Produktbild: Wissenschaftliches Arbeiten im Jurastudium

Wissenschaftliches Arbeiten im Jurastudium Eine Einführung in die juristische Arbeitstechnik

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2020

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

21,3/15,1/1,7 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Rost / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5009-6

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2020

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

21,3/15,1/1,7 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Rost / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5009-6

Herstelleradresse

Brill I Schoeningh
Wollmarktstraße 115
33098 Paderborn
DE

Email: info@brill.com

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  • Produktbild: Wissenschaftliches Arbeiten im Jurastudium
  • Vorwort XV
    Schrifttumsverzeichnis . XVII
    Einleitung: Die Arbeit mit diesem Buch für Ihr Studium 1
    Teil 1: Grundstrukturen juristischer Arbeitstechnik
    Kapitel 1: Juristisches Lesen, Denken und Schreiben 7
    A. Juristisches Lesen 8
    B. Juristisches Denken 8
    C. Juristisches Schreiben 9
    D. Verbindung von juristischem Lesen, Denken, Schreiben 9
    Kapitel 2: Überblick: Rechtsgebiete 12
    A. Zivilrecht 13
    B. Strafrecht 13
    C. Öffentliches Recht 14
    D. Grundlagenfächer 14
    Kapitel 3: Grundsystematiken der verschiedenen Rechtsgebiete 16
    A. Anspruchsprüfung im Zivilrecht 16
    I. Die drei Ebenen der zivilrechtlichen Anspruchsprüfung 16
    II. Einwendungen im Rahmen der zivilrechtlichen Anspruchsprüfung 17
    III. Reihenfolge der Anspruchsarten 18
    B. Strafbarkeitsprüfung im Strafrecht 19
    C. Verfahrensprüfung im öffentlichen Recht 20
    D. Grundsystematik in den Grundlagenfächern 21
    Teil 2: Juristischer Gutachtenstil
    Kapitel 1: Grundstruktur des Gutachtenstils 27
    A. Elemente der gutachterlichen Vier-Schritt-Prüfung 27
    I. Obersatz 27
    II. Definition 28
    III. Subsumtion 29
    IV. Ergebnis bzw. Zwischenergebnis 30
    B. Grundsystematik der gutachterlichen Vier-Schritt-Prüfung 31
    I. Grundsystem einer Vier-Schritt-Prüfung 32
    II. Vier-Schritt-Prüfung als wiederholender Kreislauf 33
    C. Der syllogistische Schluss als Grundprinzip 34
    Kapitel 2: Struktur einer Verschachtelung des Gutachtenstils 37
    A. Untergliederung bei der Definition 38
    B. Untergliederung bei der Subsumtion 41
    Kapitel 3: Vergleich und Abgrenzung zum Urteilsstil 47
    A. Gutachten als vorbereitende Grundlage des Urteils 47
    B. Inhaltliche Unterscheidung 48
    C. Sprachliche Unterscheidungen 50
    Kapitel 4: Grundvoraussetzungen der Anwendung des Gutachtenstils 52
    A. Differenzierungsfähigkeit entwickeln 52
    I. Bedeutung der Differenzierung 52
    II. Differenzierung verstehen als Ausprägung rechtsstaatlichen Handelns 53
    III. Differenzierung verstehen anhand der Alltagserfahrung 53
    B. Problembewusstsein entwickeln 54
    I. Probleme erkennen und die richtigen Fragen stellen 55
    II. Zusammenhang „Problem – Lösung“ richtig einschätzen 55
    III. Problembewusstsein entwickeln mit Perspektivwechseln 56
    IV. Problembewusstsein im Anwendungszusammenhang 57
    C. Schwerpunktsetzung entwickeln und darstellen 59
    I. Vorbedingung: Problembewusstsein 59
    II. Ansatz: Ausführlichkeit einzelner Prüfungspunkte 59
    III. Ansatz: Gewichtung innerhalb der gutachterlichen Prüfung 60
    IV. Ansatz: Gliederung als Element einer Schwerpunktsetzung 61
    V. Ansatz: Quellenauswertung als Schwerpunktsetzung in Hausarbeiten 62
    Teil 3: Juristische Informationsverarbeitung
    Kapitel 1: Erste Arbeitsmittel sinnvoll anschaffen und einsetzen 67
    A. Gesetzestexte 67
    B. Lehrbücher 68
    Kapitel 2: Arbeitstechniken für den Umgang mit dem Falltext/Sachverhalt 71
    A. Sachverhaltsinformationen verarbeiten 71
    I. Gesamtüberblick durch erstes Lesen 72
