Produktbild: Analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Theorie und Praxis der psychoanalytisch begründeten Verfahren

59,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

402

Maße (L/B/H)

24,9/17,2/3,5 cm

Gewicht

881 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2566-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

402

Maße (L/B/H)

24,9/17,2/3,5 cm

Gewicht

881 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2566-1

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Vorwort der Herausgeber

    Theoretische Grundlagen

    1 Psychoanalytische Theorie des Seelenlebens
    Alf Gerlach
    1.1 Psychoanalytische Modelle der Seele
    1.2 Das Unbewusste: Freuds Topografisches Modell (1900)
    1.3 Primärprozess und Sekundärprozess, Lustprinzip und Realitätsprinzip
    1.4 Der psychische Apparat (Freuds Strukturmodell von 1923)
    1.5 Triebe und Psychosexualität
    1.5.1 Die Vermittlung von Trieb und Interaktionsfomen (Lorenzer, Zepf)
    1.5.2 Zweizeitige psychosexuelle Entwicklung
    1.5.3 Triebe, Partialtriebe und erogene Körperzonen
    1.6 Objektbeziehungen
    1.6.1 Objektbeziehungstheorien
    1.6.2 Teilobjekte und ganze Objekte
    1.7 Narzissmus und Selbst
    1.7.1 Selbstpsychologie
    1.7.2 Die Entwicklung und Regulierung des Selbstwertgefühls
    1.7.3 Das Drei-Säulen-Modell der Selbstregulation nach Mentzos
    1.8 Mentalisierung

    2 Psychoanalytische Theorie der Entwicklung
    Matthias Elzer
    2.1 Zur Methodik der analytischen Entwicklungspsychologie
    2.1.1 Konstruktion, Rekonstruktion
    2.1.2 Beobachtung
    2.1.3 Experiment, Versuchsanordnung
    2.2 Die psychische Entwicklung des Menschen über die gesamte Lebensspanne
    2.2.1 Die psychosexuellen Entwicklungsphasen der Kindheit
    2.2.1.1 Pränatale Zeit und Geburt
    2.2.1.2 Das erste Lebensjahr: Die orale Phase – Abhängigkeit
    2.2.1.3 Das zweite und dritte Lebensjahr: Die anale Phase – Kontrolle und Autonomie
    2.2.1.4 Das vierte bis fünfte/sechste Lebensjahr: Die infantil-genitale, phallische oder ödipale Phase – die Triangulierung
    2.2.1.5 Sechstes bis zehntes Lebensjahr: Die Latenzzeit
    2.2.2 Das 10. bis ca. 20. Lebensjahr: Die Adoleszenz, die Pubertät
    2.2.2.1 Zehntes bis zwölftes Lebensjahr: Die Präpubertät oder Präadoleszenz
    2.2.2.2 Das 12. bis 18. Lebensjahr: Die Adoleszenz oder Pubertät
    2.2.3 Das Erwachsenenalter
    2.2.3.1 Das frühe Erwachsenenalter (20. bis 35. Lebensjahr)
    2.2.3.2 Das mittlere Erwachsenenalter (35. bis 65. Lebensjahr)
    2.2.3.3 Das hohe Erwachsenenalter (65. bis 80. Lebensjahr)
    2.2.4 Das hohe Alter (über 80. Lebensjahr), Sterben und Tod

    3 Konflikt und Trauma
    Alf Gerlach
    3.1 Bewusste und unbewusste Konflikte
    3.2 Trauma und Konflikt

    4 Regression, Abwehrmechanismen und Symptombildung
    Alf Gerlach
    4.1 Regression und Fixierung
    4.2 Abwehrmechanismen
    4.2.1 Funktionen der Abwehrmechanismen
    4.2.2 Klassifikation von Abwehrmechanismen
    4.2.2.1 Narzisstische Abwehr
    4.2.2.2 Unreife Abwehr
    4.2.2.3 Neurotische Abwehr
    4.2.2.4 Reife Abwehr
    4.2.2.5 Psychosoziale Abwehr
    4.3 Symptombildung

