Produktbild: Zentralfriedhof wie ausgestorben

Zentralfriedhof wie ausgestorben Perlen des Lokaljournalismus

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.12.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

42386 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641224257

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

10.12.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

42386 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641224257

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Man mag es kaum glauben, aber…

Buchwahn am 10.12.2018

Bewertungsnummer: 2728480

Bewertet: eBook (ePUB)

Man mag es kaum glauben, aber genau solche Absurditäten stehen tatsächlich in der Zeitung. In dem Buch "Zentralfriedhof wie ausgestorben" - erschienen im Heyne-Verlag - haben Ralf Heimann und Jörg Homering-Elsner einige "Perlen des Lokaljournalismus" zusammengetragen - und kommentiert. Mir hat das Büchlein unheimlich gut gefallen. Ich habe auf so ziemlich jeder Seite gelacht bis mir die Tränen kamen und so manches Mal die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen. Egal ob man es verschenkt, eine kleine Aufmunterung benötigt oder eine kleine Klolektüre sucht - dieses Sammlung bringt garantiert alle zum Lachen. Fazit: Lesen, herzlich lachen und die Sorgen des Alltags einen Moment hinter sich lassen.

Man mag es kaum glauben, aber…

Buchwahn am 10.12.2018
Bewertungsnummer: 2728480
Bewertet: eBook (ePUB)

Man mag es kaum glauben, aber genau solche Absurditäten stehen tatsächlich in der Zeitung. In dem Buch "Zentralfriedhof wie ausgestorben" - erschienen im Heyne-Verlag - haben Ralf Heimann und Jörg Homering-Elsner einige "Perlen des Lokaljournalismus" zusammengetragen - und kommentiert. Mir hat das Büchlein unheimlich gut gefallen. Ich habe auf so ziemlich jeder Seite gelacht bis mir die Tränen kamen und so manches Mal die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen. Egal ob man es verschenkt, eine kleine Aufmunterung benötigt oder eine kleine Klolektüre sucht - dieses Sammlung bringt garantiert alle zum Lachen. Fazit: Lesen, herzlich lachen und die Sorgen des Alltags einen Moment hinter sich lassen.

Fahndung nach Räubern mit…

Eva Fl. aus Franken am 03.05.2019

Bewertungsnummer: 2717724

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fahndung nach Räubern mit „Pisspottschnitt“ und „Pferdegebiss“ war bestimmt erfolgreich. Kuriose Zeitungsmeldungen gesammelt – so könnte man das Buch in recht wenigen Worten zusammen fassen. Hier sind die unterschiedlichsten Berichtsschnipsel, Fotounterschriften oder gelegentlich auch Online-Posts von Zeitungen zu finden, bei denen es gelegentlich an der Formulierung haperte. Umso lustiger sind diese dadurch. Auf Facebook gibt es die zugehörige Seite „Perlen des Lokaljournalismus“ schon einige Zeit lang und diese hat fast 300.000 gefällt-mir-Angaben. Das Buch kommt im handlichen Format daher und lädt direkt zum Hineinblättern ein. Kein übliches Format, in gewisser Weise erinnert es eher an ein Malbuch, finde ich – was aber nur am Format liegt. Aber das ist für mich völlig in Ordnung. Die Zusammenstellung der Zeitungsschnipsel ist kunterbunt, von Nord nach Süd, Ost nach West, vom einen zum anderen Thema. Auf Fotos sind Menschen unkenntlich gemacht, gleiches gilt für vollständige Namen. (Bzw. sind auch mal vollständig genannt, dann aber kein Bild, etc.) Von den Narren, die mit dem Schrottbus unterwegs sind (abgebildet: Musikant in blau-weißer Tracht vor blau-weißem Polizeibus) über die wunderbare Fahndungsmeldung aus Troisdorf nach einem Überfall (Fahndung nach Räubern mit „Pisspottschnitt“ und „Pferdegebiss“) bis hin zu simplen Schreibfehlern (Lawine begräbt Menschen unter sich – alle haben überlegt) – all solche Zeitungsmeldungen findet man hier. Die Meldungen sind schon wirklich sehr amüsant und kurios, sorgen für einige Lacher und gute Unterhaltung, so zumindest ist es mir beim „Lesen“ ergangen. Man blättert das Buch ja vielmehr durch und sieht sich die Meldungen an, als „Lesen“ würde ich das jetzt nicht großartig bezeichnen. Inhaltlich sind die Meldungen absolut verständlich, dank der lustigen Kommentare der Autoren versteht man auch garantiert, wo hier der Fehler liegt. Zusätzlich sind die Kommentare wirklich immer wieder gelungen und unterhaltsam. Für mich war das eine absolut amüsante und unterhaltsame Lektüre. Ich mag solche Zusammenstellungen ganz gerne mal, genieße es, wenn man hier durch blättert und immer wieder lustige Anzeigen aufgezeigt bekommt. Natürlich ist es für die eigentlichen Verfasser ärgerlich, aber diese werden ja nicht wirklich genannt. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

