Julius Kurth (1870-1949) Berliner Japansammler, Gelehrter und Pfarrer. Mit seinem unveröffentlichten Sharaku-Schauspiel
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.04.2018
Herausgeber
Hartmut WalravensVerlag
Otto Harrassowitz eBooksSeitenzahl
226 (Printausgabe)
Dateigröße
77353 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783447197243
Der von Hartmut Walravens herausgegebene Band verzeichnet und bespricht Kurths sämtliche Publikationen. Von besonderer Bedeutung sind seine Monographien über die japanischen Maler und Holzschnittkünstler Utamaro, Harunobu und Sharaku sowie seine Geschichte des japanischen Holzschnitts, die zwischen 1925 und 1929 in drei Auflagen und drei Großquartbänden erschien. Kurth, der Japanisch als Autodidakt gelernt hat, hatte bereits 1904 von der geheimnisvollen Persönlichkeit Sharakus fasziniert ein Schauspiel verfasst, das im vorliegenden Band nun erstmals veröffentlicht wird. Kurths eigene Holzschnittsammlung, die eine wichtige Grundlage für seine Arbeiten bildete, wurde von seinen Erben veräußert. Doch anhand der Abbildungen und Verweise in Kurths Veröffentlichungen lässt sich wenigstens ein Teil der Kollektion rekonstruieren.
Ergänzt wird der Band durch die Briefe des Zeichners und Exlibriskünstlers Franz von Bayros (1866-1924) an Kurth und durch einen gesonderten Beitrag der Kunsthistorikerin Setsuko Kuwabara zu Kurths Interesse für Japan-Exlibris.
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