Produktbild: Die Blutchronik

Die Blutchronik Historischer Roman

14

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15027

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.11.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

752 (Printausgabe)

Dateigröße

4885 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426450611

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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15027

Erscheinungsdatum

01.11.2018

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Knaur eBook

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752 (Printausgabe)

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1. Auflage

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Deutsch

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9783426450611

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  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    10.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    Great read!

    A historically interesting time packaged in a very readable plot. time well spent.

  • Lerchie

    5/5

    04.12.2018

    eBook (ePUB 3)

    Gut recherchiert

    Ein Osmane wollte seinen Kontaktmann in einer Kirche treffen, doch es war zu spät… Doch er hatte etwas gefunden, was ein anderer auch haben wollte…. Und dieser andere bedrohte ihn… Vlad Basarab, einer der Söhne des walachischen Fürsten, absolvierte in seiner Geiselhaft beim Herrscher der Osmanen ein Kampftraining. Und er wurde mit der Zeit so gut, dass er mehr Freiheiten erhielt… Radu, sein Bruder, wurde zum Gespielen von Mehmet, dem Sohn des Sultans, was Vlad gar nicht gefiel… Er versuchte immer wieder, Radu zu beschützen… Doch inzwischen waren Vlads und Radus Eltern tot und sein Vetter Rodislav hatte den Thron an sich gerissen… Und Murad hatte etwas gegen Rodislav als walachischen Fürsten… János Hunyadi war Reichsverweser im Königreich Ungarn. Und er war für Vlad ein Feind… Dann gibt es da noch Roxolan, einen Hohepriester, der die Aufgabe hatte, Vlad und Radu zu beschützen… Und außerdem einige Geliebte von Vlad, von denen zumindest eine ihm einiger Kinder schenkte… Und natürlich seine Ehefrau Anastasia…. Inwiefern war es zu spät für den Kontaktmann des Osmanen? Was hatte dieser gefunden? Und wer wollte dies auch haben? Was wollte dieser Mann von dem Osmanen haben bzw. wissen? Warum bedrohte er ihn? Erfuhr er, was er wissen wollte? Wie schaffte es Vlad, mehr Freiheiten am osmanischen Hof zu erhalten? Was war Radu, Vlads Bruder, für den Sohn des Sultans? Inwiefern wollte Vlad ihn beschützen? Warum wollte Murad, nicht Rodislav sondern Vlad als walachischen Fürsten? Weshalb war der Reichsverweser in Ungarn Vlads Feind? Wer war Roxolan, der die beiden walachischen Fürstensöhne beschützen sollte? Wer war die Geliebte von Vlad, die ihm einige Kinder gebar? Hatte er auch Kinder seiner Ehefrau? Somit legitime Kinder? Alle diese Fragen - und noch viel mehr- beantwortet dieses Buch Meine Meinung Dieses Buch ließ sich nicht ganz so gut lesen, wie meine sonstige Lektüre. Das hängt auch damit zusammen, dass es der Wahrheit nachempfunden ist. Das heißt nicht, dass ganz genau alles so passiert ist, wie im Buch beschrieben, aber trotzdem nahe an der Wahrheit. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Vlad, der nur darauf aus war, beim Sultan gut dazustehen, damit er irgendwann wieder nach Hause könnte und natürlich wollte er seinen Bruder mitnehmen. Doch der Sultan brauchte immer noch eine Geisel. In Radu, der sich von seinem Bruder im Stich gelassen fühlte, als dieser in die Walachei zurück ging. In diesem Buch geht es eigentlich nur um Krieg, Überfälle, und heimtückische Ermordungen. Dazwischen sind ab und zu ein paar Jahre Frieden, ein sehr fragiler Frieden. Und doch ist es sehr interessant zu erfahren, wie Vlad Draculea, bei uns auch als Dracula bekannt, gelebt hat und gestorben ist. Wäre er nie in osmanische Geiselhaft gekommten, wäre er vielleicht ein ganz passabler Herrscher gewesen. Doch so… aber das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auch wenn das Buch manchmal Längen aufweist, so war es doch von Anfang an spannend und diese Spannung hat sich auch bis zum Ende gehalten. Was mir sehr gut gefiel – ich allerdings auch bei historischen Romanen erwarte – ist das Nachwort, das Glossar und die Auflistung der historischen Personen am Ende des Buches. Dies gehört einfach zu einem solchen Roman dazu. Ich fand dieses Buch sehr gut recherchiert und – trotz einiger Längen – hat es mich in seinen Bann gezogen. Es hat mich gut unterhalten und mir auch sehr gut gefallen. Daher von mir eine Weiterempfehlung und volle Bewertungszahl.

