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Tage ohne Hunger Der Debütroman der französischen Erfolgsautorin — Roman

7

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2018

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/1,7 cm

Gewicht

199 g

Farbe

Cognac / Altweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Jour sans faim

Übersetzt von

Doris Heinemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6469-0

Beschreibung

Rezension

»So nah ist man als Gesunder dieser Krankheit selten gekommen.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»[Es gelingt Delphine de Vigan], auch Leser in ihren Bann zu ziehen, die sich vorher noch nie mit dem Thema Anorexie auseinandergesetzt haben. Das bei einem solch schwierigen Thema zu schaffen, hat durchaus Respekt verdient.«
Alexandra Knief, BREMER NACHRICHTEN, WESER-KURIER

»Am Rande der Wahrheit findet Delphine de Vigan ihre Geschichten. Realität und Fake, Autobiografie und Fiktion.«
Lisa Berins, OFFENBACH POST

»So nah ist man als Gesunder dieser Krankheit selten gekommen.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Gewohnt brillant erzählt Delphine de Vigan in diesem autobiografischen Roman die Geschichte des „Wie konnte es nur so weit kommen? Berührend bis zur letzten Seite.«
Sarah-Maria Deckert, MYSELF

»Delphine de Vigan zu lesen erweitert immer den Horizont, in diesem Fall ganz besonders.«
Gabi Rudolph, FASTFORWARD-MAGAZIN

»Einfühlsam«
Beate Berger, GLAMOUR

»Mit nur knapp 180 Seiten schafft Delphine de Vigan es, ganz tief drinnen zu berühren: […] poetisch und grauenhaft realistisch zugleich.«
Katharina Wantoch, PSYCHOLOGIE bringt dich weiter

»Der Roman rüttelt wach und bietet einen bewegenden Ausflug in ein krankes, aber heilbares Leben. Und er gibt Kraft!«
Bianca Steinhagen, LITERATWO.DE

»Eine ganz außergewöhnliche und wertvolle Heilungsgeschichte, die unter die Haut geht und nicht nur Betroffenen Mut zum Leben vermittelt.«
Winfried Stanzick, EBOOK.DE

»Ich fühlte mich von Delphine de Vigan nicht nur gut unterhalten, sondern wirklich begeistert. Das war für mich für 2017 eines der Jahres-Highlights auf dem Nachttischlesestapel und hat mich tatsächlich endlich längere Zeit am Stück wieder konzentriert lesen lassen.«
Janine Binder, JETZTKOCHTSIE.COM

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2018

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/1,7 cm

Gewicht

199 g

Farbe

Cognac / Altweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Jour sans faim

Übersetzt von

Doris Heinemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6469-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    24.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Brilliant

    Sehr reflektiert geschrieben. Keine Klischees. Die ungeschönte Wahrheit sehr gut aufgezeigt. Ein emotionales Werk.

  • Kaffeeelse

    5/5

    03.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein verstörender und berührender Blick auf das Empfinden einer anorektischen Laure

    Ich habe "Tage ohne Hunger" gelesen und es hat mir sehr gefallen! Ich arbeite in einer Psychiatrie und habe schon Patientinnen mit einer Anorexie auf Station gehabt und von daher fand ich die Beschreibungen der Erzählstimme absolut real, sehr bedrückend und dem Leser viele Einblicke in die Gedankenwelt einer Erkrankten bietend und damit baut dieses Buch ein Verständnis für die Erkrankten auf. Was wichtig ist! Denn die Denkweise der Blauen, einem Charakter aus dem Buch, ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Dass eine Therapie fehlt, nicht angeschnitten wird, hat mich nicht gestört, dies wäre in meinen Augen auch etwas weit gegriffen. Das psychologische Verändern der Denkmuster der Erkrankten ist ein langwieriger und absolut individueller Prozess, denn die Ursachen werden bei jeder Erkrankten/bei jedem Erkrankten in der Vita zu finden sein und sind unterschiedlich anzugehen. Man bekommt ja aber durchaus eine Ahnung von den verschiedenen Gründen bei Laure. Auf jeden Fall finde ich es sehr mutig von Delphine de Vigan dieses Buch geschrieben zu haben! Und es ist ein sehr wichtiges Buch! Für Erkrankte, wie auch für die Therapeuten, wie auch für die interessierte Bevölkerung. Denn Verständnis für diese Erkrankung ist hier lebenswichtig! Es ist schon sehr erschreckend was dauernder Druck bewirken kann, was dieser erzeugen kann! Und weiterer Druck ist noch zerstörerischer, noch tödlicher, dass sollte jedem klar sein, der mit Patienten mit einer Anorexie in Berührung kommt. Nur Verständnis für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen hilft diesen. Verständnis und Zeit für die Patienten. Und das wird in unserer Welt, in der die Medizin ein Wirtschaftszweig geworden ist, immer schwieriger. Denn hier zählt immer mehr der schnöde Mammon und nicht mehr der Mensch. Auch das sollte jedem klar sein und jeden mit etwas anderen Augen auf die Medizin blicken lassen. Vielleicht passiert das ja nach dem Corona-Klatschen!!! ...

