• Produktbild: Fiona: Wo die Toten leben
  • Produktbild: Fiona: Wo die Toten leben
Band 5

Fiona: Wo die Toten leben Kriminalroman

Aus der Reihe Fiona Griffiths
2

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,5 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Dead House

Übersetzt von

Kristof Kurz + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27510-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Binghams Romane bergen immer Unerwartetes. Dieser rasante Roman enthält einige der genialsten Mordmethoden in der modernen Spannungsliteratur. ("The Sunday Times")
Die aufsehenerregendste Krimiheldin unserer Zeit. ("The Sunday Times")
Die Serie mit Fiona Griffith gehört zur absoluten internationalen Spitzenklasse und zu den besten Kriminalgeschichten der Gegenwart. ("CULTurMag")
Sehr schräg und gut. ("Brigitte")
Fiona ist eine wirklich aufregende Figur. ..Der Autor kann was. Mehr davon bitte. Und bald. ("CULTurMag")
Eine der faszinierendsten Frauenfiguren in der Literatur der letzten Jahre. ("Kirkus Reviews")
Eine Heldin, die in die Topriege britischer Ermittlerfiguren aufsteigen könnte. ("Seattle Times")
Suchen Sie eine harte, überzeugende Geschichte über eine Ermittlerin, die Lisbeth Salander in Sachen Mut und Entschlossenheit gleichkommt? Sie haben sie gefunden…ein Krimi, wie Sie dieses Jahr wohl keinen anderen lesen werden. ("USA Today")
Eine der unglaublichsten und gleichzeitig bewegendsten Ermittlerinnen, denen man je begegnet ist … Am meisten punktet dieser Roman mit der rührenden und seltsamen Kompliziertheit von Fionas Geist…ein dunkler Genuss – man freut sich schon auf Fionas künftige Kämpfe mit dem Bösen, ihren Dämonen und den Geheimnissen ihrer Vergangenheit. ("The Washington Post")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,5 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Dead House

Übersetzt von

  • Kristof Kurz
  • Andrea O'Brien

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27510-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Nichts für Klaustrophobiker

Bewertung am 01.11.2020

Bewertungsnummer: 428643

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Respekt für die Phantasie von Harry Bingham! In bereits vier unglaubliche Abenteuer hat er seine „durchgeknallte“ Walliser Ermittlerin Fiona Griffith geschickt. Dieser fünfte Band toppt diese aber nochmals durch einen aberwitzigen Plot. Schräg, skurril, temporeich mit leichter Ironie erzählt und atemberaubend spannend. 5 Sterne plus!

Nichts für Klaustrophobiker

Bewertung am 01.11.2020
Bewertungsnummer: 428643
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Respekt für die Phantasie von Harry Bingham! In bereits vier unglaubliche Abenteuer hat er seine „durchgeknallte“ Walliser Ermittlerin Fiona Griffith geschickt. Dieser fünfte Band toppt diese aber nochmals durch einen aberwitzigen Plot. Schräg, skurril, temporeich mit leichter Ironie erzählt und atemberaubend spannend. 5 Sterne plus!

Fiona Griffith, wie sie leibt und lebt

Detlef Knut am 10.04.2019

Bewertungsnummer: 1200837

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der letzten Woche habe ich die Bekanntschaft mit der wohl sympathischsten Ermittlerin der letzten zehn Jahre gemacht. Ich kannte Detective Sergeant Fiona Griffith bislang noch nicht. Doch ich wurde überaus positiv überrascht. Dabei verblasst beinahe hinter dieser ungewöhnlichen und jungen Ermittlerin, die man einfach lieben muss, der Schöpfer von ihr: Harry Bingham. Seine Figur überstrahlt alles. Zur Handlung möchte ich gar nicht viel sagen: In einer kleinen Kirche in Wales wird die Leiche eines jungen Mädchens, aufgebahrt und zur Totenmesse gekleidet, gefunden. Doch sie ist nicht eines unnatürlichen Todes gestorben. Es gibt keine Vergewaltigungs- oder Gewaltspuren. Und dennoch spürt Fiona, die die Leiche eine ganze Nacht lang bewacht, dass es einen Zusammenhang zu einem Verbrechen gibt. Doch was macht Fiona zu einer so besonderen Figur? Nicht nur die Tatsache, dass sie an einer Krankheit leidet, bei der sie sich selbst als eine Leiche fühlt. Es ist vielmehr zunächst das frische und freche Mundwerk, mit dem Fiona ihre Geschichte erzählt. Und ja, das ist schon die zweite Besonderheit: Sie ist Polizistin und erzählt in der ersten Person im Präsens. Diese Erzählperspektive ist nicht jedem Schriftsteller gegeben, sie erfordert ein besonderes Geschick. Davon abgesehen, dass der Ich-Erzähler in Kriminalromanen eigentlich den Privatdetektiven vorbehalten ist. Doch Fiona ist Polizistin. Sie erzählt in abgehackten, nicht vollendeten Sätzen. Ein bis zwei Worte reichen manchmal aus, um als Leser zu wissen, was sie denkt, was sie meint. Außerdem hat sie ihre Karriere in der Polizei eigentlich noch vor sich, verspürt aber keinerlei Ambitionen zu Höherem. Dafür möchte Fiona immer nur eines: ihren Willen durchsetzen. Höchst amüsant wirken deshalb ihre Gespräche mit den Vorgesetzten, denen sie einerseits schmeichelt und dem Leser bei jedem „Jawohl, Sir!" mitteilt, was sie dabei denkt. Bei so manchem Gesagten „Jawohl, Sir!" scheint sie hinter ihrem Rücken den Mittelfinger einer Hand hoch zu strecken. Doch die Besonderheiten dieser Figur nehmen damit noch kein Ende. Gegen ihren Vater, der tatsächlich ein Verbrecher ist, hat sie ermittelt. Außerdem ist sie die Freundin der Tochter eines Mörders, den sie ins Gefängnis gebracht hat. Und sie verspricht dem Vater eines verschwundenen Mädchens, dass sie ihm seine Tochter zurück bringen will. Genau genommen nicht, dass sie das Mädchen zurück bringt, wohl aber dass sie es versuchen wird. Dafür organisiert sie eine Putzkolonne für den depressiven Vater, damit dessen Haus wieder einladend aussieht. Und sie organisiert auch eine inneneinrichterin für ihn. Man muss beim Lesen des Romans nun aber nicht vor lauter Ermittlungsarbeit in Rätselraten verfallen. Es gibt genügend Action und turbulente Szenen, in denen sich Fiona wegen ihrer Dickköpfigkeit in Gefahr begibt. Dadurch bekommt sie hinreichend Gelegenheit, ihre Schlagkraft und Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nicht verstehe, warum Harry Bingham mit seiner Fiona-Reihe bislang an mir vorbei gegangen ist. Er ist einer der besten Schriftsteller, die das Vereinigte Königreich zu bieten hat. Und er verlagert mit der Fiona-Reihe die Schauplätze von Schottland und England nach Wales. Aber es passt und jeder Krimiliebhaber sollte zugreifen.

