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Die Prophezeiung des magischen Steins

11

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2018

Illustriert von

Maximilian Meinzold

Verlag

Thienemann

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1323 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783522621649

Beschreibung

Rezension

"Das Erste was mir auffiel waren die unheimlich charismatischen Charaktere. Schon wenige Seiten haben ausgereicht um die Personen direkt vor meinem Auge entstehen zu lassen und alle sprühen nur so vor Persönlichkeit.", Blog "Be nerdy", Janine Steinhauer, 17.07.2018

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2018

Illustriert von

Maximilian Meinzold

Verlag

Thienemann

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1323 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783522621649

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  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    10.05.2021

    eBook (ePUB)

    Manchmal muss es eben High Fantasy sein

    Die Prophezeiung des magischen Steins von Stephan M. Rother, erschienen im Thienemann Verlag am 17. Juli 2018 Dafydd, ein Waisenjunge von Dienern am Hofe wächst mit der Kronprinzessin Livia auf. Leider ist es bis dahin üblich den Thron in der männlichen Linie weiter zu geben. So plant Livias Vater sie mit einem Cousin zu verheiraten um zu verhindern, dass es um die Thronfolge gekämpft wird. So schickt er Dafydd mit seinem Lehrmeister dem Barden Palatin los um Gerüchten von Unruhen nach zu gehen. Das Dafydd dann auf dieser Reise von der Magie des singenden Steins erreicht wird und Träger dieses Meisterwerks wird lässt ihn doch noch hoffen in der Gunst um Prinzessin Livia zu steigen. Der Stein wurde über Jahrhunderte von der ziemlich durchgeknallten Zauberin Morgat bewacht und die klebt sich nun auch noch an die Reisetruppe um Dafydd zu helfen sich mit dem Stein zu verbinden. Um dann richtig Schwung in den Laden zu bringen wird die Anstandsdame von Livia entführt da jemand sie für die Prinzessin hält. Eine gefährliche Reise beginnt die Dafydd und seine Gefährten unglaubliche Geschichten und große Gefahren durchleben lässt. Diesmal ist es High Fantasy was uns Autor Stephan M. Rother schenkt. Seine Geschichte um die Prinzessin und ihren Spielgefährten, um mächtige Trolle, tote Elben und vergessene Versprechen ist für alle die im Herzen jung geblieben sind und gerne auch bei High Fantasy lachen. Mit der ganz bestimmt nicht langweiligen Morgat, und einem verfressenem Gnom geht immer was ab. Flüssig geschrieben mit einem durchdachten Plot zieht uns die Geschichte in eine fremde, magische Welt voller sympathischer Kämpfer und fiesen Bösewichten. Ein guter Einstieg auch für Leute, die bisher vor fremden Welten, die mit hässlichen Monstern und schönen Prinzessinnen gefüllt sind zurückgeschreckt sind. Klare Lesempfehlung.

  • Lerchie

    5/5

    10.05.2021

    eBook (ePUB)

    Der vergessene Schwur

    Der König von Güldenthal musste sich die zeremonielle Rüstung des Herrschers anlegen lassen, was ihn ja so gar nicht gefiel… Palatin, Dafydds Harfenlehrer und Lehrmeister, war der Barde am Hof des Königs. Er stand auf der untersten Stufe des Thronpodests und sie warteten auf den König und natürlich auf seinen Besuch… Dafydd dachte gerade daran, dass es soweit war, dass er Livia verlieren würde, als Palatin anklopfte. Und von diesem erfuhr er, dass sie zusammen auf eine er Erkundungsreise gehen sollten, denn im Norden schien nicht alles so zu sein, wie es sollte… Mit Palatin und Dafydd reiste noch der Gnom Memphistopheles und sie hatten sich einem Handelszug angeschlossen… Palatin erfreute jeden Abend die Menschen mit seinem Gesang. Dafydd dachte, dass er nie mit ihm mithalten können würde…Doch eines Abends musste Dafydd selbst singen, die Rolle des Barden übernehmen… Und an diesem Abend erfuhr Palatin bei seinen Erkundigungen so einiges…. Und er beschloss, in die Königsstadt zurück zu kehren… Und so kam es, dass Dafydd der Zauberin Morgat begegnete… Und den magischen Stein fand… Doch da war noch Morlot, der Albino… Warum gefiel es dem König nicht, diese Rüstung anlegen zu müssen, und warum musste er das tun? Wer war der Besuch des Königs? Warum sollte Palatin auf Erkundungsreise gehen und Dafydd und en Gnom mitnehmen? Was war im Norden passiert? Warum hatten sie sich dem Handelszug angeschlossen? Weshalb glaubte Dafydd nie mit Palatin mithalten zu können? Und warum musste Dafydd plötzlich selbst singen? Die Rolle des Barden übernehmen? Was erfuhr Palatin bei seinen Nachforschungen? War es so schlimm, dass er deshalb in die Königsstadt zurückkehren wollte? Wie begegnete Dafydd der Zauberin Morgat? Wie kam er zu dem Stein? Und was hat es mit dem Albino auf sich? Alle diese Fragen - und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Es hat eine kleine Weile gedauert, bis ich in die Geschichte hinein gekommen bin. Doch alles was der Autor bis zu diesem Zeitpunkt erzählte, war für die Folgehandlung wichtig. Insgesamt ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Der Autor schreibt unkompliziert, keine Fragen nach Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Dafydd, der mit der Königstochter Livia aufgewachsen war, immer mit ihr gespielt hatte, musste jetzt damit rechnen, dass sie verheiratet werden würde. Er musste mit Palatin in den Norden reisen, weil von dort unheilvolle Gerüchte aufkamen. Und dann gab es da auch noch die Todesfeen, die es auf Livia abgesehen hatten. Und natürlich Morlot, den Albino…Das Buch ist ein Kinder-/Jugendbuch und daher auch einfacher gehalten. Aber mir hat es trotzdem – ich mag Jugendbücher – sehr gut gefallen und es hat mich auch prima unterhalten. Auch war es von Anfang an spannend und der Autor hat es verstanden, die Spannung bis zum Schluss zu halten. Das Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen und ich konnte mit Livia und Dafydd sowie ihren Kameraden richtig mitfühlen. Und deshalb bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

