Tamar und Clea haben die Aufnahmeprüfung der renommierten Stockholmer Schauspielschule Norra Latin bestanden. Die beiden sind grundverschieden, doch sie verbindet der Traum von einer Schauspielkarriere. Aber dass der Schulalltag so aufregend wird, hätten sie nie gedacht. Denn es gibt Gerüchte über eine Tragödie, die sich dort vor Jahrzehnten ereignet hat. Was ist damals bei einer Shakespeare-Aufführung passiert? Und wer ist der mysteriöse »Schatten« von Norra Latin? Je tiefer Tamar und Clea in die Vergangenheit eintauchen, desto größer wird das Rätsel – und die Gefahr.
Kundinnen und Kunden meinen
3.2/5.0
Manja Teichner
aus Krefeld
5/5
15.09.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
ein guter Roman, der es mir aber nicht unbedingt leicht gemacht hat
Meine Meinung
Auf den Roman „Norra Latin – Die Schule der Träume“ von Sara B. Elfgren war ich richtig gespannt. Das Cover hat mich richtig angesprochen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mich auch flott auf die über 600 Seiten gestürzt.
Die handelnden Charaktere sind der Autorin durchaus gut gelungen. Man kann sie sich gut vorstellen, sie sind detailliert beschrieben.
Clea ist jemand, die immer wieder nachgibt, die sich alles gefallen lässt. Ihr hätte ich doch mehr zugetraut, auch das sie sich im Verlauf mehr entwickelt.
Tamar war mich doch sympathisch. Sie ist eher eine Außenseiterin, sie lässt kaum jemanden aus der Schule an sich heran. Wenn man aber bedenkt, sie steht plötzlich alleine da, dann kann man dieses Verhalten doch verstehen.
Tim wirkte eher arrogant und von sich selbst überzeugt. Er und Clea sind ein Paar, allerdings ich habe nicht wirklich verstanden was die beiden wirklich verbindet.
Die Nebenfiguren, auch wenn es nicht ganz so viele sind, sind soweit gut gezeichnet. Auch hier kann ich sagen, sie sind detailliert und somit vorstellbar dargestellt.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, locker und leicht. Ich habe alles sehr gut verstehen können und es war alles nachvollziehbar für mich. Vom Stil her passt es auch wirklich gut zur angesprochenen Zielgruppe.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen Tamar und Clea. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, Ich empfand dies als passend, da man so beiden noch näher ist.
Die Handlung ist zu Anfang auch wirklich toll. Der Einstieg gelingt gut und leicht, man findet sich auch gut zurecht. Die Grundstimmung ist hier düster und bedrückend. Einerseits drückt das ziemlich auf die eigene Stimmung aber es macht das Buch auch richtig interessant. Mir gefiel es wie Spannung aufgebaut wird, man wird als Leser gefesselt und möchte wissen was weiter passiert.
Allerdings, wenn man sich die Dicke des Buches betrachtet und dem gegenüberstellt was eigentlich alles passiert, dann stellt man schnell fest, es passt nicht ganz zusammen. Mir wirkte es immer wieder doch ziemlich langwierig und zäh. Man kommt im Geschehen nicht wirklich voran, was ich echt schade fand.
Als Kulisse hat die Autorin hier eine Theaterschule gewählt. Ich empfand diese Umgebung als passend, sie ist anschaulich und vorstellbar beschrieben.
Das Ende ist ein wenig konstruiert. Es passt zwar, mir persönlich hat es aber nicht zu hundert Prozent gefallen. Ich hatte ja dann doch etwas anderes erwartet.
Fazit
Insgesamt gesagt ist „Norra Latin – Die Schule der Träume“ von Sara B. Elfgren ein Roman, der es mir nicht ganz einfach gemacht hat.
Gut ausgearbeitete Charaktere, ein gut zu lesender, flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar spannend gehalten ist, in der aber dennoch nicht ganz so viel passiert, wodurch doch auch Längen entstehen, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!
