Produktbild: Totenstille im Watt
Band 1

Totenstille im Watt Sommerfeldt taucht auf | Geschenkausgabe im Miniformat

Aus der Reihe Dr. Sommerfeldt
45

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11865

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,5/9,5/2,5 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Marine / Eisblau

Auflage

1. Auflage

Reihe

Fischer Taschenbibliothek 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52216-3

Beschreibung

Rezension

›Totenstille im Watt‹ ist genau die Mischung aus Bekanntem und Originalität, aus Anspruch und Unterhaltung, die gute Bestseller haben. ("Westdeutscher Rundfunk")
Wer die Ostfriesenkrimis liebt, der sollte sich ›Totenstille im Watt‹ nicht entgehen lassen ("Lokalkompass")
Spannung mit psychologischem Tiefgang garantiert feinsten Lesegenuss. Und Gänsehaut. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Es ist ein eigener Kosmos, den der Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf mit seinen Krimis erschaffen hat. ("Deutsch perfekt")
Spannend, fesselnd und unterhaltsam: Wer Ostfriesenkrimis liebt, sollte sich das neue Buch von Klaus-Peter Wolf nicht entgehen lassen. ("Lichtenfelser Wochenblatt")
... eine lesenswerte Geschichte, deren Fortsetzung im nächsten Sommer man kaum erwarten kann. ("Der Siegerländer für das Wochenende")
Der Krimi legt ein gewisses Tempo vor, ist mit hintersinnigem Humor und Ironie gespickt, dazu ein paar Seitenhiebe auf die Mediziner. ("Siegener Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

11865

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,5/9,5/2,5 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Marine / Eisblau

Auflage

1. Auflage

Reihe

Fischer Taschenbibliothek 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52216-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Tagebuch eines Serienkillers

Igelmanu66 aus Mülheim am 18.07.2024

Bewertungsnummer: 2247281

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Können Sie nicht mal mit ihm reden, Herr Doktor? (Keine Sorge, das werde ich!) Mein Mann, der ist gar nicht so. Der kann ein ganz herzensguter Mensch sein. Aber er hatte eine wirklich schwere Kindheit. Da sind ganz schreckliche Dinge passiert. Und er verträgt keinen klaren Schnaps…« Jeder hat schon von solchen Fällen gehört oder kennt sie sogar aus dem Bekanntenkreis, der Nachbarschaft oder im schlimmsten Fall aus eigener Erfahrung. Diese toxischen Beziehungen, bei denen nicht selten einer der Partner und/oder die Kinder krankenhausreif geprügelt werden, gerne unter dem Einfluss von Alkohol, sich dies mit unschöner Regelmäßigkeit wiederholt und die Leidtragenden trotzdem nicht in der Lage sind, den Schläger zu verlassen, ihn sogar in Schutz nehmen und vor einer Strafverfolgung schützen. Dr. Bernhard Sommerfeld, praktizierender Hausarzt in Norden, ist noch näher dran an den Opfern. Muss er sie doch regelmäßig verarzten, wenn sie mal wieder „die Treppe runtergestürzt“ sind. Doch Dr. Sommerfeld, der in Wirklichkeit nicht so heißt und trotz guter medizinischer Kenntnisse auch kein Arzt ist, hat seine eigene Art, mit solchen nicht vom Gesetz zur Rechenschaft gezogenen Übeltätern umzugehen… Nachdem ich den guten Doktor kürzlich mit „Ein mörderisches Paar“ kennengelernt hatte, wollte ich nun seine Geschichte von Anfang an lesen. Das Interessante an dem Buch ist die Perspektive, denn alles wird komplett aus der Sicht des Killers erzählt. Die Bezeichnung Tagebuch passt auch, denn er schreibt all seine Erlebnisse nieder und reflektiert sie dabei. So erfährt man hier genau, wie er zu dem wurde, der er ist und auch, was vor und während der Taten in seinem Kopf vor sich geht. Die aufgrund der Morde natürlich aktiven Ermittler, Ann Kathrin Klaasen und ihr Team, treten nur am Rand auf und stets weiß man über sie und ihr Tun nicht mehr als das, was Sommerfeld weiß. Bei aller Sympathie, die ich zu meinem Erstaunen für den charismatischen Charakter entwickelt habe, ist doch ganz klar, dass er ein Psychopath ist, geplagt von fürchterlichem Lärm in seinem Kopf, sobald er mit miesen Typen konfrontiert wird. Ein unerträglicher Lärm, der nur nachlässt, wenn er für Ordnung sorgt. Er selbst empfindet sich als guten Menschen, als Retter und Interessenvertreter der Schwachen und bei seinen Aktivitäten hält er sich strikt an selbstauferlegte Regeln. Ein wirklich faszinierender Charakter, dessen Werdegang ich weiterfolgen werde. Fazit: Dieser Killer ist ein wirklich faszinierender und charismatischer Charakter, ich werde weiterlesen. »Es muss Regeln geben. Selbst für Rachefeldzüge oder Mord. Man möchte doch ein zivilisierter Mensch bleiben.«