  • anke3006

    5/5

    10.05.2021

    eBook (ePUB)

    Dafydd und die Prophezeiung

    Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ... Stephan M. Rother hat einen schönen Schreibstil und wir sind von Anfang an gut in der Geschichte angekommen. Die Figuren sind gut charakterisiert und richtig witzig. Wir haben geschmunzelt, herzhaft gelacht und dann hat uns wieder die Spannung gepackt. Dafydd war uns gleich sympathisch. Er ist mit seinen Zweifeln und dann wieder mit seinem Mut wirklich gut getroffen. Natürlich fragt er sich, warum ausgerechnet er, ein einfacher Junge, ausgewählt wurde. Wir haben die Geschichte mit Begeisterung gelesen und können das Buch wirklich empfehlen.

  • LizzyCurse

    5/5

    10.05.2021

    eBook (ePUB)

    Von Barden und Steinen

    Ein Meisterwerk der alten Elben in der Hand eines 16-jährigen Lehrlings? Dafydd kann es selbst kaum glauben, dass er der Träger des singenden Steines sein soll. Er – der Lehrling des Barden Palatin! Und doch befindet er sich bald darauf auf dem größten Abenteuer seines Lebens – gemeinsam mit bunt zusammengewürfelten Gefährten. Können sie das Land retten? Und noch viel wichtiger – kann Dafydd das Herz von Prinzessin Livia erobern? Das vorliegende Buch ist das dritte, welches ich von Stephen M. Rother lese. Zuvor tauchte ich schon in die beiden Königschroniken-Bände ein. Diese richteten sich eher an das erwachsene Publikum, während die Prophezeiung des magischen Steines ab 12 Jahren ist. Merkt man das? Ja, ich habe es an verschiedenen Bausteinen gespürt. Die Handlung wies nicht die Komplexität auf, die ich bei den Königschroniken vorfand. Auch die Wortwahl war deutlich einfacher, wenngleich nicht weniger farbenfroh gehalten – und die Charaktere deutlich bunter gezeichnet. Hat mich das gestört? Die Frage kann ich mit einem deutlichen nein beantworten. Der Beginn des Romans zog mich gleich in seinen Bann. Er wartete mit einer ordentlichen Prunkt, Stahlrittern scheppernden Kettenhemden auf. Welches Abenteuerherz schlägt bei einem solchen Anfang nicht auch deutlich höher? Frohen Mutes ließ ich mich also auf das Buch ein und wurde nicht enttäuscht. Die Welt, die Rother zeichnet, beginnt farbenfroh, hält aber genauso Eiseskälte und düstere Burgen bereit – ist also abwechslungsreich und lädt zum Erforschen ein. Manchmal liefen mir Bausteine aus dem Herren der Ringe über den Weg. Als sich die Gefährten fanden, fühlte ich mich stark an Bruchtal und den Rat der Elben erinnert. Aber schließlich braucht nicht nur ein kleiner Hobbit Wegweiser und Beschützer, sondern auch ein Bardenlehrling. Auch im weiteren Verlauf der Handlung stieg mir der vertraute Ring-Duft in die Nase. Die Gefährten präsentierten sich mir bunt zusammengewürfelt und manchmal recht schrullig und sarkastisch. Da hat Rother seinen Schalk spielen lassen und dem Buch durch die Charaktere eine gute Portion Humor verliehen. Und diese Leichtigkeit, dieser Sarkasmus, das sehe ich sehr gerne bei Jugendbüchern. Dafydd hatte ich sofort ins Herz geschlossen – und die anderen Charaktere mochte ich nicht weniger. Auch der Schauplatzwechsel und die verschiedenen Perspektiven trugen zum Lesevergnügen bei. Ich konnte mich nur schwer entscheiden, welcher Figur ich denn nun im Moment lieber folge – und genau so soll es sein. Ich bin der Typ, den die Charaktere größtenteils durchs Buch führen müssen – und das haben sie bei dem vorliegenden Werk geschafft. Der Wehrmutstropfen lag in der Spannung verborgen. Sie blieb durchgehend auf einem soliden Level, aber ich hätte mir einige Spitzen gewünscht. Aus diesem Grund vergebe ich sehr gerne gute 4 Sterne und lege das Buch jedem Abenteurer ans Herz.

