Produktbild: Lebensgeister
Band 24460

Lebensgeister

Aus der Reihe detebe
4

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29237

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18/11,1/1,5 cm

Gewicht

159 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

3

Originaltitel

Sweet Hereafter

Übersetzt von

Thomas Eggenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24460-1

Beschreibung

Rezension

»Was für ein Talent! Banana Yoshimoto schreibt wunderbar subtile, wundersam verstörende Bücher, in denen Japans Jugend endlich Stimme bekommt.« Stern Stern

Produktdetails

Verkaufsrang

29237

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18/11,1/1,5 cm

Gewicht

159 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

3

Originaltitel

Sweet Hereafter

Übersetzt von

Thomas Eggenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24460-1

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    28.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschöner, ruhiger Roman...

    Ein wunderschöner, ruhiger Roman über den Tod und das Leben. Es geht um Verlust und Neuanfang, Trauer und die Akzeptanz dessen, was man nicht mehr ändern kann. Sehr berührend.

  • Bewertung

    4/5

    16.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    EIn kurzweiliges poetisches Juwel.

    EIn kurzweiliges poetisches Juwel.

  • IrinaR_2605

    3/5

    09.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Leben und Tod

    Nach einem schweren Unfall verliert Sayochan ihren Freund und Geliebten - ihre große Liebe Yochi. Seit dem ist sie verloren in der Welt der Lebenden. Mit der Zeit heilen ihre tiefe Wunden, doch sie ist nicht mehr dieselbe Frau, die sie einmal war. Auf einmal sieht sie Geister, die offenbar in der Menschenwelt stecken geblieben sind. Sie fragt sich, ob sie nach ihrem eigenen Tod ebenfalls auf der Erde rumirren muss. Sayochan hat aber noch viele weitere Fragen, die das Leben und den Tod betreffen, und sucht täglich nach Antworten. Langsam, nach und nach lernt sie wieder, wie lebenswert jeder Tag doch sein kann, und dafür ist die junge Frau sehr dankbar. Sayochan erkennt, dass alles vorangeht, wenn man sich aktiv, Tag für Tag, Schritt für Schritt, weiter bewegt. Sie akzeptiert, dass ihre große Liebe nie wieder physisch bei ihr sein wird, aber sie weiß auch, dass sie ihr Herz wieder öffnen kann und wird!

  • Bewertung

    4/5

    05.05.2019

    eBook (ePUB 3)

    Nachrichten aus der Zwischenwelt

    Die japanische Autorin Banana Yoshimoto steht schon länger auf meiner Bucket List, um genau zu sein seit exakt 30 Jahren, als ihr Debut “Kitchen” in England erschien. “Lebensgeister” knüpft stilistisch und thematisch an “Kitchen” an. Yoshimoto hat diesen Roman als Reaktion auf die Katastrophe von Fukushima geschrieben, wobei die zwar keine Rolle in der Geschichte spielt, dafür aber um so mehr die Nahtoderfahrung nach einem schweren Unfall, Tod, Verlust, Trauer und das eigene Überleben und Weiterleben in einer Art Zwischenwelt. Wie selbstverständlich stehen hier Geister herum oder schieben ihr Fahrrad durch die Straßen. Es ist eine Erzählung zwischen Faszination und Befremden. Dabei findet sich alles wieder, was für mich japanisches Schreiben ausmacht: Sprachliche und erzählerische Eleganz, dazu eine kühle Distanziertheit, die auch in Anbetracht der schlimmen Erlebnisse abgeklärt und kaum emotional, dann wiederum total naiv wirkt. So manches scheint etwas zusammenhangslos. Eliptische Handlungssprünge, eingestreute Lebensweisheiten und Aphorismen, ständige Stilbrüche zwischen “elitärer” Sprache und Umgangssprache (“kann man nix machen, was soll’s”). Der Roman bildet eine Zwischenwelt ab, durch und durch. “So lauert, wo der Himmel ist, stets auch die Hölle.” “Änderung bedeutet, dass die Zeit plötzlich zerrissen wird. Eine Person, die eben noch da war, ist plötzlich nicht mehr da. Dinge, die man eben noch hatte, sind auf einmal verschwunden. Außer der eigenen Existenz im Hier und Jetzt ist nichtsmehr gewiss.” “Im Jetzt leben – schön und gut, aber vielleicht bedeutet es auch, dass man zu einem Einfaltspinsel wird, der sich keinerlei Gedanken mehr macht.” Ein Roman wie ein literarisches Manga, in dem seelische Verwundungen sichtbar werden und das zeigt, wie die Dinge im Fluss sind und nichts bleibt, wie es ist. Das einzige, das bleiben kann und muss, ist Akzeptanz. Ein ähnliches “literarisches Manga” (wenn auch dusterer), ebenfalls bei Diogenes erschienen und wie “Lebensgeister” übersetzt von Thomas Eggenberg ist Fuminori Nakamuras “Die Maske.” Eggenberg hat die Übersetzung von “Lebensgeister” mit zahlreichen Fußnoten ausgestattet, die u.a. die japanischen Ortsbezeichnungen sowie kulturelle Gegebenheiten erklären.

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