  • Fhina

    4/5

    03.12.2018

    eBook (ePUB 3)

    Viel Geschichte, viel Politik, viel Liebe

    Meine Meinung: Nachdem mir der erste Teil “Das dunkle Herz der Welt” ausgesprochen gut gefallen hat, hab ich mich ums mehr auf den 2. Teil gefreut. Den ersten Band muss man definitiv gelesen haben um Beziehungen zwischen den fiktiven Charakteren aber auch um besser in das politische Wirrwar herein zukommen. Dieser zweiter Band ist wieder ausgesprochen flüssig und leicht verständlich geschrieben, sodass man an keiner Stelle (die lateinischen Gebete mal ausgenommen) wirklich ins Stocken gerät. Man lernt wieder viel über die Geschickte und der damaligen Politik in (Ost)Europa im 15. Jahrhundert und auch wenn dieser Band wieder fantastisch recherchiert ist, kommt er einen etwas langwieriger vor als der erste. Das liegt aber nicht am Schreibstil der Autorin, sondern einfach, dass die Kämpfe um den Thron der Walachei und die Herrschaftsgebiete immer wieder die gleichen sind und Vlad III. die Streitigkeiten der alten Feinde – welche auch schon ein Vater versucht hat zu beseitigen – weiterführt und sich dadurch viel wiederholt.Manchmal fällt es auch schwer bei den ganzen Politischen Wirrwar nicht den Überblich zu verlieren. Trotz dessen, dass Vlad Dracula als sehr brutal und blutrünstig überliefert wird, wird dieser Charakterzug im Buch zwar aufgezeigt und seine Gräueltaten grob beschrieben (z.B. das Pfählen seiner Feinde), aber auf mich wirkte der Charakter fast noch etwas zu sanft. Diese Sanftheit hat Liliana aber wunderbar in die Beziehung zu Vlads Frau Anastasia und seiner Geliebten Katharina gesteckt. Auch in diesem Buch treffen wir wieder auf uns bereits bekannte und liebgewonnene Charaktere wie Smarada, ihre Kinder Gruia, Maria und Mugur sowie Roxlan. Fazit: Ich hätte mir vielleicht gewünscht, dass die brutalität Vlads etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen hätte. Immerhin ist es das, was ihm den Beinamen “Vlad der Pfähler”gegeben hat. Aber sonst ist es wirklich wieder ein gelungenes Buch, was mir zwar gut gefallen hat, allerdings nicht ganz so gut wie der erste Band. Bücher von Liliana Le Hingrat werde ich dennoch gerne wieder lesen.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    29.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Highlight in meinem Lesejahr 2019

