Walter Fantl ist vierzehn, als Hitler in Österreich einmarschiert, mit 18 wird er nach Theresienstadt, mit 20 nach Auschwitz deportiert. Gemeinsam mit seinem Vater geht er am 29. September 1944 über die Rampe von Birkenau, ahnungslos, was geschehen wird. Als der 21-Jährige im Juli 1945 nach Wien zurückkommt, ist ihm nichts von seinem Leben geblieben als ein breiter Ledergürtel: das Einzige, was er nach der Selektion behalten durfte. Bis zur Befreiung ist der Gürtel für ihn ein Überlebenssymbol, an das er sich jeden Tag klammert. Und bis heute ein Stück Erinnerung an die dunkelste Zeit seines Lebens: als er seine gesamte Familie verlor.Heute ist Walter Fantl einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen in Österreich. Basierend auf jahrelangen Gesprächen und zahlreichen Originaldokumenten zeichnet der Historiker und Journalist Gerhard Zeillinger den bewegenden Lebensweg nach, der von der behüteten Kindheit in Bischofstetten in Niederösterreich direkt in den Horror der NS-Zeit und in die Stunde null nach der Befreiung mündet. Zeillingers dokumentarisch-erzählender Stil macht diese berührende Geschichte achtzig Jahre später noch einmal lebendig und schildert sehr eindringlich das Bild einer Zeit, die uns bis heute beschäftigt.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
aus Wien
5/5
05.08.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr wichtiges Zeitdokument!
Das Buch ungemein beeindruckend und sehr informativ, rückt manche jahrzehntelang tradierten Falschinformationen zurecht (konkret wurde Theresienstadt lange Zeit in der allgemeinen Wahrnehmung als *Garant für Überleben* gesehen, fälschlicherweise...
Auch Österreichs fast übersehenes *Arbeitslager Traunkirchen* wird wenigstens flüchtig gestreift.
Fazit...1)Niemals vergessen
2) jeder Krieg ist verwerflich
3) jegliche Gewaltanwendung ist verwerflich!! Leider ist Letzteres in unserer Gesellschaft noch lange nicht angekommen...
monerl
aus Langen
5/5
07.11.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Sollte Pflichtlektüre in der Schule werden
Meine Meinung
Nachdem ich nun am 27. Oktober 2019 das Buch beendet habe und auf der Suche nach weiteren Informationen zum Autor und dem Zeitzeugen Walter Fantl war, stolperte ich über das Todesdatum von Walter Fantl. Gestorben ist er am 24. Oktober 2019. Das war letzten Donnerstag und das war während ich noch das Buch gelesen habe. Es überkommt mich Gänsehaut! Während ich über die Kindheit und den familiären Verlust von Walter Fantl und all den anderen Juden lese, während ich froh bin, dass er und einige andere den Holocaust in den Konzentrationslagern, wie z. B. Auschwitz, überlebt haben, stirbt Herr Walter Fantl im Alter von 95 Jahren. Und genau gestern in der Früh, das wusste ich gestern noch nicht, wurde er in Wien beerdigt.
Beide Gefühle, Freude und Trauer, werden überlagert. Und dennoch bin ich von Herzen froh, dass Herrn Fantl noch so viele Jahre Frieden geschenkt wurden.
Gerhard Zeillinger schreibt über Walter Fantl und berichtet über andere Wiener Juden, wie sie nach und nach entrechtet wurden und wie ihr Weg langsam aber sicher ins Konzentrationslager geführt hat.
Dass Theresienstadt, wo Walter Fantl lange Zeit gelebt hat, ein Juden Ghetto, ein Durchgangslager war, war mir bis zu diesem Buch nicht so richtig klar. Viele prominente Juden aus dem Theater- und Künstler-Milieu waren in Theresienstadt. Daher gab es dort ein ungewöhnliches “kulturelles Leben”, wie in keinem anderen KZ, Lager oder Ghetto. Die Texte, die zu dieser Zeit dort entstanden, berichten über das damalige Leben, über das “Als-ob”-Leben.
