Für eine Stunde

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Roman

Buch (Taschenbuch)

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.11.2018

Verlag

Franzius Verlag GmbH

Seitenzahl

346

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.11.2018

Verlag

Franzius Verlag GmbH

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

19/13/1,8 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96050-130-5

Das meinen unsere Kund*innen

3.3

3 Bewertungen

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Grausamkeit findet kein Ende

Bewertung aus Paderborn am 15.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Amy Graham ist fast 18 und eine richterliche Verordnung hat beschlossen, dass sie bis zur ihrer Volljährigkeit bei ihrem Opa wohnen soll. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg dorthin und beschließt zu trampen. Diese Entscheidung wird sie jedoch bitter bereuen. Amy wird brutal vergewaltigt Daraufhin versteckt sie schwere Depressionen hinter einer quirligen, offenherzigen Art, die die Menschen um sie herum tief berührt. Doch niemand erkennt ihren Schmerz, außer einem Fremden, der jeden Tag für genau eine Stunde aus einer längst vergessenen Zeit zu ihr kommt... Meinung: Ein absolut schlimmes und heftiges Thema, das einen mehr als schlucken lässt. Das, was Amy widerfährt ist einfach nur grausam und grässlich. Der Leser wird emotional gepackt und abgeholt, die Gefühle werden nicht kalt gelassen. "Wie bedrohliche Blitze zuckten schreckliche Bilder durch ihren Verstand." Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, man konnte dem Buch ohne Schwierigkeiten - auf sprachlicher Ebene - folgen. Ab und an werden ziemlich komplizierte Wörter benutzt, die ich erst nachschlagen musste, da ich sie vorher nicht kannte. "Amy konnte ein letztes Mal über ihre Welt und das Leben und den Tod bestimmen, und genau so sollte es sein." Es handelt sich um einen Genremix aus Thriller und Fantasy. Der Thrillerteil konnte mich komplett überzeugen, ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und mitgelitten, auch wenn mir Amy manchmal unnahbar war, was wahrscheinlich normal ist, schließlich ist ihr sehr Schlimmes widerfahren. Die Charaktere fand ich an sich sehr interessant und gut gewählt. Es gibt eine Handvoll Charaktere, von denen so mancher eine Wandlung durchlebt und wächst. "Es gab niemanden, der ihr helfen könnte, niemand, der zu ihr stand und für sie kämpfte. Diese Erkenntnis brach Amy endgültig." Leider konnte mich der Fantasyteil nicht überzeugen, da dieser m.E. nicht genügend eingebettet wurde und z.T. allein dastand. Außerdem war dieser Teil sehr verwirrend und kompliziert, wodurch ich ihn bis zum Schluss immer noch nicht verstanden habe und nachvollziehen konnte. Dadurch wurde die Spannung leider etwas genommen, was ich sehr schade fand. Der Autor strebt das aktive Lesen der Leserschaft an, in dem ab und an Zeitsprünge und Leerstellen eingestreut werden. Dramaturgisch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Fazit: Super spannendes und packendes Buch bei einem schlimmen Thema. Ich ziehe einen Stern für die Verwirrungen und Verstehens-Komplikationen ab, da diese den Lesefluss gestört und die Spannung etwas genommen haben.