    5 Traum und Traumdeutung
    Stephan Hau
    5.1 Psychoanalytische Traumtheorien
    5.2 Der Prozess der Traumarbeit
    5.3 Angstträume
    5.4 Psychoanalytische Traumdeutung
    5.5 Weiterentwicklungen
    5.6 Der Traum – die Simulation einer »Mikrowelt«
    5.7 Traumdeutung – ein Beispiel
    5.8 Der Traum als multifunktionaler Prozess – Ergebnisse der empirischen Traumforschung
    5.9 Zusammenfassung

    Methode und Technik

    6 Die therapeutische Beziehung
    Matthias Elzer und Timo Storck
    6.1 Das Wesen der analytischen Therapiebeziehung
    6.2 Therapieziele und Arbeitsbündnis
    6.3 Regression
    6.4 Übertragung des Patienten
    6.5 Übertragung und Gegenübertragung des Therapeuten
    6.6 Widerstände
    6.6.1 Widerstände des Patienten
    6.6.2 Widerstände des Therapeuten
    6.7 Agieren und Enactment
    6.8 Feldtheorie
    6.9 Relationale und intersubjektive Psychoanalyse

    7 Setting
    Alf Gerlach und Hanni Scheid-Gerlach
    7.1 Aspekte des Settings in der psychoanalytischen Therapie
    7.1.1 Ethische Aspekte des Settings
    7.1.2 Die Abstinenzregel
    7.1.3 Neutralität und Anonymität
    7.1.4 Grundregel der freien Assoziation
    7.1.5 Arbeitsbündnis
    7.1.6 Zeit und Raum
    7.2 Weitere Aspekte des Settings
    7.2.1 Vergütungsregelung, Bezahlung, Ausfallhonorar
    7.2.2 Settingwechsel und therapeutische Methode
    7.2.3 Parallele Behandlungen und Medikation
    7.2.4 Die Angehörigen des Patienten
    7.3 Psychoanalytische Therapie in unterschiedlichen Settings
    7.3.1 Psychoanalyse
    7.3.2 Psychoanalytische Psychotherapie
    7.3.3 Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
    7.3.4 Psychoanalytische Kurzzeittherapie
    7.3.5 Psychoanalytische Paartherapie
    7.3.6 Psychoanalytische Familientherapie
    7.3.7 Psychoanalytische Gruppentherapie
    7.3.8 Psychoanalytische Therapie für Kinder und Jugendliche

    8 Diagnose- und Indikationsstellung
    Matthias Elzer
    8.1 Der Erstkontakt
    8.2 Das psychoanalytische Erstgespräch
    8.3 Das Zweitgespräch
    8.4 Das Erst- und Zweitgespräch in der Patientenversorgung
    8.5 Therapievereinbarung und Regeln
    8.6 Das szenische Verstehen
    8.7 Übertragung, Gegenübertragung, Agieren
    und Mitagieren in den Erstgesprächen
    8.8 Diagnose, Indikation und Kontraindikation
    8.8.1 Psychotherapie-Richtlinie
    für die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland
    8.8.2 Psychodynamisches Assessment
    8.8.3 Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD)
    8.8.4 Dokumentation der diagnostischen Gespräche

    9 Techniken der psychoanalytischen Therapie
    Matthias Elzer
    9.1 Die Grundregel der freien Assoziation
    9.2 Die gleichschwebende Aufmerksamkeit
    9.3 Die Abstinenzregel
    9.4 Die Übertragung und Gegenübertragung unter technischem Aspekt
    9.5 Der Widerstand
    9.6 Techniken der Gesprachsführung
    und psychoanalytischen Interventionen

    10 Der psychotherapeutische Prozess
    Matthias Elzer
    10.1 Prozessmodelle
    10.2 Therapieziele
    10.3 Dauer der Therapie
    10.4 Der Therapiebeginn
    10.5 Der Hauptteil der Therapie
    10.5.1 Indikatoren des Therapiefortschritts
    10.5.2 Stagnation und Krisen
    10.5.3 Therapieabbruch
    10.6 Die Phase der Beendigung
    10.7 Die Phase nach Beendigung der Therapie