Tagebuch eines Serienkillers

Igelmanu66 aus Mülheim am 18.07.2024
Bewertungsnummer: 2247281
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Können Sie nicht mal mit ihm reden, Herr Doktor? (Keine Sorge, das werde ich!) Mein Mann, der ist gar nicht so. Der kann ein ganz herzensguter Mensch sein. Aber er hatte eine wirklich schwere Kindheit. Da sind ganz schreckliche Dinge passiert. Und er verträgt keinen klaren Schnaps…« Jeder hat schon von solchen Fällen gehört oder kennt sie sogar aus dem Bekanntenkreis, der Nachbarschaft oder im schlimmsten Fall aus eigener Erfahrung. Diese toxischen Beziehungen, bei denen nicht selten einer der Partner und/oder die Kinder krankenhausreif geprügelt werden, gerne unter dem Einfluss von Alkohol, sich dies mit unschöner Regelmäßigkeit wiederholt und die Leidtragenden trotzdem nicht in der Lage sind, den Schläger zu verlassen, ihn sogar in Schutz nehmen und vor einer Strafverfolgung schützen. Dr. Bernhard Sommerfeld, praktizierender Hausarzt in Norden, ist noch näher dran an den Opfern. Muss er sie doch regelmäßig verarzten, wenn sie mal wieder „die Treppe runtergestürzt“ sind. Doch Dr. Sommerfeld, der in Wirklichkeit nicht so heißt und trotz guter medizinischer Kenntnisse auch kein Arzt ist, hat seine eigene Art, mit solchen nicht vom Gesetz zur Rechenschaft gezogenen Übeltätern umzugehen… Nachdem ich den guten Doktor kürzlich mit „Ein mörderisches Paar“ kennengelernt hatte, wollte ich nun seine Geschichte von Anfang an lesen. Das Interessante an dem Buch ist die Perspektive, denn alles wird komplett aus der Sicht des Killers erzählt. Die Bezeichnung Tagebuch passt auch, denn er schreibt all seine Erlebnisse nieder und reflektiert sie dabei. So erfährt man hier genau, wie er zu dem wurde, der er ist und auch, was vor und während der Taten in seinem Kopf vor sich geht. Die aufgrund der Morde natürlich aktiven Ermittler, Ann Kathrin Klaasen und ihr Team, treten nur am Rand auf und stets weiß man über sie und ihr Tun nicht mehr als das, was Sommerfeld weiß. Bei aller Sympathie, die ich zu meinem Erstaunen für den charismatischen Charakter entwickelt habe, ist doch ganz klar, dass er ein Psychopath ist, geplagt von fürchterlichem Lärm in seinem Kopf, sobald er mit miesen Typen konfrontiert wird. Ein unerträglicher Lärm, der nur nachlässt, wenn er für Ordnung sorgt. Er selbst empfindet sich als guten Menschen, als Retter und Interessenvertreter der Schwachen und bei seinen Aktivitäten hält er sich strikt an selbstauferlegte Regeln. Ein wirklich faszinierender Charakter, dessen Werdegang ich weiterfolgen werde. Fazit: Dieser Killer ist ein wirklich faszinierender und charismatischer Charakter, ich werde weiterlesen. »Es muss Regeln geben. Selbst für Rachefeldzüge oder Mord. Man möchte doch ein zivilisierter Mensch bleiben.«

Totenstille im Watt

Bewertung am 29.11.2024

Bewertungsnummer: 2353048

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich fand es sehr originell , mal die Seite des Verbrechers zu lesen, der als eine Art Robin Hood auch sehr sympathisch daherkam. Humor kam auch nicht zu kurz. Es macht neugierig auf die Fortsetzung.

Totenstille im Watt

Bewertung am 29.11.2024
Bewertungsnummer: 2353048
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich fand es sehr originell , mal die Seite des Verbrechers zu lesen, der als eine Art Robin Hood auch sehr sympathisch daherkam. Humor kam auch nicht zu kurz. Es macht neugierig auf die Fortsetzung.

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