichten waren sehr humorvoll zu lesen, doch irgendwie fehlte mir oftmals der Zusammenhang. So ganz konnte mich der Autor nicht überzeugen, in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu reisen.

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