“Vieles im Ghetto wird nun anders, zumindest nach außen hin, seit der Besuch der “Kommission” angesagt ist. Schon im Jahr davor haben deutsche Pressevertreter und eine Delegation des Deutschen Roten Kreuzes Theresienstadt besucht und es war icht schwer, ihnen für wenige Stunden eine heile Welt vorzuspielen. Diesesmal sind es Vertreter des Internationalen Komitees und dänische Delegierte, die sich ein Bild vom Leben im Ghetto machen wollten.” (S. 139f)
“Die SS lässt kurz darauf Filmoperateure aus Prag kommen, um das schöne Leben in Theresienstadt zu dokumentieren. Ein “Kulturfilm” wird gedreht, von der Prager Wochenschau-Gesellschaft. Sie filmen einen Alltag, den es nicht gibt, mit Hunterten Häftlingen als Statisten.” (S. 142)
Und immer wieder schwanken meine Gedanken zu der Frage, wie es sein kann, dass all das Grauen heute scheinbar vergessen wurde. Und dann erinnere ich mich, wie Gerhard Zeillinger in der Nachlese des Buches schreibt:
“Im Gegensatz zu den anderen europäischen Regierungen, die sich bemühten, ihre Überlebenden so schnell wie möglich nach Hause zu holen, hatte die österreichische Bundesregierung keinerlei Anstalten zur Repatriierung der österreichischen Juden unternommen.” (S. 227)
“Der österreichische Bundespräsident Karl Renner bekundete im Jahr 1946, dass er einer Wiederansiedlung von Juden in Wien mit allen Mitteln entgegentreten werde.” (S. 230)
“Zwei Jahre später [1963] begannen in Deutschland die Auschwitzprozesse. Aber nur wenige wurden zur Rechenschaft gezogen. Von den SS-Männern der Wachmannschaft in Gleiwitz und den berüchtigten Kapos im Lager wurde kein einziger angeklagt.” (S. 230)
Aus heutiger Sicht kommt deshalb das Gefühl in mir auf, dass damals nicht genug getan wurde. Viel zu viele Nazi-Verbrecher hatten überlebt und durften nach dem Krieg ein neues Leben anfangen, ganz unbescholten und frei. Und wer weiß, wie viele der Nachkommen mit der NS-Ideologie aufgewachsen sind und sie weiter verbreiten konnten. Eventuelle ernten wir gerade, was damals gesät wurde…
Fazit
Dieses und viele andere solcher Bücher sollten m.M.n. als Pflichtlektüre im Unterricht gelesen werden! Bildung bildet und öffnet Augen und auch Herz. Das Wissen über den Holocaust muss weiter verbreitet werden, da die letzten Zeitzeugen demnächst aussterben werden. Viele von ihnen, wie auch Walter Fantl, haben in der Öffentlichkeit und auch in Schulen darüber gesprochen. Wenn sie es nicht mehr können, müssen wir da weitermachen, wo sie aufgehört haben.
Bewertung
aus Memmingen
5/5
17.12.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wenn ein Gürtel alles ist, was bleibt
Der Historiker und Journalist Gerhard Zeillinger ist der Autor dieses bewegenden, zutiefst erschütternden Buches. In Gesprächen mit Walter Fantl und durch gründliche Recherche hat er dessen Lebensgeschichte zusammengefasst.
Als einer der letzten Überlebenden des Holocaust erzählt der Österreicher Walter Fantl von seinem Leben während der Naziherrschaft. Als Jude in den beschaulichen, kleinen Ort Bischofstetten in Niederösterreich hineingeboren, bekommt er zunächst von der Schreckensherrschaft unter Hitler nicht viel mit. Das ändert sich jedoch schlagartig, als die Familie sich Anfeindungen, Beschimpfungen und der Enteignung ihres Lebensmittelladens gegenüber sieht. Aus vermeintlich wohlgesinnten Nachbarn und Freunden werden schnell Feinde und Verleumder. Es gibt aber auch Menschen, die der Familie heimlich Nahrungsmittel zukommen lassen. Für mich ist es kaum vorstellbar, dass es extra Einkaufstellen für Juden gab. Der Abtransport vieler Freunde von Walter muss schlimm gewesen für ihn gewesen sein und doch hat er die Hoffnung nicht aufgegeben. Die wenigen Glücksmomente der jungen Leute beim Friedhof fand ich sehr berührend. Als Walter 18 Jahre alt ist, werden seine Familie und er ins Ghetto Theresienstadt gebracht. Von dort aus geht es für ihn und seinen Vater zwei Jahre später weiter nach Auschwitz-Birkenau.
Das Buch setzt mit Walters Rückkehr aus dem KZ in die Stadt Wien an und kehrt dann in seine Jugendzeit zurück, um im weiteren Verlauf über die vielen Stationen seines Leidensweges zu berichten. Alleine die Kapitelüberschriften hinterließen bei mir schon ein sehr bedrückendes und bedrohliches Gefühl. Hier seien nur zwei erwähnt: „Ghettoisiert“ und „Krepierlager“. Grausam finde ich das ständige Bangen und Hoffen, dass sich doch noch alles zum Guten wendet und die Familie in die USA gelangt. Eine wirklich eindrucksvolle Stelle im Buch ist Walters Frage nach dem Verbleib seines Vaters: „Dann bin ich zu einem Kapo hin und habe gefragt: ‚Was ist mit den anderen? Wo ist mein Vater?‘ Und er schaut mich an und zeigt auf einen der Schornsteine und sagt: ‚Siehst du den Rauch? Das sind die anderen, das ist dein Vater?‘“ Völlig emotionslos beschreibt dieser Mann die Vorkommnisse im Lager und es zeigt, wie selbstverständlich und je nach Lust und Laune Menschen von den Schergen Hitlers gefoltert (emotional und körperlich), erniedrigt und getötet wurden.
