Produktbild: Sweetbitter

Sweetbitter Roman

3

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,2 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sabine Kray

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3471-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,2 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sabine Kray

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3471-5

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Pures Lesevergnügen

Julia Antonia am 20.07.2021

Bewertungsnummer: 1530577

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sweetbitter ist ein grandioses Buch über die Zeit, in der man erwachsen wird, es gleichzeitig aber noch nicht ist. Wunderbar gepaart mit der Geschichte eines edlen und besonderes Restaurants in New York City. Gleichzeitig sind die Charaktere so schön dargestellt, auch die Liebesgeschichte zwischen der Protagonistin Tess und Jake hat mir sehr gut gefallen, da sie nicht zu kitschig war. Absolute Leseempfehlung - gehört zu meinen liebsten Büchern.

Pures Lesevergnügen

Julia Antonia am 20.07.2021
Bewertungsnummer: 1530577
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sweetbitter ist ein grandioses Buch über die Zeit, in der man erwachsen wird, es gleichzeitig aber noch nicht ist. Wunderbar gepaart mit der Geschichte eines edlen und besonderes Restaurants in New York City. Gleichzeitig sind die Charaktere so schön dargestellt, auch die Liebesgeschichte zwischen der Protagonistin Tess und Jake hat mir sehr gut gefallen, da sie nicht zu kitschig war. Absolute Leseempfehlung - gehört zu meinen liebsten Büchern.

Gut gegessen?

Tina Bauer aus Essingen am 08.10.2019

Bewertungsnummer: 1254945

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tess trifft auf New York. Jeder kennt die riesige Stadt, diesen riesigen Moloch, der nie schläft. Während alle davon träumen, vom Tellerwäscher zum riesigen Filmstar oder gar zum Millionär zu werden, träumt Tess davon, Kellnerin zu werden. Sie bewirbt sich mehr schlecht als recht bei dem In-Restaurant und wird zu ihrer Überraschung gleich genommen. Dort lernt sie scheinbar alles, was man über Essen und Trinken wissen muss. Sie hängt sich an Simone, eine langjährigen Mitarbeitern und hochgelobten Kellnerin und lernt. Als Hilfskellnerin macht Tess eigentlich alles falsch, was man nur falsch machen kann und man ist als Leser auf Dauer wirklich überfordert, dies einfach so hinzunehmen. Nach der Arbeit feiert die „Familie“ noch in einer nahegelegenen Bar und man säuft und kokst um die Wette. Dieser Roman zeigt, wie es in der wirklichen Gastrowelt aussieht. Jeder, der schon mal gekellnert oder in einer Restaurantküche gearbeitet hat kennt das Klischee. Ruppige Gäste, die einem keinen noch so kleinsten Fehler verzeihen, strenge Hirarchien unter den Mitarbeitern und ein Chef, der kein Megaphon braucht. All dies an der Upper Eastside macht es Tess nicht leichter, als sie sich auch noch in den jungen Bartypen Jake verliebt. Es grenzt an Besessenheit, wie diese Familie rund um Simone und Jake funktioniert und auch daran, diesen Roman zu beenden. Man hat kein Fünkchen Mitleid mit Tess! Frühreife, unerwiderte Liebe und kitschige Liebe haben in einem solchen Leben keinen Platz. Stephanie Danler hat zwar einen wunderbaren Einblick in die „wahre“ hochpreisige Restaurantszene abgebildet, in der nicht der Gast der schlimmste Feind ist, sondern das Gesundheitsamt. Jedoch schien mir Tess planlos in einer Welt voller Nobelweine und Austern-Glamour umherzuirren und dennoch so wenig von sich selbst preiszugeben. Schade, ich hatte mir nach den anfänglichen Szenen über süß, sauer, bitter, salzig und umami doch ein wenig mehr erhofft als einen doch sehr vorhersehbaren Liebesroman.

Gut gegessen?

Tina Bauer aus Essingen am 08.10.2019
Bewertungsnummer: 1254945
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tess trifft auf New York. Jeder kennt die riesige Stadt, diesen riesigen Moloch, der nie schläft. Während alle davon träumen, vom Tellerwäscher zum riesigen Filmstar oder gar zum Millionär zu werden, träumt Tess davon, Kellnerin zu werden. Sie bewirbt sich mehr schlecht als recht bei dem In-Restaurant und wird zu ihrer Überraschung gleich genommen. Dort lernt sie scheinbar alles, was man über Essen und Trinken wissen muss. Sie hängt sich an Simone, eine langjährigen Mitarbeitern und hochgelobten Kellnerin und lernt. Als Hilfskellnerin macht Tess eigentlich alles falsch, was man nur falsch machen kann und man ist als Leser auf Dauer wirklich überfordert, dies einfach so hinzunehmen. Nach der Arbeit feiert die „Familie“ noch in einer nahegelegenen Bar und man säuft und kokst um die Wette. Dieser Roman zeigt, wie es in der wirklichen Gastrowelt aussieht. Jeder, der schon mal gekellnert oder in einer Restaurantküche gearbeitet hat kennt das Klischee. Ruppige Gäste, die einem keinen noch so kleinsten Fehler verzeihen, strenge Hirarchien unter den Mitarbeitern und ein Chef, der kein Megaphon braucht. All dies an der Upper Eastside macht es Tess nicht leichter, als sie sich auch noch in den jungen Bartypen Jake verliebt. Es grenzt an Besessenheit, wie diese Familie rund um Simone und Jake funktioniert und auch daran, diesen Roman zu beenden. Man hat kein Fünkchen Mitleid mit Tess! Frühreife, unerwiderte Liebe und kitschige Liebe haben in einem solchen Leben keinen Platz. Stephanie Danler hat zwar einen wunderbaren Einblick in die „wahre“ hochpreisige Restaurantszene abgebildet, in der nicht der Gast der schlimmste Feind ist, sondern das Gesundheitsamt. Jedoch schien mir Tess planlos in einer Welt voller Nobelweine und Austern-Glamour umherzuirren und dennoch so wenig von sich selbst preiszugeben. Schade, ich hatte mir nach den anfänglichen Szenen über süß, sauer, bitter, salzig und umami doch ein wenig mehr erhofft als einen doch sehr vorhersehbaren Liebesroman.

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Sweetbitter

von Stephanie Danler

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