Religionskritik bei Feuerbach, Marx und Freud "Homo homini deus est". Der Mensch ist dem Menschen Gott
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.05.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
592 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668710993
Die Kritik der Religion entwickelte sich dabei von anfänglichen Reformversuchen innerhalb der religiösen Gemeinschaft und des Staates, über die Degradierung des Menschen vom "göttlichen Geschöpf" zu einer Laune der Natur (Darwin), von der These, Religion sei letztlich nur falsche Projektion (Feuerbach) bis hin zur Annahme, dass Religion als "Opium des Volkes" (Marx) fungiert und als solches verworfen und abgeschafft gehört. Spätestens mit Friedrich Nietzsche stand gegen Ende des 19. Jahrhunderts endgültig fest: "Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!". Ist Religion dementsprechend nur Produkt einer menschlichen Laune? Hat sie eine Funktion und wenn ja welche? Und vor allen Dingen: Was ist Religion? Sowohl Feuerbach/Marx als auch Freud lieferten Antworten auf diese Fragen die im Verlauf der Arbeit skizziert und dargestellt werden sollen.
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