    II. Arbeiten mit Markierungen und Anmerkungen 72
    III. Filtern nach Relevanz 74
    IV. Zuordnung rechtlicher Kategorien zu den Sachverhaltsinformationen 74
    B. Zeittafel 75
    I. Vielzahl von Datumsangaben 75
    II. Vielzahl von Fallereignissen 76
    C. Personenskizze 77
    I. Anlass: Personenvielfalt 77
    II. Anlass: Komplexe Personenbeziehungen 77
    Kapitel 3: Informationsgewinnung – Erkenntnisquellen kennen und finden 80
    A. Bedeutung elektronischer Medien 80
    B. Grundbegriffe der Textarbeit 83
    I. Die Begriffe „Quellen“ und „Literatur“ 83
    II. Der Begriff „Textsorten“ 83
    C. Fachtextarten („Textsorten“) im Jurastudium 85
    I. Rechtsvorschriften 85
    II. Monographie 87
    III. Kommentar 88
    1. Funktion für die Arbeitstechnik 88
    2. Funktion der Abschnitte „Vorbemerkung“ 89
    3. Bedeutung des Kommentarumfangs für die Arbeitstechnik 90
    IV. Loseblattsammlung 91
    V. Aufsatz 92
    VI. Sammelwerk 93
    VII. Gerichtsentscheidungen 94
    1. Entscheidungsart 94
    a) Urteil 94
    b) Beschluss 94
    c) Verfügung 94
    2. Veröffentlichungsart 95
    a) Amtliche Entscheidungssammlungen 95
    b) Abdruck in Fachzeitschriften 96
    c) Veröffentlichung in Fachdatenbanken 96
    3. Veröffentlichungsumfang 97
    a) Leitsatz 98
    b) Volltext 98
    4. Auffinden der richtigen Veröffentlichung – Vermeidung von „Mehrfachtreffern“ 98
    VIII. Entscheidungsanmerkung 99
    IX. Internetquellen 100
    X. Materialien 101
    D. Nichtjuristische Werke 102
    Kapitel 4: Informationsverarbeitung – Umgang mit Erkenntnisquellen 103
    A. Gesetzessystematik & Regelungstechnik 103
    I. Normenhierachie 103
    II. Tatbestandsvoraussetzungen – Rechtsfolge 105
    III. Regelungen zur Kollision gesetzlicher Vorschriften 106
    1. Art des Vorrangs 106
    2. Einzelne Vorrangregeln 107
    a) Höherrangiges Recht vor niederrangigem Recht 107
    b) Spezielle Regelung vor allgemeiner Regelung 107
    c) Spätere Regelung vor früherer Regelung 108
    3. Bedeutung für die Arbeitstechnik 108
    IV. Muss-/Soll-/Kann-Vorschriften 109
    V. Auslegungsmethoden 110
    1. Wortlaut 111
    2. Systematische Auslegung 112
    3. Historische Auslegung 113
    4. Teleologische Auslegung (Sinn und Zweck) 113
    5. Verfassungskonforme Auslegung 113
    6. Richtlinienkonforme Auslegung 114
    7. Vorgehensweise bei der Auslegung 114
    B. Wechselspiel von Sachverhaltsarbeit und Quellen-/Literaturarbeit 114
    C. Lesetechniken 115
    I. Selektives Lesen 116
    II. Aktive lesende Bearbeitung 117
    1. Analytisch 117
    2. Vergleichend 119
    D. Bearbeitung juristischer Fachtexte 119
    I. Thema 122
    II. Untersuchungsgegenstand 122
    III. (Haupt-)Fragestellung 123
    IV. Textsorte/Textansatz 123
    V. Einordnung 123
    VI. Kritische Auseinandersetzung des Textes mit anderen Themen 124
    VII. Hauptaussagen/Kernthesen 124
    VIII. Wichtige Bezüge/Querverweise 125
    IX. Zentrale Begriffe 126
    X. Eigene Frage/n an den Text 127
    XI. Eigene Ergebnisse 127
    XII. Eigene kritische Auseinandersetzung mit dem Text 128
    Teil 4: Juristisches Schreiben
    Kapitel 1: Arbeitsschritte auf dem Weg zum eigenen Text 131
    Kapitel 2: Bedeutung und Einsatz von Sprache und Fachsprache 133
    Kapitel 3: Textform „Juristische Klausur“ 135
    A. Grundansatz einer Klausur 137
    I. Die juristische Falllösung – bildlich eine Reise mit Hindernissen und ungewissem Ziel 137
    II. Was Sie möglichst auf dieser Fahrt nicht tun sollten 138
    III. Was Sie möglichst auf dieser Fahrt tun sollten, um adäquat ans Ziel zu gelangen 138
    IV. Die Bedeutung der „Schwerpunktsetzung“ 138
    B. Fallfragen als wichtige Leitlinie der Klausurbearbeitung 139
    I. Fallfragen im Strafrecht 140
    II. Fallfragen im Zivilrecht 143
    III. Fallfragen im öffentlichen Recht 145
    C. Zeitmanagement 146
    I. Zeitmanagement insgesamt 146