Ergänzend zu den Aufzeichnungen finden sich viele Fotos, die von Pepi, der Haushaltshilfe der Fantl-Brumliks, aufbewahrt wurden. Für Walter sind sie bestimmt eine wertvolle Erinnerungen neben seinem alten Gürtel. Der alte Ledergürtel ist für Walter lebenswichtig geworden. Zum einen steht er als Erinnerung für sein altes Leben und zum anderen ist er für ihn die Hoffnung, dass er den Wahnsinn überleben wird. Er hält Walters Leben zusammen und nicht nur seinen zerlumpten Klamotten an seinem ausgemergelten Körper.
Dieses Buch hat mich unfassbar traurig, sprachlos und wütend gemacht. Es ist das erste Mal, dass ich einen Zeitzeugen dieser grausamen Zeit „gehört“ habe und ganz unterschiedliche Gefühle haben sich während des Lesens abgewechselt: da war Fassungslosigkeit und Trauer, neben Entsetzen, Scham und auch Hass auf das unmenschliche Verhalten jener Zeit. Es war mir unmöglich, das Buch an einem Stück zu lesen. Ich musste mich immer wieder von den starken Eindrücken und Gefühlen erholen.
Am Ende bleibt nur die Hoffnung, dass solch eine Zeit sich niemals mehr wiederholen wird.
Sikal
5/5
16.11.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Gürtel gibt Halt und Hoffnung
Walter Fantl ist heute einer der letzten Zeitzeugen, der über die wohl schrecklichste Zeit unserer jüngeren Vergangenheit berichten kann. Als Überlebender des Holocaust kann er erzählen, was wir alle nicht mal ansatzweise erahnen können. Menschen, die meinen, diese Zeit leugnen oder bagatellisieren zu können, sind für Betroffene wohl noch ein zusätzlicher Affront.
Der Autor Gerhard Zeillinger, Historiker und Journalist, hat in vielen Gesprächen und Recherchen in Originaldokumenten einen Lebensbericht geschrieben, der berührt und schockiert.
Walter Fantl lebt mit seiner jüdischen Familie in Niederösterreich, im kleinen Ort Bischofstetten. Sie haben einen Gemischtwarenhandel, Freunde und ein angenehmes Leben. Walter Fantl ist 14, als Hitler in Österreich einmarschiert – anfangs ist nicht erkennbar, wie schnell sich die Situation ändern wird. Mit 18 wird er mit seiner Familie ins Ghetto Theresienstadt verfrachtet, bevor er zwei Jahre später mit seinem Vater gemeinsam nach Auschwitz-Birkenau deportiert wird. Sie konnten zu diesem Zeitpunkt noch nicht erahnen, dass dies ihr letztes gemeinsames Erlebnis sein wird …
„Dann bin ich zu einem Kapo hin und habe gefragt: Was ist mit den anderen? Wo ist mein Vater? Und er der schaut mich an und zeigt auf einen der Schornsteine und sagt: Siehst du den Rauch? Das sind die anderen, das ist dein Vater.“
Solche und viele andere Schilderungen Walter Fantls werden sehr eindrucksvoll geschildert. Zwischendurch liest man aber auch teilweise von Hilfestellungen, hoffnungsvollen Momenten, Freundschaften und dem Klammern an das Überleben – als Symbol dafür wird für Walter Fantl ein Ledergürtel, der ihm aus seinem vorigen Leben geblieben ist.
Das Buch beschreibt noch die Zeit nach dem Krieg, die Hilflosigkeit und Frage nach dem Wohin. Walter Fantl und seine Kameraden treiben anfangs mal hierhin und mal dorthin, streifen durch Polen, plündern leerstehende Häuser um wieder Kraft zu tanken. Und wieder verschlägt es sie nach Theresienstadt, wo sie auch nach ihren Familien zu suchen beginnen.
Ich habe schon einige Bücher über diese Zeit gelesen, doch dieser sehr persönliche Bericht hat mich oft fassungslos pausieren lassen. Das Buch führt vor Augen, mit welcher Selbstverständlichkeit und Willkür zwischen Leben und Tod entschieden wurde, welcher Brutalität und Gewaltbereitschaft die Häftlinge tagtäglich ausgesetzt waren.