    Krankheitslehre, Klinik und Therapie spezieller Störungen

    11 Psychopathologie und Psychodynamik der Neurosen
    Alf Gerlach
    11.1 Allgemeine psychoanalytische Neurosenlehre
    11.1.1 Klassische Einteilung der Neurosen
    11.1.2 Heutige Modelle der Entstehung von Neurosen
    11.1.3 Der Neurosenbegriff im ICD und DSM
    11.2 Spezielle Neurosenlehre
    11.2.1 Hysterie, hysterische und histrionische Störungen
    11.2.2 Depression
    11.2.3 Zwangsstörungen, Zwangsneurose
    11.2.4 Angststörungen, Angstneurose, Phobie
    11.2.5 Traumatische Neurose, posttraumatische Störungen
    11.2.6 Perversionen

    12 Psychopathologie und Psychodynamik der Persönlichkeitsstörungen
    Alf Gerlach
    12.1 Charakterneurosen und Persönlichkeitsstörungen – Klassifizierungsversuche
    12.2 Spezielle Persönlichkeitsstörungen
    12.2.1 Histrionische Persönlichkeitsstörung
    12.2.2 Anankastische Persönlichkeitsstörung
    12.2.3 Pathologischer Narzissmus
    12.2.4 Borderline-Persönlichkeitsstörung

    13 Psychopathologie und Psychodynamik der psychosomatischen Störungen
    Matthias Elzer
    13.1 Einige Anmerkungen zur Psychosomatik
    13.1.1 Historische Aspekte der psychosomatischen Medizin
    13.1.2 Epidemiologie psychosomatischer Erkrankungen
    13.1.3 Definitionen
    13.1.4 Einteilung der psychosomatischen Störungen
    13.2 Allgemeine Psychosomatik
    13.2.1 Psychoanalytische Modelle
    13.2.1.1 Das Modell der Konversion (Freud, 1895)
    13.2.1.2 Das Modell der Organneurose (Alexander, 1951)
    13.2.1.3 Das Modell der De- und Resomatisierung (Schur, 1955)
    13.2.1.4 Das Alexithymie-Modell (Marty & de M’Uzan, 1963)
    13.2.1.5 Das Modell der zweiphasigen Abwehr (Mitscherlich, 1967)
    13.2.1.6 Embodiment, embodied memories
    13.2.1.7 Stressmodelle unter psychoanalytischen Aspekten
    13.2.1.8 Epigenetik
    13.3 Spezielle Psychosomatik
    13.3.1 Konversionsstörung und Dissoziation
    13.3.2 Somatoforme Störung und Somatisierungsstörung
    13.3.2.1 Somatoforme autonome Funktionsstörung
    13.3.2.2 Hypochondrische Störungen
    13.3.2.3 Schmerzstörungen
    13.3.3 Organische Störungen mit psychosozialen Komponenten
    13.3.3.1 Asthma bronchiale
    13.3.3.2 Magen-Darm-Erkrankungen
    13.3.3.3 Neurodermitis
    13.3.3.4 Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    13.3.4 Störungen der Sexualität
    13.3.4.1 Perversion, Paraphilie
    13.3.4.2 Sexuelle Funktionsstörungen
    13.3.5 Essstörungen
    13.3.5.1 Anorexia nervosa
    13.3.5.2 Bulimia nervosa
    13.3.5.3 Adipositas
    13.4 Diagnostik und Setting bei psychosomatischen Erkrankungen
    13.5 Psychotherapie im stationären Setting
    13.5.1 Indikation zur stationären Psychotherapie
    13.5.2 Multimodale Therapie im stationären Setting

