Produktbild: Café Engel
Band 1

Café Engel Eine neue Zeit - Saga um eine Wiesbadener Familie und ihr Traditionscafé. Roman

Aus der Reihe Café-Engel-Saga
42

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24947

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,5 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

12. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17748-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24947

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,5 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

12. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17748-6

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Hopeandlive

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Hoffnung stirbt niemals

    Wir befinden uns in Wiesbaden im Jahr 1945, die letzten Kriegstage toben, die Menschen sind erschöpft und voller Angst, ob sie die Bombadierungen überleben und wie es denn überhaupt weitergehen soll in einer Stadt, die in Trümmern liegt, in der viele Menschen alles verloren haben und die von Hunger, Leid, Elend, Rationierungen vielfältigster Art gekennzeichnet ist. Doch in der Wilhelmstraße gibt es ein ganz spezielles Kaffeehaus, das Cafe Engel, gegenüber dem Theater und vor dem Krieg ein Ort, in dem sich Künstler und Musiker trafen und ihr Leben feierten. Das Kaffeehaus bleibt auf wundersame Weise von den Bomben verschont und Mutter Else und Tochter Hilde können ihr Glück kaum fassen. Vater Heinz befindet sich in französischer Kriegsgefangenschaft und von den beiden Söhnen, die auch eingezogen wurden, fehlt jede Spur. In diesem besonderen Haus wird der Zusammenhalt groß geschrieben und alle, die darin wohnen, versteckt wurden, sind bestrebt, das Cafe Engel wieder zu beleben und machen sich trotz aller Widerstände, Rationierungen und der Besetzung der Amerikaner in Wiesbaden an die Arbeit. Hilde, die blonde und resolute Tochter, die wirkt als könnte sie nichts erschüttern, trägt ein bittersüßes Geheimnis mit sich, von dem sie glaubt, dass keiner davon weiß. Sie versteht es Liebe und Schmerz in sich verborgen zu halten und durch tatkräftiges Anpacken sich abzulenken. Mit ihrer Mutter gelingt es wieder Kuchen, Kekse, Kaffee, Muckefuck und Pfefferminztee den Gästen zu kredenzen und ihnen damit einen kleinen Glücksmoment in all der Not zu bescheren. Doch alles wird anders als eines Tages eine junge dunkelhaarige Frau namens Luisa im Cafe auftaucht, die vorgibt auch zur Familie zu gehören. Luisa ist von Ostpreußen geflohen und hat Dinge erlebt, die keine junge Frau sehen und erleben sollte. Vater Heinz, inzwischen versehrt aus französischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, freut sich über den unverhofften Familienzuwachs, doch in Hilde wächst das Misstrauen und die Eifersucht und dann kommt auch noch ein Mann ins Spiel, an dem beide Frauen Interesse zeigen..... Marie Lamballe ist es ganz außerordentlich gut gelungen, das Leben und die Atmosphäre dieser dunklen und schweren Zeit, sehr gut recherchiert, einzufangen. Ich konnte es mir bildlich vorstellen, zerschlagene Lebensträume, Armut, Trauer, Rationierungen, das Trauma des Untergangs des Nationalsozialismus, das für die einen Freiheit und für die anderen völliger Zusammenbruch bedeutete. Und bei aller Not doch die Hoffnung, wir bauen wieder auf, wir fangen neu an, egal wie. Diese Familiengeschichte lohnt sich zu lesen, ich musste mit den vielen verschiedenen Personen erstmal ein wenig warm werden und habe etwas Zeit gebraucht in die Geschichte einzutauchen, doch dann hat sie mich wirklich gepackt und ich fand es sehr spannend zu lesen, welche Entwicklungen die jeweiligen Protagonisten durchlaufen und freue mich schon auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Teil der Trilogie um das Café Engel in Wiesbaden nimmt uns mit in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Es wird von der jungen Hilde und ihrer Mutter Else Koch wieder eröffnet, während Vater Heinz noch verschollen ist. Das Café liegt in Reichweite der Oper und Theater, Künstler und Politiker verkehren hier. Doch dann taucht Luise auf, Cousine aus Ostpreußen, die mit ihrer Mutter geflüchtet ist. Unterhaltsam, auch nachdenklich - man darf sich sehr auf den zweiten Band freuen!

