Produktbild: Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben

Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben Von Schülern, Lehrern und anderen Hochbegabten

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6081 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492991995

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6081 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492991995

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Das Buch zeigt erschreckend…

sleepwalker am 22.05.2019

Bewertungsnummer: 2991160

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch zeigt erschreckend deutlich, was Lehrer täglich so mitmachen müssen. War früher mal ein nasser Tafelschwamm auf dem Lehrerstuhl ein Ärgernis, so müssen sich heutige Lehrer Schülern stellen, die sich durch Atteste von körperlicher Arbeit oder Strafarbeiten befreien lassen und mit Eltern kämpfen, die bessere Noten für ihre Kinder per Anwalt einklagen. Und natürlich fehlen in Gabriele Frydrychs Sammlung der Geschichten aus dem Schulalltag weder die Erlebnisse von Klassenfahrten, noch bei Projekttagen (und –wochen). Sehr gekonnt kategorisiert sie sowohl Schüler, als auch Eltern und sogar die Lehrer-Kollegen (die inzwischen auch gerne mal Quer-Einsteiger aus anderen Berufsfeldern sind). Alles schildert die Gesamtschullehrerin Gabriele Frydrych treffend und auf launige Art und Weise. Dabei spart sie nicht an blumigsten Vornamen der Schüler (Thymian und Lavendel gehören da wohl zu ihren Lieblingen). Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und hatte viel Spaß damit, allerdings hatte ich hinterher leichte Anzeichen eines Schleudertraumas. Vom ständigen Nicken, denn ich als Lehrerkind kenne das alles einfach nur zu gut. Absolute Lese-Empfehlung. Für Lehrer, damit sie wissen, dass ihre Kollegen dieselben Erfahrungen machen, für Eltern und Schüler, damit sie mal die andere Seite des Lehrer-Daseins sehen.

Das Buch zeigt erschreckend…

sleepwalker am 22.05.2019
Bewertungsnummer: 2991160
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch zeigt erschreckend deutlich, was Lehrer täglich so mitmachen müssen. War früher mal ein nasser Tafelschwamm auf dem Lehrerstuhl ein Ärgernis, so müssen sich heutige Lehrer Schülern stellen, die sich durch Atteste von körperlicher Arbeit oder Strafarbeiten befreien lassen und mit Eltern kämpfen, die bessere Noten für ihre Kinder per Anwalt einklagen. Und natürlich fehlen in Gabriele Frydrychs Sammlung der Geschichten aus dem Schulalltag weder die Erlebnisse von Klassenfahrten, noch bei Projekttagen (und –wochen). Sehr gekonnt kategorisiert sie sowohl Schüler, als auch Eltern und sogar die Lehrer-Kollegen (die inzwischen auch gerne mal Quer-Einsteiger aus anderen Berufsfeldern sind). Alles schildert die Gesamtschullehrerin Gabriele Frydrych treffend und auf launige Art und Weise. Dabei spart sie nicht an blumigsten Vornamen der Schüler (Thymian und Lavendel gehören da wohl zu ihren Lieblingen). Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und hatte viel Spaß damit, allerdings hatte ich hinterher leichte Anzeichen eines Schleudertraumas. Vom ständigen Nicken, denn ich als Lehrerkind kenne das alles einfach nur zu gut. Absolute Lese-Empfehlung. Für Lehrer, damit sie wissen, dass ihre Kollegen dieselben Erfahrungen machen, für Eltern und Schüler, damit sie mal die andere Seite des Lehrer-Daseins sehen.

Gabriele Frydrych ist…

seschat am 01.03.2019

Bewertungsnummer: 2716646

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gabriele Frydrych ist Lehrerin an einer Berliner Gesamtschule und berichtet in ihrem Buch über ihren "ganz normalen" Schulalltag/-wahnsinn. Nassforsch, ohne Scheu plaudert sie aus dem prall gefüllten "Anekdotenkästchen". Ob anstrengende Eltern, Schüler ohne Geschichtswissen oder abenteuerliche Klassenfahrten, Lehrersein ist heutzutage kein Zuckerschlecken, für Frydrych aber trotz aller Querelen eine lohnenswerte Aufgabe. Sie ist mit Leib und Seele Pauker. Am witzigsten fand ich ihre Schüler- und Lehrertypologie, die wirklich kein Auge trocken ließ. Sprachlich begeisterten mich ihre Auflistung "semantischer Euphemismen" sowie der Begriff "Power-Point-Karaoke". FAZIT Ein ausnahmslos humoriges Buch über den heutigen Schulalltag, das trotz aller Heiterkeit auch kritische Töne anschlägt.

Gabriele Frydrych ist…

seschat am 01.03.2019
Bewertungsnummer: 2716646
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gabriele Frydrych ist Lehrerin an einer Berliner Gesamtschule und berichtet in ihrem Buch über ihren "ganz normalen" Schulalltag/-wahnsinn. Nassforsch, ohne Scheu plaudert sie aus dem prall gefüllten "Anekdotenkästchen". Ob anstrengende Eltern, Schüler ohne Geschichtswissen oder abenteuerliche Klassenfahrten, Lehrersein ist heutzutage kein Zuckerschlecken, für Frydrych aber trotz aller Querelen eine lohnenswerte Aufgabe. Sie ist mit Leib und Seele Pauker. Am witzigsten fand ich ihre Schüler- und Lehrertypologie, die wirklich kein Auge trocken ließ. Sprachlich begeisterten mich ihre Auflistung "semantischer Euphemismen" sowie der Begriff "Power-Point-Karaoke". FAZIT Ein ausnahmslos humoriges Buch über den heutigen Schulalltag, das trotz aller Heiterkeit auch kritische Töne anschlägt.

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Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben

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