Produktbild: Tödliches Sushi
Band 1

Tödliches Sushi Kriminalroman

Aus der Reihe Koch Jo Weidinger
12

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

20,1/12,1/4 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2347-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

20,1/12,1/4 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2347-5

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    06.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kurz nachdem der japanische…

    Kurz nachdem der japanische Geschäftsmann Hayato Watanabe auf der Loreley noch das „Rheinisches Sushi“ genossen hat, wird er in der Nähe des Restaurants tot aufgefunden. Er wurde brutal ermordet und sein Kopf als Trophäe mitgenommen. Jo Weidinger ist nicht nur Restaurantbesitzer, er ermittelt auch für sein Leben gerne. Als er erfährt, dass es seinen Gast getroffen hat, muss er einfach herausfinden, was geschehen ist. Doch schon bald gibt es einen weiteren toten Japaner. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Sowohl die Örtlichkeiten, als auch die Charaktere sind gut dargestellt. Jo Weidinger ist ein sympathischer Typ, der das Ermitteln einfach nicht lassen kann. Auch wenn die Polizei das gar nicht gerne sieht, kann er gar nicht anders, er muss ermitteln. Dabei entdeckt er schon bald erste Spuren, die allerdings nach Tokio führen. Da dort ein Bekannter von ihm lebt und die Betriebsferien vor der Tür stehen, unternimmt er kurzerhand einen Freundschaftsbesuch in Japan. So lässt sich das eine mit dem anderen verbinden. Japan hat es ihm schnell angetan, woran eine attraktive Frau auch nicht ganz unschuldig ist. Die japanische Professorin für Geschichte ist auch bei den Ermittlungen eine große Hilfe. Er entdeckt ein altes Geheimnis und begibt sich in große Gefahr. Durch Kiki bekommt man einen guten Überblick über japanische Traditionen und heutige Lebensweisen. Zwischenzeitlich konnte man auch schon mal die kranken Gedankengänge des Täters kennenlernen. Am Ende des Buches gibt es einige Rezepte. Dieser spannende Krimi hat mich gut unterhalten.

  • leseratte1310

    5/5

    06.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Von der Loreley nach Japan

    Kurz nachdem der japanische Geschäftsmann Hayato Watanabe auf der Loreley noch das „Rheinisches Sushi“ genossen hat, wird er in der Nähe des Restaurants tot aufgefunden. Er wurde brutal ermordet und sein Kopf als Trophäe mitgenommen. Jo Weidinger ist nicht nur Restaurantbesitzer, er ermittelt auch für sein Leben gerne. Als er erfährt, dass es seinen Gast getroffen hat, muss er einfach herausfinden, was geschehen ist. Doch schon bald gibt es einen weiteren toten Japaner. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Sowohl die Örtlichkeiten, als auch die Charaktere sind gut dargestellt. Jo Weidinger ist ein sympathischer Typ, der das Ermitteln einfach nicht lassen kann. Auch wenn die Polizei das gar nicht gerne sieht, kann er gar nicht anders, er muss ermitteln. Dabei entdeckt er schon bald erste Spuren, die allerdings nach Tokio führen. Da dort ein Bekannter von ihm lebt und die Betriebsferien vor der Tür stehen, unternimmt er kurzerhand einen Freundschaftsbesuch in Japan. So lässt sich das eine mit dem anderen verbinden. Japan hat es ihm schnell angetan, woran eine attraktive Frau auch nicht ganz unschuldig ist. Die japanische Professorin für Geschichte ist auch bei den Ermittlungen eine große Hilfe. Er entdeckt ein altes Geheimnis und begibt sich in große Gefahr. Durch Kiki bekommt man einen guten Überblick über japanische Traditionen und heutige Lebensweisen. Zwischenzeitlich konnte man auch schon mal die kranken Gedankengänge des Täters kennenlernen. Am Ende des Buches gibt es einige Rezepte. Dieser spannende Krimi hat mich gut unterhalten.

  • dreamlady66

    5/5

    25.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Mord auf der Loreley

    (Inhalt, übernommen) Brutaler Mord auf der Loreley. Ein japanischer Geschäftsmann wird enthauptet aufgefunden. Wer ist der unheimliche Killer und warum hat er den Kopf als grausige Trophäe mitgenommen? Am Abend war der Tote noch bei Jo Weidinger im Restaurant zu Gast. Der junge Küchenchef ist tief erschüttert und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Doch die Uhr tickt, denn schon bald wird der nächste Japaner kaltblütig ermordet. Offenbar verbirgt sich hinter den grausamen Taten ein uraltes Geheimnis, das Jo bis nach Japan führt … Zum Autor: Christof A. Niedermeier, geboren 1969, stammt aus der Nähe von Regensburg. Seit knapp zwanzig Jahren lebt und arbeitet er in Frankfurt am Main. Mit dem Helden seines Buches teilt er die Liebe zum Rheintal, zu den malerischen Burgen, gutem Essen und leckeren Weinen. Er ist vielseitig interessiert, liest gerne und hat ein ausgesprochenes Faible für Italien. Schreibstil/Fazit: Ein brutaler Mord seines Gastes auf der Loreley. Der Restaurantbesitzer Jo Weinger wird neugierig und betätigt sich als Nachforscher und begibt sich dazu nach Tokio, weil er glaubt, dort die Spuren zu finden... Der Autor beschreibt sehr deutlich und spannend die japanischen Schauplätze und Gepflogenheiten und über die Weltmetropole selbst. Sein Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Spannung wird von Anfang an aufgebaut und bleibtauch erhalten. Die Protagonisten und auch die Handlungsorte wurden so detailliert beschreiben, dass der Leser gut folgen konnte und sehr neugierig, bis zum Schluss hin, blieb. Wie die Geschichte wohl ausgehen wird? Erwähnenswert sind auch am Ende des Buches die Rezepte, unbedingt empfehlenswert zun Ausprobieren! Alles in Allem ein spannender Kriminalroman, der wirklich 5/5* verdient, so dass ich hierfür eine unbedingte Leseempfehlung ausspreche. Danke an Christof A. Niedermeier sowie den Gmeiner-Verlag für Eure Zusage & schnelle Belieferung, ich freute mich!