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    08.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Cafe Engel

    wenn man es gelesen hat muss man unbeding auch die restlichen beiden lesen.Sehr gut geschrieben.Ich habe gleich alle drei gekauft und sie ohne Pause gelesen.Schön ist das es in Hessen im schönen Wiesbaden spielt.

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    30.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    cafe engel 1

    Was für ein toller Auftakt der Trilogie rund um das Café Engel. Die Handlung spielt zeitlich zum Ende des zweiten Weltkrieges. Man wird hinein katapultiert in die Zeit der Ängste, Lebensmittelrationierung, Besetzung, Liebe und dem Aufbruch. Das Kaffeehaus der Familie Engel hat es recht unbeschadet durch die Kriegszeit geschafft. Else und ihre Tochter haben den Kampf nicht aufgegeben und führen das Café mit viel Liebe. Leider ist der Vater, sowie die zwei Söhne in Kriegsgefangenschaft und die Familie durchlebt definitiv keine leichten Zeiten. Die beiden Frauen versuchen sich mit allen Mitteln über Wasser zu halten und man kann klar sagen Not macht erfinderisch. Zusammenhalt wird in dieser Zeit groß geschrieben. Das soziale macht die Story absolut authentisch und liebenswert. Hier wird einem als Leser bewusst auf was es im Leben ankommt und wie schwer die damalige Zeit war. Dennoch verlieren die beiden Frauen niemals ihren Traum vor Augen. Ich liebe den Schreibstil der Autorin sehr. Sie entführt mich absolut toll und resolut in die Zeit meiner Großeltern und Urgroßeltern. Die Kriegszeit mit Lebensmittelmarken, fehlender Kleidung, Heilmitteln usw. Ich bewundere es immer wie sie mit den kleinsten Kleinigkeiten glücklich waren. Davon könnten wir uns heute eine Scheibe abschneiden. Es muss nicht purer Luxus sein. Wir sollten lernen auch mal "Kleinigkeiten" als nicht selbstverständlich zu sehen. Natürlich kommt es in diesem Buch auch zu einigen Streitereien, Spannungen und Verzweiflungen. Alles ist für mich als Leserin definitiv nachvollziehbar und authentisch. Ich muss anmerken das ich die Recherche zu diesem Buch wirklich toll finde. Meine Freude auf den zweiten Teil der Reihe ist riesig und ich kann es kaum erwarten es zu lesen. Definitiv und wahrlich verdiente 5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Niederhollabrunn

    5/5

    18.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Band 1 hätte genügt

    Band 1 war ganz interessant und flüssig. Die Story wird leider im nachfolgenden Band 2 schwach und ist im Band 3 nur mehr langweilig. Hatte mir mehr erwartet.

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    Miriam Täubl

    OSIANDER Villingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser erste Teil der Caféhaus-Saga befördert uns nach Wiesbaden in die letzten Kriegstage des Jahres 1945. Hilde und ihre Mutter Else führen das Café, warten darauf, dass der Vater aus dem Krieg heimkehrt, kämpfen gegen Lebensmittelknappheit und versuchen sich mit den Besatzern zu arrangieren. Das Buch erzählt das Schicksal vieler Personen, deren Verbindung zum Café erst im Lauf der Geschichte offenbar wird. Eine wunderbare Lektüre, die mir unterhaltsame, aber auch nachdenkliche Stunden beschert hat. Ich freue mich auf die nachfolgenden Bände, da mich das Schicksal der Hausbewohner sehr berührt hat.

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