Fahndung nach Räubern mit…

Eva Fl. aus Franken am 03.05.2019
Bewertungsnummer: 2717724
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fahndung nach Räubern mit „Pisspottschnitt“ und „Pferdegebiss“ war bestimmt erfolgreich. Kuriose Zeitungsmeldungen gesammelt – so könnte man das Buch in recht wenigen Worten zusammen fassen. Hier sind die unterschiedlichsten Berichtsschnipsel, Fotounterschriften oder gelegentlich auch Online-Posts von Zeitungen zu finden, bei denen es gelegentlich an der Formulierung haperte. Umso lustiger sind diese dadurch. Auf Facebook gibt es die zugehörige Seite „Perlen des Lokaljournalismus“ schon einige Zeit lang und diese hat fast 300.000 gefällt-mir-Angaben. Das Buch kommt im handlichen Format daher und lädt direkt zum Hineinblättern ein. Kein übliches Format, in gewisser Weise erinnert es eher an ein Malbuch, finde ich – was aber nur am Format liegt. Aber das ist für mich völlig in Ordnung. Die Zusammenstellung der Zeitungsschnipsel ist kunterbunt, von Nord nach Süd, Ost nach West, vom einen zum anderen Thema. Auf Fotos sind Menschen unkenntlich gemacht, gleiches gilt für vollständige Namen. (Bzw. sind auch mal vollständig genannt, dann aber kein Bild, etc.) Von den Narren, die mit dem Schrottbus unterwegs sind (abgebildet: Musikant in blau-weißer Tracht vor blau-weißem Polizeibus) über die wunderbare Fahndungsmeldung aus Troisdorf nach einem Überfall (Fahndung nach Räubern mit „Pisspottschnitt“ und „Pferdegebiss“) bis hin zu simplen Schreibfehlern (Lawine begräbt Menschen unter sich – alle haben überlegt) – all solche Zeitungsmeldungen findet man hier. Die Meldungen sind schon wirklich sehr amüsant und kurios, sorgen für einige Lacher und gute Unterhaltung, so zumindest ist es mir beim „Lesen“ ergangen. Man blättert das Buch ja vielmehr durch und sieht sich die Meldungen an, als „Lesen“ würde ich das jetzt nicht großartig bezeichnen. Inhaltlich sind die Meldungen absolut verständlich, dank der lustigen Kommentare der Autoren versteht man auch garantiert, wo hier der Fehler liegt. Zusätzlich sind die Kommentare wirklich immer wieder gelungen und unterhaltsam. Für mich war das eine absolut amüsante und unterhaltsame Lektüre. Ich mag solche Zusammenstellungen ganz gerne mal, genieße es, wenn man hier durch blättert und immer wieder lustige Anzeigen aufgezeigt bekommt. Natürlich ist es für die eigentlichen Verfasser ärgerlich, aber diese werden ja nicht wirklich genannt. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Zentralfriedhof wie ausgestorben

von Ralf Heimann, Jörg Homering-Elsner

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