Grausamkeit findet kein Ende

Bewertung aus Paderborn am 15.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Amy Graham ist fast 18 und eine richterliche Verordnung hat beschlossen, dass sie bis zur ihrer Volljährigkeit bei ihrem Opa wohnen soll. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg dorthin und beschließt zu trampen. Diese Entscheidung wird sie jedoch bitter bereuen. Amy wird brutal vergewaltigt Daraufhin versteckt sie schwere Depressionen hinter einer quirligen, offenherzigen Art, die die Menschen um sie herum tief berührt. Doch niemand erkennt ihren Schmerz, außer einem Fremden, der jeden Tag für genau eine Stunde aus einer längst vergessenen Zeit zu ihr kommt... Meinung: Ein absolut schlimmes und heftiges Thema, das einen mehr als schlucken lässt. Das, was Amy widerfährt ist einfach nur grausam und grässlich. Der Leser wird emotional gepackt und abgeholt, die Gefühle werden nicht kalt gelassen. "Wie bedrohliche Blitze zuckten schreckliche Bilder durch ihren Verstand." Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, man konnte dem Buch ohne Schwierigkeiten - auf sprachlicher Ebene - folgen. Ab und an werden ziemlich komplizierte Wörter benutzt, die ich erst nachschlagen musste, da ich sie vorher nicht kannte. "Amy konnte ein letztes Mal über ihre Welt und das Leben und den Tod bestimmen, und genau so sollte es sein." Es handelt sich um einen Genremix aus Thriller und Fantasy. Der Thrillerteil konnte mich komplett überzeugen, ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und mitgelitten, auch wenn mir Amy manchmal unnahbar war, was wahrscheinlich normal ist, schließlich ist ihr sehr Schlimmes widerfahren. Die Charaktere fand ich an sich sehr interessant und gut gewählt. Es gibt eine Handvoll Charaktere, von denen so mancher eine Wandlung durchlebt und wächst. "Es gab niemanden, der ihr helfen könnte, niemand, der zu ihr stand und für sie kämpfte. Diese Erkenntnis brach Amy endgültig." Leider konnte mich der Fantasyteil nicht überzeugen, da dieser m.E. nicht genügend eingebettet wurde und z.T. allein dastand. Außerdem war dieser Teil sehr verwirrend und kompliziert, wodurch ich ihn bis zum Schluss immer noch nicht verstanden habe und nachvollziehen konnte. Dadurch wurde die Spannung leider etwas genommen, was ich sehr schade fand. Der Autor strebt das aktive Lesen der Leserschaft an, in dem ab und an Zeitsprünge und Leerstellen eingestreut werden. Dramaturgisch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Fazit: Super spannendes und packendes Buch bei einem schlimmen Thema. Ich ziehe einen Stern für die Verwirrungen und Verstehens-Komplikationen ab, da diese den Lesefluss gestört und die Spannung etwas genommen haben.