elafisch
aus Rimbach
3/5
01.10.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Legende oder Wahrheit?…
Legende oder Wahrheit? Meinung: Mal wieder ein Buch zu dem mir die Rezension nicht leicht fällt. Da mich einige Bereiche des Buches wirklich begeister konnten, ich aber leider auch viele Kritikpunkte habe. Die Idee der Geschichte hat mir sehr gefallen, eine Wanderlegende von der lange nicht klar ist wie viel Wahres dran ist. Dazu die eher düstere Grundstimmung, welche die Autorin gekonnt entstehen lässt. Insgesamt hat mir der Schreibstil der Autorin eigentlich ganz gut gefallen, er lässt sich gut und flüssig lesen, trotz einiger Längen in der Geschichte, er ist schön bildhaft und erzeugt, wie schon gesagt, eine tolle Stimmung für das Buch. Zu Beginn war das Buch für mich allerdings eher ein Soziogramm der Theaterklasse, als ein Jugend-Fantasybuch. Die Handlung kommt lange Zeit überhaupt nicht voran, dafür darf der leser die Schüler bei ihren Party- Und Drogenexzessen begleiten. Was das angeht hatte ich auch eher das Gefühl es mit Mittzwanzigern zu tun zu haben anstatt mit Teenagern. Das erschien mir trotz des Theaterumfelds nicht angemessen. Zusätzlich wird viel zu oft auf immer den gleichen Themen herum geritten, das bremst die Handlung zusätzlich aus. Für mich hätte das Buch mit 200-300 Seiten weniger ein richtig gutes Buch werden können, denn dann wäre die Handlung besser voran geschritten und es wäre eher Spannung aufgekommen. Das Ende und auch die Auflösung haben mir dann gut gefallen, auch wenn plötzlich alles ganz schnell ging und das Happy End vielleicht etwas allumfassend war. Fazit: Interessante Idee, tolle Stimmung, aber viel zu langgezogen und dadurch sehr anstrengend zu lesen. Von mir gibt es diesmal nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.
elafisch
aus Rimbach
3/5
01.10.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Legende oder Wahrheit?
Meinung:
Mal wieder ein Buch zu dem mir die Rezension nicht leicht fällt. Da mich einige Bereiche des Buches wirklich begeister konnten, ich aber leider auch viele Kritikpunkte habe.
Die Idee der Geschichte hat mir sehr gefallen, eine Wanderlegende von der lange nicht klar ist wie viel Wahres dran ist. Dazu die eher düstere Grundstimmung, welche die Autorin gekonnt entstehen lässt. Insgesamt hat mir der Schreibstil der Autorin eigentlich ganz gut gefallen, er lässt sich gut und flüssig lesen, trotz einiger Längen in der Geschichte, er ist schön bildhaft und erzeugt, wie schon gesagt, eine tolle Stimmung für das Buch.
Zu Beginn war das Buch für mich allerdings eher ein Soziogramm der Theaterklasse, als ein Jugend-Fantasybuch. Die Handlung kommt lange Zeit überhaupt nicht voran, dafür darf der leser die Schüler bei ihren Party- Und Drogenexzessen begleiten. Was das angeht hatte ich auch eher das Gefühl es mit Mittzwanzigern zu tun zu haben anstatt mit Teenagern. Das erschien mir trotz des Theaterumfelds nicht angemessen.
Zusätzlich wird viel zu oft auf immer den gleichen Themen herum geritten, das bremst die Handlung zusätzlich aus. Für mich hätte das Buch mit 200-300 Seiten weniger ein richtig gutes Buch werden können, denn dann wäre die Handlung besser voran geschritten und es wäre eher Spannung aufgekommen.
Das Ende und auch die Auflösung haben mir dann gut gefallen, auch wenn plötzlich alles ganz schnell ging und das Happy End vielleicht etwas allumfassend war.
Fazit:
Interessante Idee, tolle Stimmung, aber viel zu langgezogen und dadurch sehr anstrengend zu lesen.
Von mir gibt es diesmal nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.
World of books and dreams
3/5
09.09.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Lässt mich zwiegespalten zurück
Norra Latin ist eine der renommiertesten Schauspielschulen Schwedens und nur die talentiertesten Schülern gelingt es, hier aufgenommen zu werden. Clea und Tamar sind zwei von ihnen, doch die beiden Mädchen könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Clea, die Tochter einer schwedischen Schauspielerin, bereits schon Serien und Filme gedreht hat, stammt Tamar aus einem kleinen Dorf in Schweden und hat bisher nur vom Schauspielern geträumt. Clea fällt es leicht, sich auf Norra Latin einzuleben, doch Tamar hat zu kämpfen, fern von Freunde und Familien fällt es ihr schwer, Fuß zu fassen und Freunde zu finden. Dann macht sich das Gerücht breit, dass es einst eine Tragödie an der Schule gab, bei der ein Lehrer starb und ein Schüler spurlos verschwand. Doch in jedem Gerücht steckt auch ein Körnchen Wahrheit, oder?
Meine Meinung
Dieses düstere Cover hatte es mir auf den ersten Blick angetan, denn es versprach gleich eine magische Geschichte voller Geheimnisse. Nachdem ich dann herausfand, dass es Norra Latin tatsächlich gibt und das Bild der Schule auf dem Cover der wirklichen Schule entspricht, war ich richtig neugierig.