  • Bewertung

    5/5

    27.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman wie der Tagebucheintrag...

    Ein Roman wie der Tagebucheintrag einer Freundin, vertraut und intim. Gleich der Sucht der Protagonistin liest man dieses Buch in einem Atemzug. Grandios!

  • Isaopera

    5/5

    07.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich der Debütroman

    Seit ich im letzten Jahr „Nach einer wahren Geschichte“ entdeckt habe, bin ich ein großer Fan der Autorin Delphine de Vigan und habe inzwischen alle ihre Bücher im Regal stehen. Da durfte natürlich ihr neuer Roman, der eigentlich ihr Debütroman war und nun das erste Mal in deutscher Sprache vorliegt, nicht fehlen. „Tage ohne Hunger“ ist die Geschichte der jungen Laure, die zunächst schleichend, dann rapide in eine Magersucht abgerutscht ist und sich selbst nicht mehr befreien kann. Sie wird in einer Klinik stationär behandelt und trifft dort nicht nur auf Leidensgenossinnen, sondern auch auf Unverständnis gegenüber ihrer Störung. Was mich an diesem Buch begeistert hat, war die klare und doch starke Sprache. Das Buch ist sehr persönlich geschrieben und ich habe mich Laure vom ersten Moment unheimlich nah gefühlt. Es ist eindrücklich, weckt Verständnis und ist trotz seiner eigentlichen „Kürze“ gerade richtig lang. Einerseits wird eine ganz individuelle Geschichte erzählt, andererseits hatte ich als Leserin auch das Gefühl, dass die Geschichte stellvertretend für viele betroffene Frauen steht. Zum Schluss bleibt unklar, ob der Roman auch ein (auto-)biographisches oder zumindest non-fiktionales Element hat, was die Autorin ja eigentlich recht oft einbringt. Da es aber ihr erster Roman war, weiß man das nicht genau und ich finde es auch nicht schlecht, dass Einiges der Fantasie überlassen bleibt. Für mich ein wirklich starkes Buch zu diesem aufwühlenden Thema! Sicherlich vor allem für Leser, die sich für psychologische Hintergründe interessieren, sehr interessant. Ich kann bisher alle Bücher der Autorin empfehlen!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    24.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebenswille

    Laure steht an einem entscheidenden Punkt in ihrem Leben. Sie muss sich entscheiden, ob sie leben will oder nicht. Die Krankheit der Anorexie hat ihren Geist und Körper heimgesucht und durch den ständigen Essensentzug wiegt sie nur noch 36 kg. Ein grenzwertiges Gewicht, welches nach Veränderungen in ihrem Leben ruft. Da sie alleine mit diesem Problem überfordert ist, geht sie in eine Klinik und tritt den Kampf um ihr Leben an. Wird sie die inneren Blockaden überwinden können und zu einem normalen Gewicht zurückkehren können? Delphin de Vigan beschreibt das Schicksal von Laure sehr authentisch und ungeschönt. Sie erzählt die Geschichte der Magersüchtigen mit harten und kurzen Sätzen und führt so dem Leser die schwierige und dramatische Situation der Patientin vor Augen. Innerhalb der Klinik trifft Laure auf ähnlich Gesinnte und leidet bzw. hofft mit ihnen. Ihr eigener Kampf erfordert aber auch schon die volle Energie. Der Lebenswillen muss aufrechtgehalten werden und er bekommt durch ihren behandelnden Arzt täglich neue Nahrung. Die Sehnsucht nach seiner Nähe und Anerkennung gibt dem täglichen Kampf einen Sinn. Ihr Wunsch nach Kontrolle über ihren Körper und ihr Leben steht ihr allerdings das ein ums andere mal im Weg. Die Autorin schildert hier sehr gut nachvoll-ziehbar, wie schwierig es ist, eine solche Krankheit zu bekämpfen bzw. sogar zu besiegen.  Die Autorin Delphin de Vigan hat mit "Tage ohne Hunger" ein aus meiner Sicht sehr ergreifendes Buch geschrieben, in dem sie sehr respektvoll mit der schweren Krankheit Anorexie  umgeht, die in der heutigen Zeit leider immer weiter in den Fokus rückt. Der Roman hat mich trotz seiner Kürze noch lange nachdenklich zurückgelassen und mir ein sensibles Thema nähergebracht. Es hilft definitiv auch Verständnis für Erkrankte aufzubringen und Wege zu finden, ihnen Hilfe zukommen zu lassen. Ich empfehle das Buch daher als seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema Anorexie gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

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