Eine gute Idee, aber nicht nach meinem Geschmack

Bewertung aus Bietigheim-Bissingen am 14.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich durfte dieses Buch in einer Leserunde lesen, an der auch der Autor teilgenommen hat. Das war für mich eine interessante Erfahrung und war auch interessant, die Aspekte des Autors zu hören. Dennoch möchte ich hier meine ehrliche Meinung zu dem Buch wiedergeben. Kurz zum Inhalt des Buches: Die 17-jährige Amy muss aufgrund eines Gerichtsbeschlusses ihre Mutter verlassen und soll sich zu ihrem Opa auf die Reise machen. Anstatt die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen, möchte sie lieber trampen und trifft dabei auf einen alten Bekannten: Der Vater eines Mädchens aus ihrer Heimatstadt. Dieser entpuppt sich allerdings nicht als der nette und liebende Vater, wie sich im späteren Verlauf der Geschichte noch herausstellen wird. Amy wacht drei Wochen später im Krankenhaus auf und weist zahlreiche Verletzungen auf, die darauf schließen lassen, dass sie stark misshandelt und vergewaltigt wurde. Da Amy sich gegenüber der Polizei nicht äußern möchte, bringt diese sie zu ihrem Großvater, um herauszufinden, ob sie illegal eingewandert ist. Doch Amy kann dort nicht bleiben, da ihr die Polizei immer noch nicht glaubt und sie wieder mitnehmen möchte. Irgendwie gelingt Amy die Flucht von dem schrecklichen Polizisten, während ihr Großvater sich auf die Suche nach ihre macht. Als sie alleine unterwegs ist, trifft sie auf Dwayne, der aber anders ist als die Menschen, die sie auf ihrem Weg kennen gelernt hat.... Meine Meinung: Der kleine Inhaltsangabe zu dem Buch hat mich damals richtig begeistert, denn es hat sich nicht der typischen Geschichte angehört, die man vielleicht sonst hinter einem Thriller erwarten würde. Daher wollte ich mich gerne auf diese Leserunde einlassen. Doch mir hat das Buch nicht wirklich zugesagt, da mir der Aufbau nicht zugesagt hat. Der Prolog steigt bei einer Szene ein, die Wochen später nochmal aufgegriffen wird. Der Leser erfährt hier natürlich nur einen kleinen Ausschnitt, der die Spannung und die Frage nach dem Warum offen lässt. Doch dann kommt ein großer Zeitsprung und steigt bei der Geschichte vor vier Wochen ein. Auch bei diesem Abschnitt werden Aspekte aufgegriffen bzw. erwähnt, die aber nicht sofort aufgelöst werden und noch weitere Fragen aufwerfen. Dann erfolgt wieder ein Zeitsprung, denn die Protagonistin wacht drei Wochen später im Krankenhaus auf. Diese Zeitsprünge verwendet der Autor immer wieder und lässt damit neue Fragen offen, die leider erst sehr spät aufgelöst werden. Man hat also ständig neue Fragezeichen vor dem geistigen Auge und fragt sich, was dies mit der Handlung zu tun hat. Das hat mich beim Lesen gestört, da ich mich nie richtig auf die Hauptfigur einlassen konnte. Für mich hat das auch nicht die Spannung aufrecht erhalten, sondern war einfach nur komisch. Mich hat es auch gestört, dass die Männer, denen Amy begegnet ist, sich immer furchtbar du auch respektlos ihr gegenüber verhalten haben. Man dachte immer, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, aber jeder Mann hat sich irgendwie übertroffen und hat Amy immer mehr wie ein wertloses Stück Dreck behandelt. Doch das Buch hat nicht nur schlechtes an sich. Die Beziehung zwischen Amy und ihrem Großvater hat sich langsam aber in eine schöne Richtung entwickelt. In den Gesprächen zwischen den beiden konnte man immerhin ein bisschen was über Amy und den Großvater erfahren, da dies sonst nur sehr oberflächlich abgehandelt wurde. Diese Szenen fande ich persönlich am schönsten und haben mir gezeigt, dass Amy eine sehr sensible Person ist, denen am Wohl der anderen viel liegt. Mit der Einführung der Figur von Dwayne wird der Mysterie/Fantasy-Aspekt in dem Thriller eingeführt. Die Idee dahinter finde ich nicht schlecht, denn ich finde Bücher mit einem Genremix generell nicht schlecht. Doch für mich hat in diesem Fall der Mix versagt, denn es hat am Ende nur noch mehr Fragen aufgeworfen. Mein Fazit: Die Inhaltsangabe hat sich für mich sehr vielversprechend angehört, aber die Umsetzung des Fantasy-Thrillers hat in meinem Augen nicht geklappt. Die vielen Zeitsprünge haben für mich zu viele Fragen aufgeworfen, da zwar am Ende aufgelöst werden, aber nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit. Die Geschichte wirkte für mich sehr holprig, da durch eben diese Sprünge die Spannung genommen wird und der Handlungsfluss gestört wird. Die Einführung der Mysterie/Fantasy war für mich noch viel verwirrender und hat für mich die Wirkung verfehlt. Dennoch gibt es auch positive Szenen in dem Buch, die aber leider nur sehr selten in den Vordergrund gerückt sind. Für diejenigen, die nicht nach einem typischen Thriller suchen, der auch noch das Genre Mysterie/Fantasy bedient, ist bei diesem Buch auf jeden Fall richtig aufgehoben. Mich hat er allerdings nicht überzeugen können, deswegen kann ich dem Buch lediglich zwei Sterne geben.