Der Einstieg in das Buch fiel mir auch recht leicht, denn Sara B. Elfgren schreibt locker, leicht und gut verständlich. Rein sprachlich also auch durchaus passend für die Zielgruppe ab vierzehn Jahren. Sie schafft es auch immer wieder eine leicht gruselige Gänsehautatmosphäre zu erschaffen, die es mir hier angetan hat. Die Darstellung der Stadt Stockholm und ihrer Atmosphäre, vor allem an der Schule Norra Latin, fand ich durchaus interessant und spannend.
Aber leider bleibt diese nicht konstant und es gab immer wieder einige Längen dazwischen. Sara B. Elfgren erzählt ihre Geschichte aus zwei Perspektiven, Cleas und Tamars. Während ich bei Tamars Perspektive doch die meiste Zeit ganz dicht an der Protagonistin bleiben und mitfiebern konnte, brachte mich Cleas Perspektive irgendwann doch eher zur Ernüchterung. Denn in Cleas Perspektive gibt es schon einige Wiederholungen, die zwar im Nachhinein einen Sinn machen, die dem Buch aber leider immer wieder die Spannung nahmen.
Allerdings machen diese beiden völlig unterschiedlichen Mädchen in den beiden Perspektiven auch ganz genau klar, wie sehr sich diese Teenager unterscheiden. Hätte man diese Darstellungen etwas eingekürzt, wäre mit Sicherheit auch die Spannung konstanter geblieben. Das Ende der Geschichte hat mich dann noch ein wenig verwirrt und da liefen mir dann die Fäden zu schnell und zu einfach zusammen. Mir kam es so vor, als wäre sehr viel in das Ende gepackt worden, was zuvor auf den vielen Seiten zu kurz kam. Wichtige Personen, die bisher nur angedeutet wurden, waren plötzlich präsent und all das zusammenzupuzzeln, fiel mir nicht ganz leicht. Ich musste hier auch noch einmal nachlesen, ob ich das alles wirklich verstanden habe.
Aus der Ich-Perspektive wird die Geschichte, wie schon erwähnt, abwechselnd von Tamar und Clea erzählt. Wobei ich Tamars Perspektive über weite Teile wirklich sehr gut fand und auch immer wieder neue Aspekte in die Geschichte brachte, dafür hatte ich mit Clea so meine Schwierigkeiten. Auch fiel es mir schwer, diese beiden Perspektiven miteinander zu verknüpfen, man erfährt zwar ziemlich zu Beginn, dass Tamar Gefühle für Clea entwickelt, warum konnte ich aber nicht so richtig verstehen. Was mir in diesem Zusammenhang positiv aufgefallen ist, ist wie Elfgren mit dem LGBT Thema umgeht, denn hier ist es in keinster Weise verwerflich, wer wen liebt. Von dieser Lockerheit könnte sich hier manch einer eine Scheibe abschneiden.
Tamar, eine der Protagonistinnen, war mir doch noch recht sympathisch. Sie wirkt nach aussen ein wenig distanziert, was ihr schnell die Außenseiterrolle in ihrer Klasse verpasst. Dabei fand ich sie doch sehr stark, wenn man bedenkt, dass sie plötzlich allein in einer Stadt ohne Bezugspersonen zurecht kommen musste.
Clea war mir durchweg zu oberflächlich, ihre Beziehung zu Tim hat mich im Nachhinein genervt, denn sie lässt sich alles gefallen und gibt immer wieder nach. Elfgren löst dieses zwar zum Ende hin, aber mir fehlten da deutlichere Konflikte innerhalb der Geschichte. Tim ist hier alles andere als sympathisch, arrogant, großspurig und von sich überzeugt, tritt er hier auf. Genau deshalb fiel es mir auch schwer, zu verstehen, warum Clea in ihn verliebt ist.
Es gibt hier auch die ein oder andere interessante Nebenfigur, wobei ich da von der ein oder anderen gerne mehr erfahren hätte. Gelungen fand ich z. B. die Darstellung von Tamars bestem Freund/bester Freundin Sam, die tatsächlich innerhalb der Geschichte geschlechtslos blieb, da hier nie von er oder sie gesprochen wird, sondern immer nur von Sam. Womit die Autorin auch wieder sehr gut eine queeres Thema eingebaut hat.
Mein Fazit
Ein Buch, das mich sehr zwiegespalten zurücklässt, denn es gab Momente, die mir richtig gut gefallen haben, aber auch Momente, bei denen ich das Gefühl hatte, dass die Handlung auf der Stelle trat. Atmosphäre und Sprachstil gefielen mir sehr gut, mit dem ein oder anderen Charakter hatte ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Stets aktuelle Themen, wie LGBT, werden hier geschickt mit eingebaut und locker dargestellt, anderes wiederum war mir zu locker und manches Mal hab ich mich gefragt, ob die Charaktere wirklich erst sechzehn Jahre alt sind. Wie alles ist es auch hier letzten Endes Geschmackssache, also einfach mal reinlesen in die Geschichte.
