Produktbild: The Wych Elm

The Wych Elm The Sunday Times bestseller

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Unreliable Narrator + weitere

Erscheinungsdatum

21.02.2019

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

1424 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780241985670

Beschreibung

Rezension

Gripping and suspenseful, with more twists than a rollercoaster, The Wych Elm is a magnificent novel

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Book Tropes

  • Unreliable Narrator
  • Dark Academia
  • Psychological Mystery

Erscheinungsdatum

21.02.2019

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

1424 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780241985670

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Tana French, Der dunkle Garten: Mehr als nur ein Familiengeheimnis

Bewertung aus Erkelenz am 14.01.2022

Bewertungsnummer: 1638514

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem siebten Roman gelingt es der irischen Erfolgsautorin die Leser auf eine ganz besondere Art zu fesseln. Am Anfang möchte ich jedoch eine Warnung für all jene aussprechen, die die ersten vier Kriminalromane gelesen haben: Dies ist kein Thriller, der einen atemlos in Spannung hält. Der Plot ist zwar logisch konstruiert, es werden aber meiner Meinung nach recht viele Hinweise gegeben und die Auflösung des Familiengeheimnisses rund um die alte Berg-Ulme im Garten des „Efeuhauses“ erfolgt ungewöhnlich früh. Allerdings ist diese Enthüllung noch lange nicht das Schlimmste, was dem faszinierenden Ich-Erzähler Toby passieren kann. Was mich also zum einen an diesem Buch begeistert hat ist die feine Zeichnung der Charaktere. Nach einer traumatisierenden Kopfverletzung, die Toby bei einem Einbruch in seine Dubliner Wohnung erleidet, zieht er sich auf Rat seiner Kusine Susanna in den alten Familiensitz, besagtes „Efeuhaus“ zurück. - Dort hat er unter der sehr wohlwollenden Aufsicht seines Onkels Hugo als Jugendlicher wunderbare Sommer in Gesellschaft seiner Kusine „Su“, seines Vetters Leon und einiger Schulfreunde verlebt. Aber ausgerechnet das Jahr ihres Schulabschlusses wird überschattet vom rätselhaften Tod ihres Schulkameraden Dominic. Als ein Totenschädel in der alten Berg-Ulme gefunden wird, ändert sich alles für Toby. - Dieser Erzähler ist deshalb so außergewöhnlich, weil er sich durch seine starke Kopfverletzung und der daraus resultierenden posttraumatischen Belastungsstörung nicht mehr genau genug an die entscheidenden Ereignisse jenes Sommers erinnern kann. Toby nimmt die Leser mit auf eine Reise in das Seelenleben eines sympathischen, bis zum oben erwähnten Einbruch vom Glück verwöhnten jungen Mannes. Nun ändert sich alles für ihn – äußerlich und innerlich. Er wird zwischen Hochgefühlen mit seiner Freundin Melissa und der Traurigkeit über die Erkrankung seines Lieblingsonkels hin- und hergerissen. Noch mehr verunsichert aber wird er durch das Verhalten Susannas und Leons: Waren diese drei eigentlich damals richtige Freunde – und sind sie es heute noch? Zum anderen hat mich die Sprache begeistert. Den anderen Kommentaren entnehme ich allerdings, dass dies nicht allen Leser*innen so gegangen ist. Mir hat sehr gefallen, wie kurz und präzise die Autorin zum Beispiel die Atmosphäre und den wichtigsten Schauplatz der Handlung immer wieder neu beschreibt. - Im Vergleich dazu muss man mit Erfolgsautorinnen wie Elizabeth George oft sehr viel Geduld für seitenlange Beschreibungen aufbringen. - Die Kürze und lyrische Qualität dieser Beschreibungen verlangen aber von den Lesern viel Aufmerksamkeit. Deshalb ist dies eher ein Buch für lange, gemütliche Lesenachmittage oder –abende, keine sehr geeignete Lektüre für den Urlaub am Strand oder als Ablenkung auf der Fahrt mit der U-Bahn.

Tana French, Der dunkle Garten: Mehr als nur ein Familiengeheimnis

Bewertung aus Erkelenz am 14.01.2022
Bewertungsnummer: 1638514
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem siebten Roman gelingt es der irischen Erfolgsautorin die Leser auf eine ganz besondere Art zu fesseln. Am Anfang möchte ich jedoch eine Warnung für all jene aussprechen, die die ersten vier Kriminalromane gelesen haben: Dies ist kein Thriller, der einen atemlos in Spannung hält. Der Plot ist zwar logisch konstruiert, es werden aber meiner Meinung nach recht viele Hinweise gegeben und die Auflösung des Familiengeheimnisses rund um die alte Berg-Ulme im Garten des „Efeuhauses“ erfolgt ungewöhnlich früh. Allerdings ist diese Enthüllung noch lange nicht das Schlimmste, was dem faszinierenden Ich-Erzähler Toby passieren kann. Was mich also zum einen an diesem Buch begeistert hat ist die feine Zeichnung der Charaktere. Nach einer traumatisierenden Kopfverletzung, die Toby bei einem Einbruch in seine Dubliner Wohnung erleidet, zieht er sich auf Rat seiner Kusine Susanna in den alten Familiensitz, besagtes „Efeuhaus“ zurück. - Dort hat er unter der sehr wohlwollenden Aufsicht seines Onkels Hugo als Jugendlicher wunderbare Sommer in Gesellschaft seiner Kusine „Su“, seines Vetters Leon und einiger Schulfreunde verlebt. Aber ausgerechnet das Jahr ihres Schulabschlusses wird überschattet vom rätselhaften Tod ihres Schulkameraden Dominic. Als ein Totenschädel in der alten Berg-Ulme gefunden wird, ändert sich alles für Toby. - Dieser Erzähler ist deshalb so außergewöhnlich, weil er sich durch seine starke Kopfverletzung und der daraus resultierenden posttraumatischen Belastungsstörung nicht mehr genau genug an die entscheidenden Ereignisse jenes Sommers erinnern kann. Toby nimmt die Leser mit auf eine Reise in das Seelenleben eines sympathischen, bis zum oben erwähnten Einbruch vom Glück verwöhnten jungen Mannes. Nun ändert sich alles für ihn – äußerlich und innerlich. Er wird zwischen Hochgefühlen mit seiner Freundin Melissa und der Traurigkeit über die Erkrankung seines Lieblingsonkels hin- und hergerissen. Noch mehr verunsichert aber wird er durch das Verhalten Susannas und Leons: Waren diese drei eigentlich damals richtige Freunde – und sind sie es heute noch? Zum anderen hat mich die Sprache begeistert. Den anderen Kommentaren entnehme ich allerdings, dass dies nicht allen Leser*innen so gegangen ist. Mir hat sehr gefallen, wie kurz und präzise die Autorin zum Beispiel die Atmosphäre und den wichtigsten Schauplatz der Handlung immer wieder neu beschreibt. - Im Vergleich dazu muss man mit Erfolgsautorinnen wie Elizabeth George oft sehr viel Geduld für seitenlange Beschreibungen aufbringen. - Die Kürze und lyrische Qualität dieser Beschreibungen verlangen aber von den Lesern viel Aufmerksamkeit. Deshalb ist dies eher ein Buch für lange, gemütliche Lesenachmittage oder –abende, keine sehr geeignete Lektüre für den Urlaub am Strand oder als Ablenkung auf der Fahrt mit der U-Bahn.

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The Wych Elm

von Tana French

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