    14 Psychodynamische Therapie der schizophrenen Psychosen
    Ulrich Ertel
    14.1 Konflikt und Dilemma
    14.2 Die Rolle der Angst
    14.3 Die Rolle der Aggression
    14.4 Die Rolle des Narzissmus
    14.5 Die Entwicklung der psychoanalytischen Behandlung von Psychotikern

    15 Psychotherapie und Psychopharmaka
    Matthias Elzer
    15.1 Externe Parallelbehandlung
    15.2 Interne Parallelbehandlung
    15.3 Psychoanalytische Behandlung psychotischer Patienten

    16 Zur Psychodynamik der Sucht
    Klaus Kocher
    16.1 Allgemeine Überlegungen
    16.2 Psychoanalytische Theorien der Sucht – eine Übersicht
    16.3 Zur psychischen Struktur süchtiger Menschen
    16.4 Psychotherapeutische Aspekte

    17 Selbstverletzendes Verhalten, Suizidalität, Suizid
    Hanni Scheid-Gerlach
    17.1 Allgemeine Überlegungen
    17.2 Epidemiologie suizidalen Verhaltens
    17.3 Formen des Suizids
    17.4 Die psychoanalytische Theorie des Suizids
    17.4.1 Der klassische psychoanalytische Blick
    17.4.2 Suizid als Reaktion auf schwerwiegende narzisstische Verletzungen
    17.4.3. Suizidfantasien
    17.4.4 Behandlung suizidaler Patienten

    Rahmenbedingungen der Psychotherapie

    18 Falldarstellung und Supervision
    Alf Gerlach
    18.1 Klinischer Bericht
    18.2 Bericht an den Gutachter der Krankenkasse
    18.3 Supervision
    18.4 Intervision

    19 Ethische Aspekte in der analytischen Psychotherapie
    Reinhard Otte
    19.1 »Das Moralische versteht sich immer von selbst«
    19.2 Die vier Prinzipien der biomedizinischen Ethik
    19.2.1 Respekt der Autonomie bzw. Selbstbestimmung des Patienten
    19.2.2 Schadensvermeidung
    19.2.3 Fürsorge
    19.2.4 Gerechtigkeit
    19.3 Ethische Dilemmata
    19.4 Neubewertungen des therapeutischen Vorgehens und Ethik

    20 Institutionelle Vorgaben der Psychotherapie in den deutschsprachigen Ländern
    Alf Gerlach
    20.1 Berufsrecht und Sozialrecht
    20.2 Deutschland
    20.2.1 Prävalenz von Erkrankungen mit einer Behandlungsindikation für psychoanalytische Therapie
    20.2.2 Ambulante Versorgung mit psychoanalytischer Therapie
    20.2.3 Stationäre Behandlung mit psychoanalytischer Therapie
    20.2.4 Das Gutachterverfahren in Deutschland
    20.2.5 Kritische Aspekte der Institutionalisierung der Psychotherapie
    20.3 Österreich
    20.4 Schweiz

    21 Psychotherapeutische Aus- und Weiterbildung
    Alf Gerlach
    21.1 Grundlagen: Die Trias von Selbsterfahrung, Theorie und Behandlung unter Supervision
    21.2 Ausbildungsmodelle

    22 Forschung und psychoanalytische Psychotherapie
    Alf Gerlach und Stephan Hau
    22.1 Psychotherapieforschung und evidenzbasierte Medizin
    22.2 Wirksamkeitsstudien
    22.3 Prozessforschung

    23 Besonderheiten der interkulturellen Psychotherapie
    Alf Gerlach
    23.1 Gruppenspezifische ich-syntone Einstellungen
    23.2 Die Bedeutung des kulturellen Milieus
    23.3 Ethnisches und idiosynkratisches Unbewusstes
    23.4 Der ambivalente Charakter des Fremdelns
    23.5 Gegenübertragungsängste in der interkulturellen Psychotherapie
    23.6 Die Bedeutung der Sprache
    23.7 Reflexion und Überwindung der narzisstischen Kränkung beim Therapeuten

    Literatur

    Personenregister

    Sachregister

    Autorinnen und Autoren