Bewertung
aus Essen
2/5
15.10.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Schule der (Alb)träume
Vorab sei gesagt, ich fand die ‚Zirkel‘-Trilogie der Autorin grandios und sie hat bereits seit mehreren Jahren einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal. Der Schreibstil war fesselnd und flüssig zu lesen und die Handlung war an Spannung im Bereich Jugendbuch kaum zu übertreffen. Deshalb bin ich von Frau Elfgrens neuestem Werk ‚Norra Latin‘ umso enttäuschter.
Schon auf den ersten hundert Seiten habe ich gemerkt, dass sich der Verlauf der Geschichte vermutlich sehr zäh gestalten wird. Bis die beiden Protagonistinnen Clea und Tamar sich richtig auf der titelgebenden Schauspielschule einfinden und man das Gefühl hat, dass der Plot dann endlich startet, gehen schon einige ausschweifende Umgebungsbeschreibungen und so manches Teenie-Drama ins Land.
Es gab wirklich gute Ansätze, wie eine unheimliche Legende über die Schule und einen Geist, der angeblich durch die alten Gemäuer spukt und Schüler in den Wahnsinn treibt. Auch Themen wie LGBT werden abgesprochen, was ich am Anfang noch erfrischend fand, da hier Homosexualität endlich mal nicht als etwas besonderes oder andersartiges herausgestellt, sondern als normal angesehen wird. Leider wurde diese Thematik dann so oft aufgegriffen und breitgetreten, dass es für mich schon wieder zu viel des Guten war und die eigentliche Botschaft dahinter genauso dahinschwand, wie meine Motivation, das Buch zu beenden.
Was die Darstellung von Jugendlichen angeht, fand ich den Drogen- und Alkoholkonsum, die zahlreichen Partys und den Umgang mit dem Thema Sex, für das Alter, welches die meisten Schülerinnen und Schüler in diesem Buch haben sollten, einfach überspitzt und zu viel des Guten. Bei Clea und ihrer Clique ging es fast um nichts anderes, als die nächste Feier und wer mit wem, wann und wo. Ich hatte eher das Gefühl eine Geschichte über Mittzwanziger zu lesen, als über größtenteils minderjährige Teenies. Diese ganzen Dramen und Rumzickereien nahmen einen viel zu großen Raum in der Handlung ein und so zog das Buch sich für mich noch schlimmer als Kaugummi.
Ich sage auch ganz ehrlich, ich habe das Buch nach knapp 400 Seiten abgebrochen, weil mir so vieles an dieser Geschichte auf die Nerven ging. Clea war in meinen Augen eine ganz furchtbare Protagonistin. Ihre Kapitel zu lesen war irgendwann nur noch anstrengend und ab der Hälfte des Buches sträubte sich alles in mir, auch nur eine weitere Szene aus ihrer eintönigen Sicht zu lesen. Alles in ihrem Leben dreht sich um ihren Freund. Liebt er mir? Bin ich gut genug? Warum beachtet er mich nicht? Ständig die ewig gleichen Fragen und das, obwohl er sie behandelt wie einen billigen Fußabtreter, den man nur behält, weil man zu faul ist, sich einen neuen anzuschaffen.
Das Buch hatte so viel Potenzial. Der Anfang hat mir sogar noch ganz gut gefallen und ich wusste ja von der ‚Zirkel‘-Trilogie, das die Autorin richtig tolle Bücher schreiben kann. Deswegen finde ich es sehr schade, dass ‚Norra Latin‘ mir überhaupt nicht zugesagt hat. Es las sich relativ flüssig und die Grundidee war spitze, aber leider waren das für mich nur zwei Sterne.
FAZIT
Ich hatte mir für diese Geschichte so viel mehr erhofft. Mehr Tempo, mehr Action, mehr Emotionen… generell einfach mehr von allem, außer vielleicht mehr Seiten. Ein großes Problem war die viel zu aufgeblähte Handlung und das der Fokus auf Nebensächlichkeiten lag, die mich wenig bis gar nicht interessierten und einer Protagonistin, der ich überhaupt nichts abgewinnen konnte. Als dann auch noch lesen musste, dass Tamar pinkeln ging und sich die Hände wusch, war für mich der Punkt erreicht, wo ich dem Buch so gar nichts mehr abgewinnen konnte. Der Lesespaß ist mir dermaßen vergangen, dass mich nicht einmal die Auflösung der Legende dazu bringen konnte, die letzten 200 Seiten zu lesen und ich gehöre zu den Lesern, die selten ein Buch einfach abbrechen.
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