Schwert und Krone - Zeit des Verrats

Roman

Das Barbarossa-Epos Band 3

Sabine Ebert

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Beschreibung

Der dritte Teil des großen Barbarossa-Epos von der Bestseller-Autorin Sabine Ebert

März 1152 in Aachen: Gerade wurde Friedrich, der bisherige Herzog von Schwaben und künftige Barbarossa, zum König gekrönt und will das von Kriegen zerrüttete Land erneuern. Verbündete gewinnt er, indem er ihnen Land und Titel zusagt, gegen Feinde geht er mit eiserner Hand vor. Doch vom ersten Tag an hat er eine starke Fürstenopposition gegen sich, der missfällt, dass auf einmal die welfische Partei vom König bevorzugt wird. Zudem sammelt der neue König neue, junge Verbündete um sich wie den skrupellosen Rainald von Dassel. Die alten Markgrafen Albrecht der Bär und Konrad von Meißen fürchten um ihre Macht. Sie riskieren alles und verlieren viel. Und mittendrin in diesem gnadenlosen Kampf um die Macht stehen junge Frauen wie Hedwig, die künftige Markgräfin von Meißen, und die schöne Beatrix von Burgund, der Barbarossa sofort mit Haut und Haaren verfällt …

"Opulenter dritter Teil des Barbarossa-Epos, toll, um darin abzutauchen." Petra 20190101

Sabine Ebert war als Journalistin und Sachbuchautorin tätig und begann aus Passion für deutsche Geschichte, historische Romane zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden.Ihr Debütroman „Das Geheimnis der Hebamme wurde von der ARD als Event-Zweiteiler verfilmt und in einer umjubelten Theaterfassung auf der Felsenbühne Rathen uraufgeführt.Mit dem Romanzyklus „Schwert und Krone“ kehrte sie in die Zeit zurück, mit der sie Millionen von Lesern für unsere Geschichte begeistern konnte. Alle fünf  Bände der großen Saga über die Zeit Barbarossas schafften es ebenfalls auf Anhieb in die Bestsellerlisten.Sabine Ebert lebt und arbeitet nach vielen Jahren in Freiberg und Leipzig nun in Dresden.

Produktdetails

Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 02.11.2018
Verlag Knaur
Seitenzahl 656
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/5,3 cm
Gewicht 888 g
Auflage 3. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65445-3

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Super wie alles von Sabine Ebert

Bewertung aus Wolkenstein am 11.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geschichtsunterricht der Spaß macht! Absolute Empfehlung Von Anfang bis Ende spannend. Freue mich auf alle weiteren Bücher von Frau Ebert

Super wie alles von Sabine Ebert

Bewertung aus Wolkenstein am 11.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geschichtsunterricht der Spaß macht! Absolute Empfehlung Von Anfang bis Ende spannend. Freue mich auf alle weiteren Bücher von Frau Ebert