Einige Bilder und persönliche Erinnerungen lockern zwischendurch auf – besonders nett fand ich die Beziehung zu der ehemaligen Haushälterin der Fantls, die sämtliche Bilder und Dokumente der Familie während des Krieges aufbewahrte und so von Walter Fantl wieder in Empfang genommen werden konnte.
Ein besonderes Stück Zeitgeschichte und volle Leseempfehlung für diese eindrucksvolle Geschichte.
rewareni
aus wien
5/5
12.11.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine unmenschliche und berührende Geschichte
Als Walter 1924 als Sohn jüdischer Eltern geboren wurde, konnte noch niemand ahnen, welch schreckliche Jahre noch auf sie zukommen werden. Im österreischischen Bischofstetten wächst Walter mit seiner Schwester Gertrude noch unbkümmert auf, sein Vater ist ein angesehener Kaufmann und so können sie es kaum glauben, dass sie 1938 plötzlich verhaftet werden und man sie ein Jahr später zwingt ihr gesamtes Hab und Gut zu verkaufen. In Wien gelandet beginnt Walter die Ausbildung zum Schlosser, wo er schon bald Wohnungen von SS- Angehörigen oder Nazis instand halten muss. Sämtlich Versuche seines Vaters nach Amerika auszuwandern schlagen fehl und so landen er und seine Familie 1942 im Ghetto Theresienstadt. Es folgen noch weitere Stationen wie das KZ Auschwitz - Birkenau, wo nun Walter alleine ist und miterleben muss, wie Menschen verhungern, von brutalen Kapos ermordet werden und man Juden aus- selektiert und in den Verbrennungsöfen ermordet. Unmenschliches hat Walter gesehen und erlebt. Er wiegt nur mehr 37 kg und schon mehr tot als lebendig, erfolgt für ihn und seine Kameraden der sogenannte ,, Todesmarsch´´, den er nur dank hilfsbereiter Mithäftlingen überlebt.
Der Literaturwissenschaftler und Historiker Gerhard Zeillinger, hat in jahrelanger, intensiver Recherche mit Zeitzeugen und Originaldokumenten, das berührende Buch ,, Überleben - Der Gürtel des Walter Fantl ´´ geschrieben.
Die Lebens- und Leidensgeschichte des Protagonisten, der einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen ist, ist ein Einblick in eine der dunkelsten Geschichte aus der Zeit als Hitler in Österreich einmarschiert ist. Ich mag mir gar nicht vorstellen, welch furchtbare Erinnerungen bei Walter Fantl hervorgerufen wurden, als er gemeinsam mit dem Autor an der Entstehung des Romanes gearbeitet hat. Das Buch beginnt im Grunde nach dem Krieg 1945 als Walter in das zerstörte und zerbomte Wien zurück gekehrt ist. Hier bekommt man anschaulich ein trostloses Bild von den Menschen, die zumeist ohne Familie, ohne Hab und Gut in eine Stadt zurück kommen, in der Juden nicht mehr erwünscht sind. Der erwähnte Gürtel ist das einzige, das Walter noch besessen hat und für ihn war dieser Gegenstand das Wertvollste, was er in seiner Gefangenschaft besessen hat, ohne ihn, wäre sein Überlebenswille schon sehr viel früher gebrochen.
Die beschriebenen Szenen über brutale Misshandlungen, über die Vernichtung der Juden in den Krematorien sind so bildhaft und intensiv, dass es mir oft nicht möglich war, weiter zu lesen. Diese Unmenschlichkeit, wie immer wieder einfach zur Belustigung der SS Leute Juden mit perfinden Spielen umgebracht wurden, haben mir immer wieder die Tränen aufsteigen lassen. Besonders emotional sind die Stellen, bei denen Walter Fantl selbst aus seiner Erinnerung heraus dem Leser etwas berichtet.
Der Autor hat einen Teil der unschönen Geschichte aus der Hitlerzeit beeindruckend nieder geschrieben und die Geschehnisse in den Lagern sind emotional, beschämend, traurig und manchmal so unglaublich ob der Grausamkeiten, dass ich jedem Überlebenden nur meinen Repekt zollen kann. Ich habe selten so ein Buch gelesen, das über wahre Begebenheiten so direkt und brutal berichtet.
Wie herzlos und unmenschlich Walter diese Zeit erlebt hat kommt aus vielen Textstellen beeindruckend hervor:
,, Dann bin ich zu einem Kapo hin und habe gefragt : Was ist mit den anderen? Wo ist mein Vater? Und der schaut mich an und zeigt auf einen der Schornsteine und sagt: Siehst du den Rauch? Das sind die anderen, das ist dein Vater.``
,, Überleben´´ von Gerhard Zeillinger, eine absolute Leseempfehlung.
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