    1. Bearbeitungsschritt – Sachverhalt lesen 146
    2. Bearbeitungsschritt – Sachverhalt auswerten 146
    3. Bearbeitungsschritt – Sachverhalt ggf. strukturieren 146
    4. Bearbeitungsschritt – Lösungsskizze entwerfen und gliedern 147
    5. Bearbeitungsschritt – Lösung (Reinschrift) erstellen 147
    II. Klausurtaktische Überlegungen abhängig von der Zeit 148
    1. Prüfungsreihenfolge klausurtaktisch anpassen 149
    2. Zum Lösungskonzept stehen in den letzten Minuten 150
    D. Zusammenspiel Sachverhaltsinformationen – rechtliche Überlegungen 151
    I. Vom Lesen zum Denken 152
    II. Vom Denken zum Lesen 152
    III. Wechselspiel – Kombination – Kreislauf 152
    E. Gutachterlicher Aufbau eines Meinungsstreits 154
    I. Grundsystematik des Prüfungsaufbaus eines Meinungsstreits 154
    II. Aufteilung von Inhalt und Argumenten der Meinungen 156
    Kapitel 4: Textform „Juristische Hausarbeit“ 157
    A. Formaler Rahmen einer juristischen Hausarbeit – die äußere Gestaltung 158
    B. Die einzelnen Elemente einer Hausarbeit 158
    I. Deckblatt 159
    II. Sachverhalt 160
    III. Gliederung 160
    IV. Literaturverzeichnis 160
    1. Gestaltung des Verzeichnisses insgesamt 161
    2. Die einzelnen Angaben der aufgenommenen Einträge 161
    a) Verfasser oder Herausgeber (Name, Vorname) 161
    b) Titel 162
    c) Bandangabe 162
    d) Auflage 162
    e) Erscheinungsort 162
    f) Erscheinungsjahr 163
    g) Kurzzitatangabe 163
    V. Abkürzungsverzeichnis 164
    VI. Gutachten (Hauptteil der Arbeit) 164
    Kapitel 5: Korrektes Zitieren als Bestandteil der juristischen Arbeitstechnik 165
    A. Hintergründe: Wissenschaftlicher Anspruch & wissenschaftliche „Redlichkeit“ 165
    B. Funktionen des Zitats: Warum muss überhaupt zitiert werden? 167
    I. Zitierstandard für studentische juristische Arbeiten: Fußnoten 167
    II. Abgrenzung zu anderen Zitiervarianten 167
    III. Kurzbeleg – Vollbeleg 168
    C. Quelleneigenschaft & Zitierfähigkeit: Was kann und was darf zitiert werden? 168
    I. Wörtliche Zitate vs. Paraphrasierung/Indirekte Rede 168
    II. Primärquellen vs. Sekundärquellen 169
    III. Wichtiges Standardproblem: „Skripten“ 169
    IV. Internetquellen 169
    1. Wichtiges Standardproblem: Foren, Blogs, Artikelkommentare etc. 170
    2. Wichtiges Standardproblem: „Wikipedia“ 170
    V. Rechtsprechung 171
    VI. Materialien 171
    D. Form des Zitats: Besonderheiten und Beispiele einzelner Quellenarten 171
    I. Gesetzesbezüge 171
    II. Monographie / Lehrbuch 172
    III. Kommentar 172
    IV. Loseblattsammlung 173
    V. Aufsatz 173
    VI. Sammelwerk 174
    VII. Urteile/Entscheidungen 174
    VIII. Entscheidungsanmerkungen 175
    IX. Sonstige Internetquellen 175
    X. Materialien 176
    XI. Weitere Besonderheiten 176
    1. Unvollständige bibliographische Angaben 176
    2. Nichtverfügbarkeit der Primärquelle 177
    Kapitel 6: Textform „Juristische Themenarbeit/Seminararbeit“ 178
    Anhänge: Fälle, Beispiele, Übersichten
    Anhang 1: Beispielfälle – „Verkaufsgespräche“ 181
    Sachverhalt (Fallvariante a) 181
    Lösungsskizze zu Variante a) 181
    Sachverhalt (Fallvariante b) 182
    Lösungsskizze zu Variante b) 182
    Sachverhalt (Fallvariante c) 183
    Lösungsskizze zu Variante c) 183
    Anhang 2: Beispielfall – „Vereinskasse“ 185
    Sachverhalt 185
    Lösungsskizze 185
    Anhang 3: Übungsfall „CD-Chaos“ 188
    A. Sachverhalt Fall „CD-Chaos“ 188
    B. Sachverhaltsmarkierungen zum Fall „CD-Chaos“ 189
    C. Zeittafel zum Fall „CD-Chaos“ 190
    D. Personenskizze zum Fall „CD-Chaos“ 191
    I. Reine Personenskizze zu den direkten Beziehungen der handelnden Personen 191
    II. Kombination der Personenskizze mit den Informationen der Zeittafel 193
    F. Lösungsskizze zum Fall „CD-Chaos“ 195
    G. Musterlösung (Originalklausur) zum Fall „CD-Chaos“ 197
    Anhang 4: Beispiel-Deckblatt für eine juristische Hausarbeit 202