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Wenn Liebe nicht reicht Wie die Depression mir den Vater stahl

11

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2018

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/14,3/2,2 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0636-6

Beschreibung

Rezension

„Nova Meierhenrich hat nun ein bewegendes Buch über Depressionen geschrieben, das den Nachhall ihres Vaters zum Titel nimmt: Wenn Liebe nicht reicht.“ ("Stern TV")
„Es ist ein Buch, dass ihre Geschichte erzählt, es ist aber auch ein Ratgeber. Es gibt Passagen, die von dem Depressionsforscher Dr. Adli stammen, der aufklärt und auch darauf hinweist, dass man bei den ersten Anzeichen einer Depression zum Arzt gehen sollte.“ ("3 nach 9")
"Einfühlsam versucht die 44-Jährige in ihrem Buch die tabuisierte Krankheit greifbar zu machen und mit Vorurteilen aufzuräumen." ("NDR Das!")
"In dem Buch erzählt Meierhenrich, wie die Krankheit Depression ihre Familie beherrschte, und wie sie schon vor dem Suizid ihres Vaters im April 2011 erkrankte." ("dpa")
"Ein berührendes Buch, mitverfasst von Mazda Adli, Arzt und Depressionsforscher, der Informationen und medizinische Hintergründe zum Thema beisteuert. Mit seiner Expertise und ihrer Offenheit will Meierhenrich der Krankheit ihr Stigma nehmen." ("Die Welt")
"Mutig. In ihrem Buch spricht Nova schonungslos ehrlich über die Depressionen ihres Vaters." ("Closer")
"Die Moderatorin und Schauspielerin spricht erstmals offen über das Thema: Ihr Vater nahm sich mit 61 das Leben – danach erkrankte auch ihre Seele." ("Bild der Frau")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2018

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/14,3/2,2 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0636-6

Herstelleradresse

EDEL Music & Entertainm.
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    07.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf jeden Fall empfehle ich jeden dieses Buch zu lesen

    Ich habe diese Buch sehr gerne gelesen und ich fand es sehr interessant und informativ. Es war sehr traurige Erfahrung was Frau Meierhenrich durch gemacht hat aber es hat mir sehr geholfen.

  • Bewertung

    5/5

    24.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr bewegendes Buch

    Ein sehr persönliches Buch über das Thema Depression, welches leider immer noch nicht in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ernst genommen und gerne mal verschwiegen wird. Dieses Buch erzählt offen und ehrlich, wie diese Krankheit eine ganze Familie zerstören kann. Und wie schwer es ist, Hilfe zu erhalten - für den Erkrankten, aber auch für die Angehörigen. Ich habe mich in dem Buch wiedererkannt, in meinem Fall müsste es heißen "wie mir die Depression meinen Mann stahl"... Das Buch ist absolut empfehlenswert, um einen Einblick in den "Alltag" mit Depressionen zu bekommen.

  • Bewertung

    5/5

    05.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Liebe nicht reicht

    Das Buch habe ich gelesen in einer mehrjährigen schweren Depression. Ich habe mich in vielem wiedererkannt, und war in einer ähnlichen Situation wie der beschriebene Vater. Ich wollte insbesondere meinen beiden Töchtern dieses Ende nicht antun. Das Buch gab mir Kraft, Hilfe anzunehmen, mich in eine Klinik einzuweisen. Das ist jetzt ein Jahr her, und ich erlebe den ersten Sommer seit Jahren nicht mehr in dieser Dunkelheit und Ausweglosigkeit. Ich danke Nova Meierhenrich für dieses Werk.

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nahegehend, nachvollziehbar und...

    Nahegehend, nachvollziehbar und ein sehr wichtiges Thema gefühlvoll und faktisch präsentiert. Ein Buch, das eine ernstzunehmende Krankheit behandelt, die immer mehr Leben nimmt.

  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    5/5

    31.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend offenes Familienporträt – Enttabuisierung einer Volkskrankheit

    Wer die Moderatorin und Schauspielerin Nova Meierhenrich durch die Medien kennt, würde nie vermuten, welch traurige Familiengeschichte sie seit Jahren mit sich herumträgt. Zu gut versteht sie es, den Schein zu wahren, zu funktionieren. Mit ihren Angehörigen kämpfte sie viele Jahre erfolglos den Kampf gegen die häufig unterschätzte Krankheit Depression, die ihr schlussendlich doch den Vater stahl. Sie selbst geriet in den Strudel einer Co-Depression, die eine Therapie notwendig machte. In ihrem Buch möchte Nova Meierhenrich mit Vorurteilen der Krankheit gegenüber aufräumen, Betroffenen und vor allem auch Angehörigen Hilfestellung geben, die ihr und ihrer Familie über Jahre gefehlt hat. Meine Meinung: Da ich von dem Thema Depression als Angehöriger persönlich betroffen bin, hat mich die Ankündigung dieses Romans direkt angesprochen. Schon der Titel – „Wenn Liebe nicht reicht“ – sagt sehr viel aus, denn manchmal ist es tatsächlich so, dass alle Liebe, alle Aufopferung, alles verzweifelte Hoffen nicht ausreicht, den Kampf gegen diese heimtückische Krankheit zu gewinnen. Auch das Cover ist sehr ansprechend. In schwarz-weiß gehalten, zeigt es eine Frau, der man das Leid ansieht, die aber auch mit einer gewissen Hoffnung in die Zukunft blickt. Beeindruckend offen und ehrlich gibt Nova Einblick in die Leidensgeschichte ihres Vaters, die Reaktionen des Umfelds, die nach wie vor vorhandenen Missstände bei der Behandlung der Krankheit. Mit ihrer Mutter – ihrer engsten Bezugsperson – arbeitet sie systematisch den Verlauf auf, legt auch ihre Zweifel offen, ob nicht an manchen Stellen auch anders hätte gehandelt werden können. Das muss unheimlich schwer gewesen sein und hat mich sehr beeindruckt. Ich habe mich an so vielen Stellen wiederfinden können, die Angst, die Verzweiflung und auch die Hoffnung so gut nachvollziehen können. Ganz wichtig finde ich, dass so offen wie selten über diese Krankheit gesprochen wurde, die einen weitaus größeren Personenkreis betrifft, als man vermuten möchte. Die erklärenden Beiträge des Psychiaters Dr. Mazda Adli, einem führenden Depressionsforscher an der Berliner Charité, fand ich sehr aufschlussreich und vor allem für jedermann verständlich dargelegt. Das Buch sollte für jeden, der auch nur im Ansatz mit dem Thema in Berührung kommt, zur Pflichtlektüre werden. Es berührt, klärt auf und gibt Hilfestellung in einem manchmal vergeblichen Kampf, der es dennoch wert ist, gekämpft zu werden.

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