Flache Charaktere, zu viele Nebenschauplätze

Bewertung aus Kissing am 11.05.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Es bleibt meine feste Überzeugung: Mit jedem neuen Buch geht man als Autor seinen Lesern gegenüber die Verpflichtung ein, die vorangegangenen damit noch zu übertreffen." Dies betont Autorin Sabine Ebert im Nachwort zu "Zeit des Verrats". Eine ehrenwerte Absichtserklärung, doch leider konnte Ebert mit dem dritten Band der Schwert-und-Krone-Saga rund um Kaiser Barbarossa diesem selbst gestellten Anspruch nicht genügen. Auf über 600 Seiten reihen sich Banalitäten wie politisch arrangierte Ehen, Scheidungen, Festmahle und Missernten aneinander. Bei der Vielzahl an Adligen kann der historisch nicht fundierte Leser trotz Liste der handelnden Personen schon mal durcheinander kommen. Zumal die Charakterisierung er Protagonisten rech eindimensional daher kommt, eine Entwicklung der Personen oder auch nur sympathische Merkmale eines Schurken oder negative Eigenschaften eines Helder sind kaum zu finden. Über manche Nebenfiguren erfährt man äußerst wenig, diese spärlichen Informationen werden dafür aber penetrant oft wiederholt, ohne dass sie eine erkennbare Bedeutung in Bezug auf die weitere Handlung haben. Beispielsweise wird so gut wie jedes Mal, wenn es um die Söhne Konrads von Wettin geht, betont, dass der Sprößling Dedo übermäßig isst und entsprechend dick ist - ich frage mich nur: wieso? Eine andere Nebenfigur, der junge Übersetzer, darf eine gewisse Entwicklung durchmachen, wird zum Sympathieträger aufgebaut, nur um dann abrupt zu verschwinden und auch für den Rest des Romans nicht mehr erwähnt zu werden. Einzelne Handlungsstränge konnten mich fesseln, z.B. der Kampf um den dänischen Thron. Doch das tröstete mich nur wenig über die vielen, zähen Kapitel hinweg. An der hochwertigen Ausstattung werden vor allem Geschichtsfans ihre helle Freude haben: Eigens von Historikern entwickelte Karten sowie sage und schreibe 13 Stammtafeln, von Staufern und Welfen bis hin zu Piasten und Zähringern bieten einschlägig Interessierten gute Ein- und Überblicke. Fazit: Ohne Frage unterhaltsamer und spannender als ein trockenes Geschichtsbuch. Doch für einen guten Historienroman fehlt es mir an stimmiger Entwicklung der Charaktere. Der Plot ist etwas überfrachtet, eine Konzentration aufs Wesentliche hätte der Geschichte gut getan.

Flache Charaktere, zu viele Nebenschauplätze

Bewertung aus Kissing am 11.05.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Es bleibt meine feste Überzeugung: Mit jedem neuen Buch geht man als Autor seinen Lesern gegenüber die Verpflichtung ein, die vorangegangenen damit noch zu übertreffen." Dies betont Autorin Sabine Ebert im Nachwort zu "Zeit des Verrats". Eine ehrenwerte Absichtserklärung, doch leider konnte Ebert mit dem dritten Band der Schwert-und-Krone-Saga rund um Kaiser Barbarossa diesem selbst gestellten Anspruch nicht genügen. Auf über 600 Seiten reihen sich Banalitäten wie politisch arrangierte Ehen, Scheidungen, Festmahle und Missernten aneinander. Bei der Vielzahl an Adligen kann der historisch nicht fundierte Leser trotz Liste der handelnden Personen schon mal durcheinander kommen. Zumal die Charakterisierung er Protagonisten rech eindimensional daher kommt, eine Entwicklung der Personen oder auch nur sympathische Merkmale eines Schurken oder negative Eigenschaften eines Helder sind kaum zu finden. Über manche Nebenfiguren erfährt man äußerst wenig, diese spärlichen Informationen werden dafür aber penetrant oft wiederholt, ohne dass sie eine erkennbare Bedeutung in Bezug auf die weitere Handlung haben. Beispielsweise wird so gut wie jedes Mal, wenn es um die Söhne Konrads von Wettin geht, betont, dass der Sprößling Dedo übermäßig isst und entsprechend dick ist - ich frage mich nur: wieso? Eine andere Nebenfigur, der junge Übersetzer, darf eine gewisse Entwicklung durchmachen, wird zum Sympathieträger aufgebaut, nur um dann abrupt zu verschwinden und auch für den Rest des Romans nicht mehr erwähnt zu werden. Einzelne Handlungsstränge konnten mich fesseln, z.B. der Kampf um den dänischen Thron. Doch das tröstete mich nur wenig über die vielen, zähen Kapitel hinweg. An der hochwertigen Ausstattung werden vor allem Geschichtsfans ihre helle Freude haben: Eigens von Historikern entwickelte Karten sowie sage und schreibe 13 Stammtafeln, von Staufern und Welfen bis hin zu Piasten und Zähringern bieten einschlägig Interessierten gute Ein- und Überblicke. Fazit: Ohne Frage unterhaltsamer und spannender als ein trockenes Geschichtsbuch. Doch für einen guten Historienroman fehlt es mir an stimmiger Entwicklung der Charaktere. Der Plot ist etwas überfrachtet, eine Konzentration aufs Wesentliche hätte der Geschichte gut getan.

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