Fiona Griffith, wie sie leibt und lebt

Detlef Knut am 10.04.2019
Bewertungsnummer: 1200837
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der letzten Woche habe ich die Bekanntschaft mit der wohl sympathischsten Ermittlerin der letzten zehn Jahre gemacht. Ich kannte Detective Sergeant Fiona Griffith bislang noch nicht. Doch ich wurde überaus positiv überrascht. Dabei verblasst beinahe hinter dieser ungewöhnlichen und jungen Ermittlerin, die man einfach lieben muss, der Schöpfer von ihr: Harry Bingham. Seine Figur überstrahlt alles. Zur Handlung möchte ich gar nicht viel sagen: In einer kleinen Kirche in Wales wird die Leiche eines jungen Mädchens, aufgebahrt und zur Totenmesse gekleidet, gefunden. Doch sie ist nicht eines unnatürlichen Todes gestorben. Es gibt keine Vergewaltigungs- oder Gewaltspuren. Und dennoch spürt Fiona, die die Leiche eine ganze Nacht lang bewacht, dass es einen Zusammenhang zu einem Verbrechen gibt. Doch was macht Fiona zu einer so besonderen Figur? Nicht nur die Tatsache, dass sie an einer Krankheit leidet, bei der sie sich selbst als eine Leiche fühlt. Es ist vielmehr zunächst das frische und freche Mundwerk, mit dem Fiona ihre Geschichte erzählt. Und ja, das ist schon die zweite Besonderheit: Sie ist Polizistin und erzählt in der ersten Person im Präsens. Diese Erzählperspektive ist nicht jedem Schriftsteller gegeben, sie erfordert ein besonderes Geschick. Davon abgesehen, dass der Ich-Erzähler in Kriminalromanen eigentlich den Privatdetektiven vorbehalten ist. Doch Fiona ist Polizistin. Sie erzählt in abgehackten, nicht vollendeten Sätzen. Ein bis zwei Worte reichen manchmal aus, um als Leser zu wissen, was sie denkt, was sie meint. Außerdem hat sie ihre Karriere in der Polizei eigentlich noch vor sich, verspürt aber keinerlei Ambitionen zu Höherem. Dafür möchte Fiona immer nur eines: ihren Willen durchsetzen. Höchst amüsant wirken deshalb ihre Gespräche mit den Vorgesetzten, denen sie einerseits schmeichelt und dem Leser bei jedem „Jawohl, Sir!" mitteilt, was sie dabei denkt. Bei so manchem Gesagten „Jawohl, Sir!" scheint sie hinter ihrem Rücken den Mittelfinger einer Hand hoch zu strecken. Doch die Besonderheiten dieser Figur nehmen damit noch kein Ende. Gegen ihren Vater, der tatsächlich ein Verbrecher ist, hat sie ermittelt. Außerdem ist sie die Freundin der Tochter eines Mörders, den sie ins Gefängnis gebracht hat. Und sie verspricht dem Vater eines verschwundenen Mädchens, dass sie ihm seine Tochter zurück bringen will. Genau genommen nicht, dass sie das Mädchen zurück bringt, wohl aber dass sie es versuchen wird. Dafür organisiert sie eine Putzkolonne für den depressiven Vater, damit dessen Haus wieder einladend aussieht. Und sie organisiert auch eine inneneinrichterin für ihn. Man muss beim Lesen des Romans nun aber nicht vor lauter Ermittlungsarbeit in Rätselraten verfallen. Es gibt genügend Action und turbulente Szenen, in denen sich Fiona wegen ihrer Dickköpfigkeit in Gefahr begibt. Dadurch bekommt sie hinreichend Gelegenheit, ihre Schlagkraft und Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nicht verstehe, warum Harry Bingham mit seiner Fiona-Reihe bislang an mir vorbei gegangen ist. Er ist einer der besten Schriftsteller, die das Vereinigte Königreich zu bieten hat. Und er verlagert mit der Fiona-Reihe die Schauplätze von Schottland und England nach Wales. Aber es passt und jeder Krimiliebhaber sollte zugreifen.

Kundinnen und Kunden meinen

Fiona: Wo die Toten leben

von Harry Bingham

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Fiona: Wo die Toten leben
  • Produktbild: Fiona: Wo die Toten leben