    Endlich war sie da. Die Fortsetzung des Romans Das Herz der Welt von Liliana Le Hingrat mit dem Titel: Die Blutchronik. Damit ich noch einmal so richtig in die Geschichte eintauchen konnte, las ich zunächst Das Herz der Welt noch einmal. Die Blutchronik knüpft nahtlos an das Ende des letzten Buches an. Vlad und sein Bruder Radu müssen ihr Dasein als Geiseln des Sultans Murad fristen. Dessen Sohn wurde Mehmet wurde verbannt, da er eine Liebesbeziehung mit Radu begann. Das war damals wie mitunter auch heute absolut verpönt und beide hatten Glück, dass sie nicht ermordet wurden. Die Mutter von Vlad Draculea lebt in einem Kloster und ist nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie hat keine Möglichkeit, ihren Söhnen zu helfen und Vlad beim Kampf um die Krone zu unterstützen. Der junge Radu weiß nicht, was sein großer Bruder für ihn getan hat und lässt sich von Mehmet und dessen Vater beeinflussen. Das bedeutet, dass er seinen Bruder verrät und sich gegen ihn stellt. Obwohl Vlad am 2. Oktober 1448 seine Heimat Targoviste und es dauerte sechs Jahre, bis er wieder zuhause sein kann. Nur wenige erkennen ihn als Herrscher an. Sämtliche Fürsten und Kirchenoberhäupter verweigern ihm die Loyalität. Wenige Wochen nach der Ankunft in Targoviste empfängt Vlad eine Abordnung von angeblichen Nachfolgern und unter ihnen ist sein Kontrahent Radislav. Der kann sich der Treue seiner Gefolgsleute sicher sein und alle trachten Vlad nach dem Leben. Er schwebt mal wieder in akuter Gefahr. Kann er sich retten? Und wenn ja, wer zeigt sich als Getreuer? Die Autorin Liliana Le Hingrat schätze ich sehr. Sie recherchiert sehr genau und schreibt selbst im Anhang des Buches Die Blutchronik, dass sie erst dann Aussagen von Historikern übernimmt, wenn sie diese dreimal gelesen hat. Die Grausamkeit der damaligen Zeit, der Kampf zwischen Muslimen und Christen und der Hass bis aufs Blut. Alles beschreibt sie so klar und anschaulich, dass ich beim Lesen in die damalige Zeit abtauche und mitleide. Ich sehe die Landschaft und auch die Kleidung der Protagonisten vor mir. Allen Freunden historischer Romane empfehle ich, die Bücher von Liliana Le Hingrat zu lesen. Sie ist eine der wenigen Autorinnen des Genres, die Wert auf Authentizität und gewissenhafte Recherche legen. Die Blutchronik gehört zu den Highlights meines Lesejahres 2019.

  • tkmla

    5/5

    06.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    „Die Blutchronik“ ist die Fortsetzung zum Vorgängerband „Das dunkle Herz der Welt“. In beiden Teilen geht es um die wahre Familiengeschichte des Herrschergeschlechts der Draculea. Im ersten Teil stand noch der Vater des zukünftigen walachischen Fürsten Vlad Draculea im Mittelpunkt. Nun ist Vlad zum jungen Mann herangewachsen und macht sich auf, seinen Thron von Rodislav zurückzuerobern. Dabei steht dem heißspornigen Thronfolger sein unüberlegter Ehrgeiz oft im Weg. Doch der Pfad zur Krone und zur Herrschaft über die Walachei ist gespickt mit Intrigen und Hinterhalten. Vlad kann aber auf die Hilfe seines väterlichen Freundes Roxolan setzen, der schon seinem Vater eng die Treue gehalten hat. Liliana Le Hingrat lässt die Handlung fast nahtlos an den ersten Teil anschließen. Die Fürstensöhne sind zu Beginn beide noch Geiseln des türkischen Sultans Murat. Der Bruch zwischen den Brüdern geht inzwischen immer tiefer und ist fast nicht mehr aufzuhalten. Der Roman verbindet geschickt die historischen Fakten um den balkanischen Rosenkrieg und das Vorrücken der Osmanen mit den dramatischen Ereignissen um Vlad und seine Familie. Historie und Fiktion fließen stimmig ineinander und lassen eine interessante und hochspannende Geschichte entstehen. Für mich war es sehr reizvoll, mehr über die tatsächliche Familiengeschichte des berüchtigten Grafen Dracula zu erfahren. Dabei wurde ich von vielen Zusammenhängen zu dieser historischen Figur sehr überrascht. Wie schon beim ersten Teil, bin ich auch von der Fortsetzung absolut begeistert. Die Autorin liefert wieder hohe Qualität und ich kann den Roman nur wärmstens weiterempfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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