  • bärin

    5/5

    20.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die Antwort auf alle Fragen liegt in der Vergangenheit!

    Jo Weidinger, Koch und Restaurantbesitzer, bemerkt, dass gegenüber seines Restaurants, auf dem Loreleyfelsen etwas Ungewöhnliches vorgeht. Wie er später erfährt, wurde dort ein ermordeter japanischer Stammkunde seines Restaurants aufgefunden. Ihm wurde der Kopf abgeschlagen und offenbar vom Täter mitgenommen, da er nicht auffindbar ist. Wenig später ereignet sich ein weiteres Verbrechen nach dem gleichen Muster. Jo beginnt, ein paar Nachforschungen anzustellen, da die Polizei nicht weiter kommt. Er beschließt, seinen alten Freund Kenji in Tokio zu besuchen. Der hat aber leider keine Zeit, den Fremdenführer für Jo zu spielen und übergibt diese Aufgabe an seine Tante Kiki, eine Professorin für mittelalterliche Geschichte. Sie kann ihm sehr gut bei seinen Nachforschungen in Tokio helfen, was nicht ungefährlich ist, denn der Mörder ist ihnen auf der Spur und er mordet weiter ... Dieser spannende Krimi hat mir sehr gut gefallen, besonders die Beschreibung der japanischen Gepflogenheiten und der Stadt Tokio fand ich äußerst interessant. Jo war mir von Anfang an sehr sympathisch, er hat wohl ein persönliches Trauma bis heute nicht überwunden. Auch die etwas ungewöhnliche Professorin Kiki wird sehr lebendig beschrieben - ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Schön fand ich auch die kulinarischen Ausflüge und die Rezepte am Buchende! Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung dieser Reihe!

  • Sigrid

    5/5

    20.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die Vergangenheit ist immer noch präsent

    Dieser spannende Krimi um einen Mordserie an Japanern hat mich beim Lesen regelrecht gefesselt. Es fing ja eigentlich "beschaulich" an. Am schönen Rhein, aber dann setzte die ganze Ermittlungsarbeit des jungen Küchenchef Jo sogar bis nach Japan über. Ich fand diesen Kontrast zwischen dem Leben am Rhein und dem Einblicki in den japanischen Alltag und seine traditionen sehr interessant. Die Geschichte baut langsam einen Spannungsbogen auf, der dann später in Japan seinen Höhepunkt findet. Es war super zu lesen, man konnte dem Geschehen immer gut folgen. Der Protagonist Jo ist ein sehr sympathischer Mensch, obwohl man sich schon fragt, was ihn zu solcher wahnsinns Ermittlungsarbeit antreibt. Er lässt schon in Deutschland die Ermahungen der Polizei außer Acht und fliegt dann sogar nach Japan um den Mörder zu finden. Und natürlich wird er auch dort nicht mit offenen Armen von der Polizei empfangen. Total klasse fand ich die "Tante Kiki". Eine sehr spezielle Frau, die immer wieder für Überraschungen gut war. Die Darstellung der alltäglichen Situation in Japan fand ich sehr interessant. Und dann natürlich die Gedankenwelt des Mörders. Sie war sehr emotional und wirklich nicht so einfach nachzuvollziehen. Im Buch werden ja die Ereignisse aus der Sicht des Mörders in einer anderen Schriftart dargestellt - das hat mir gut gefallen. Es zeigt auch schon den Unterschied zu den "normalen" Geschehnissen. Auch kommt in dem Buch die Mischung von den brutalen Morden und seinen Folgen und dem alltäglichen Leben der Menschen gut an. Die Rezepte fand ich besonders interessant. Die Idee, am Ende des Buches ein zweigängiges Menü vorzustellen, ist super und wird sicher einige Leser zum Nachkochen anregen. Alles in allem ist es ein toller unterhaltsamer und spannender Krimi. Er erfüllt für mich alles für einen guten Krimi. Interessante Morde, verschiedenen Charakteren, besondere Ermittlungsmethoden, andere Orte und Kulturen, Zwischenmenschliches und dann noch Kochrezepte. Was will der Leser mehr. Es waren echt sehr schöne Lesestunden mit dem Buch. Ich freue mich jedenfalls schon auf weitere Fälle um Jo Weidinger.

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