Eine gute Idee, aber nicht nach meinem Geschmack

Bewertung aus Bietigheim-Bissingen am 14.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich durfte dieses Buch in einer Leserunde lesen, an der auch der Autor teilgenommen hat. Das war für mich eine interessante Erfahrung und war auch interessant, die Aspekte des Autors zu hören. Dennoch möchte ich hier meine ehrliche Meinung zu dem Buch wiedergeben. Kurz zum Inhalt des Buches: Die 17-jährige Amy muss aufgrund eines Gerichtsbeschlusses ihre Mutter verlassen und soll sich zu ihrem Opa auf die Reise machen. Anstatt die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen, möchte sie lieber trampen und trifft dabei auf einen alten Bekannten: Der Vater eines Mädchens aus ihrer Heimatstadt. Dieser entpuppt sich allerdings nicht als der nette und liebende Vater, wie sich im späteren Verlauf der Geschichte noch herausstellen wird. Amy wacht drei Wochen später im Krankenhaus auf und weist zahlreiche Verletzungen auf, die darauf schließen lassen, dass sie stark misshandelt und vergewaltigt wurde. Da Amy sich gegenüber der Polizei nicht äußern möchte, bringt diese sie zu ihrem Großvater, um herauszufinden, ob sie illegal eingewandert ist. Doch Amy kann dort nicht bleiben, da ihr die Polizei immer noch nicht glaubt und sie wieder mitnehmen möchte. Irgendwie gelingt Amy die Flucht von dem schrecklichen Polizisten, während ihr Großvater sich auf die Suche nach ihre macht. Als sie alleine unterwegs ist, trifft sie auf Dwayne, der aber anders ist als die Menschen, die sie auf ihrem Weg kennen gelernt hat.... Meine Meinung: Der kleine Inhaltsangabe zu dem Buch hat mich damals richtig begeistert, denn es hat sich nicht der typischen Geschichte angehört, die man vielleicht sonst hinter einem Thriller erwarten würde. Daher wollte ich mich gerne auf diese Leserunde einlassen. Doch mir hat das Buch nicht wirklich zugesagt, da mir der Aufbau nicht zugesagt hat. Der Prolog steigt bei einer Szene ein, die Wochen später nochmal aufgegriffen wird. Der Leser erfährt hier natürlich nur einen kleinen Ausschnitt, der die Spannung und die Frage nach dem Warum offen lässt. Doch dann kommt ein großer Zeitsprung und steigt bei der Geschichte vor vier Wochen ein. Auch bei diesem Abschnitt werden Aspekte aufgegriffen bzw. erwähnt, die aber nicht sofort aufgelöst werden und noch weitere Fragen aufwerfen. Dann erfolgt wieder ein Zeitsprung, denn die Protagonistin wacht drei Wochen später im Krankenhaus auf. Diese Zeitsprünge verwendet der Autor immer wieder und lässt damit neue Fragen offen, die leider erst sehr spät aufgelöst werden. Man hat also ständig neue Fragezeichen vor dem geistigen Auge und fragt sich, was dies mit der Handlung zu tun hat. Das hat mich beim Lesen gestört, da ich mich nie richtig auf die Hauptfigur einlassen konnte. Für mich hat das auch nicht die Spannung aufrecht erhalten, sondern war einfach nur komisch. Mich hat es auch gestört, dass die Männer, denen Amy begegnet ist, sich immer furchtbar du auch respektlos ihr gegenüber verhalten haben. Man dachte immer, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, aber jeder Mann hat sich irgendwie übertroffen und hat Amy immer mehr wie ein wertloses Stück Dreck behandelt. Doch das Buch hat nicht nur schlechtes an sich. Die Beziehung zwischen Amy und ihrem Großvater hat sich langsam aber in eine schöne Richtung entwickelt. In den Gesprächen zwischen den beiden konnte man immerhin ein bisschen was über Amy und den Großvater erfahren, da dies sonst nur sehr oberflächlich abgehandelt wurde. Diese Szenen fande ich persönlich am schönsten und haben mir gezeigt, dass Amy eine sehr sensible Person ist, denen am Wohl der anderen viel liegt. Mit der Einführung der Figur von Dwayne wird der Mysterie/Fantasy-Aspekt in dem Thriller eingeführt. Die Idee dahinter finde ich nicht schlecht, denn ich finde Bücher mit einem Genremix generell nicht schlecht. Doch für mich hat in diesem Fall der Mix versagt, denn es hat am Ende nur noch mehr Fragen aufgeworfen. Mein Fazit: Die Inhaltsangabe hat sich für mich sehr vielversprechend angehört, aber die Umsetzung des Fantasy-Thrillers hat in meinem Augen nicht geklappt. Die vielen Zeitsprünge haben für mich zu viele Fragen aufgeworfen, da zwar am Ende aufgelöst werden, aber nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit. Die Geschichte wirkte für mich sehr holprig, da durch eben diese Sprünge die Spannung genommen wird und der Handlungsfluss gestört wird. Die Einführung der Mysterie/Fantasy war für mich noch viel verwirrender und hat für mich die Wirkung verfehlt. Dennoch gibt es auch positive Szenen in dem Buch, die aber leider nur sehr selten in den Vordergrund gerückt sind. Für diejenigen, die nicht nach einem typischen Thriller suchen, der auch noch das Genre Mysterie/Fantasy bedient, ist bei diesem Buch auf jeden Fall richtig aufgehoben. Mich hat er allerdings nicht überzeugen können, deswegen kann ich dem Buch lediglich zwei Sterne geben.

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Für eine Stunde

von Perry Payne

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