  • Wuschel

    aus Nußloch

    5/5

    10.05.2021

    eBook (ePUB)

    Tolle Unterhaltung!

    Beschreibung: Der Bardenlehrling Dafydd wird ausgesandt da Krieg droht, doch als er plötzlich über die schrullige Hexe Morgat und den singenden Stein stolpert, steht seine Welt Kopf. So brechen der Barde und sein Lehrling die Reise ab. Doch kaum endet seine kleine Reise, beginnt auch schon das größte Abenteuer seines Lebens, denn durch den Stein erhält er eine Aufgabe. Die Aufgabe den Frieden zu bringen. Gemeinsam mit Prinzessin Livia, dem Barden Palatin, einem Gnom, einem Zwerg sowie der Hexe, folgt er seiner Bestimmung. Wird eins mit dem Stein. Meinung: Als ich mit dem Buch begann, hatte ich echt das Bedürfnis zu gähnen. Immer das Gleiche. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon, und dann kam Morgat mit dem Zwerg. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Es hat so unglaublich viel Spaß gemacht, die Gruppe auf ihrer Reise zu begleiten. Zudem ist die Geschichte nicht unnötig in die Länge gezogen oder gar unrund aufgrund der Kürze. Am Ende war ich wirklich sehr positiv überrascht. Aktuell habe ich keine Infos dazu gefunden, ob es eine Fortsetzung geben wird, aber ehrlich gesagt braucht es die auch nicht. Reihen gibt es ja schon zu genüge. Was mir persönlich etwas gefehlt hat, war ein Inhaltsverzeichnis bzw. Kapitelunterteilung, also im eBook. Da das Buch aber keine richtigen Kapitel hat, ist es eben wie es ist. Es sei einfach mal erwähnt, fließt in meinen Augen aber nicht in die Wertung ein. Ebenfalls wäre eine kleine Weltkarte hübsch gewesen. Wie bereits erwähnt, dachte ich zu Anfang, dass es langweilig werden könne. Ein einfacher Schreibstil. Schön zu lesen. Unspektakulär. Dann liest man aber eine Weile und kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Was der Autor hier an Charakteren Vielfalt gezeichnet hat ist einfach überragend. Schon als die Hexe das erste Mal den Mund aufmacht muss man schmunzeln. Sie ist in meinen Augen die absolute Lieblingsfigur. Etwas verstrahlt, ein bisschen überdreht, trocken wie die Wüste, aber dennoch ernstzunehmend. Den Zwerg fand ich eigentlich auch ganz cool, ich finde alle Zwerge cool, solang er ruhig war. Was sich Stephan M. Rother hierbei gedacht hat ist mir absolut unklar. So hätte ich mir vielleicht einen Elb vorgestellt, aber einen Zwerg? Nein, wirklich nicht. Die restlichen Charaktere haben einfach gut gepasst. Wie bereits gesagt, hat es unglaublich Spaß gemacht mit dieser Truppe auf eine Reise zu gehen. Die gewöhnlich übertriebenen Kampfszenen in High Fantasy Geschichten hielten sich in Grenzen. Viel basiert auf der Geschichte des Landes. Manchmal kam ich etwas durcheinander mit den ganzen Königen – die Gesichte selbst spielt zur Zeit des 28ten Königs, falls ich das nicht auch durcheinander bringe. Landschaftlich würde ich es nicht als bildgewaltig bezeichnen, aber dennoch als anschaulich. Gerade der Norden sowie der Elbenwald konnte ich mir unglaublich gut vorstellen. Fazit: Eine absolut fantasievolle Reise, die man erlebt haben sollte. 4,5 von 5

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