Produktbild: Weihnachten

Weihnachten Die verzauberten Vögel

21

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.09.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,2 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7469-6800-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.09.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,2 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7469-6800-1

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    18.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rotkehlchen als Wegweiser

    Die Mutter des 11jährigen Jonas verschwindet kurz vor Weihnachten. Dr. Wilkinson findet ihn und nimmt ihn mit nach Hause. Tobias hilft beiden, herauszufinden, wo seine Mutter ist. Da die Freundin von Tobias bei der Polizei ist, gestaltet es sich als schwierig, weil sie das nicht wissen darf. Insgesamt finde ich die Idee sehr gut. Von den Rotkehlchen, die die Kinder auf Sachen aufmerksam machen und so den Kindern helfen. Auch der Krimi – an für sich – ist sehr gut. Ich fand die Namensgebung sehr seltsam in diesem Buch und verwirrend, daher hätte ich mir eine Liste am Anfang des Buches gewünscht oder „einfachere“ Namen. Auch kam ich nicht so schnell in die Geschichte, wie ich mir das vorgestellt hatte. Der mittlere Teil war am Besten. Aber vielleicht ist das, weil es eigentlich ein „Kinderbuch“ ist und keins für Erwachsene. Der Schluss war schön, ging allerdings zu schnell, für meinen Geschmack. Mit den Charakteren wurde ich nicht so gut warm. Und einige hab ich immer verwechselt. Ich weiß immer noch nicht, wer jetzt die Tante von Jonas ist. Am Coolsten und gruseligsten war der Besuch, bei der Frau im Wald. Sehr bemerkenswert. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die Umsetzung könnte noch besser sein. Aber alles in allem Empfehlenswert mit 4,5 Sternen.

  • Schlafmurmel

    aus Nürnberg

    5/5

    16.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schöner KinderweihnachtsKrimi

    Als ich den Titel las Weihnachten die Verzauberten Vögel, dachte ich hmm was ist das denn, verzauberte Vögel, ich bin gespannt und es war so eine schöne Geschichte die sich dann langsam aber sicher zu einem kindlichen Weihnachtskrimi entwickelt hatte. Schon bei den ersten Seiten hatte es mich richtig gefesselt und ich wollte wissen was es mit dem zahmen Rotkehlchen auf sich hat und warum Jonas mit seiner Mutter flüchten musste. Wie es bei einem guten Krimi so ist gibt es auch hier liebe Leute und auch weniger liebe Leute die einem was böses wollen. Aber am Ende siegt natürlich das Gute und immer dabei war das Rotkehlchen das sich wie ein roter Faden durch die Geschichte gezogen hatte. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    18.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein modernes Märchen über Freundschaft, Familienzusammenhalt und Habgier

    Dr. Wilkenson findet kurz vor Weihnachten einen Jungen auf einem verlassenen Spielplatz. Der Junge heißt Jonas und war mit seiner Mutter auf der Flucht. Da ihre Verfolger ihnen dicht auf den Fersen waren, hat sich seine Mutter von Jonas getrennt, um die Verbrecher abzulenken. Als Jonas aus Dr. Wilkensons Wohnung heimlich verschwindet, macht der sich zusammen mit seinem Mitbewohner Tobias auf die Suche nach Jonas und dessen Mutter. Derweil sucht Jonas seine Mutter und trifft auf das Mädchen Jasmin, das aus Wut von zuhause weggelaufen ist. Die Verbrecher sind weiterhin auf der Jagd nach Jonas. Dann ist Heiligabend. Das Buch erzählt die zauberhafte Geschichte über den tapferen Jungen Jonas, seine Freundschaft mit dem mutigen Mädchen Jasmin und die Habgier der Erwachsenen. Der Autor verpackt das Geschehen in eine Krimihandlung, die sich sehr spannend liest. Jonas sucht seine Mutter. Gleichzeitig besteht ständig die Gefahr, dass ihn die Verbrecher fassen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das liegt zum einem an den klug ausgewählten Namen der Beteiligten. So heißt eine der Figuren, die im Chor singt, Beetofen. Zum anderen sind die Nachforschungen von Tobias und Dr. Wilkinson nicht gerade professionell. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich fand die Geschichte sehr stimmig, aber auch sprachlich sehr gelungen. Es eignet sich in meinen Augen hervorragend zum Selberlesen, aber auch zum Vorlesen und das nicht nur zur Weihnachtszeit.

  • Bewertung

    aus Hohenkammer

    5/5

    14.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbares Weihnachtsmärchen

    Klappentext: Wenige Tage vor Weihnachten verschwindet die Mutter des elfjährigen Jonas. Der zerstreute Dr. Wilkinson findet den Jungen auf einem Spielplatz und nimmt ihn mit nach Hause, wo er und sein Mitbewohner Tobias versuchen herauszufinden, wer der junge Bursche ist und was sie mit ihm machen sollen. Doch warum ist der Junge so schweigsam. Und was hat es mit den Rotkehlchen auf sich, die Kinder und Erwachsene hinter sich herlocken? Der kleine Junge gelangt zu einem einsamen leerstehenden Haus und will dort in einem Schuppen übernachten. Und dann taucht dort die kleine Jasmin auf. Sie hat sich mit ihrem Vater fürchterlich gestritten. Es ist ein Krimi ohne Tote. Doch mit Schurken, die vor nichts Skrupel zu haben scheinen. Aber es ist Weihnachten und es gibt auch andere Wünsche als Geld. Eine Geschichte, in der kleine Wünsche für die großen und kleinen Herzen mehr als nur wertvoll sind. Eben Weihnachtswünsche. Meine Meinung: In der Vorweihnachtszeit lese ich gerne mal Geschichten, die sich genau um diese Zeit drehen. Dieses Buch ist ein Weihnachts-Krimi für Kinder ab 12 Jahre. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich daher gut lesen. Die Hauptprotagonisten haben mir sehr gut gefallen, denn sie sind authentisch beschrieben und man kann daher die Handlungen gut nachvollziehen. Besonders Dr. Wilkinson fand ich unwahrscheinlich sympathisch. Immer wieder tauchen Rotkelchen auf, die wie kleine Helfer wirken. Auch das hat mir sehr gut gefallen. Aus dem Weihnachts-Krimi wird zum Schluss ein Weihnachtsmärchen mit einem guten Ausgang. Schön finde ich auch, dass das Buch zum Nachdenke anregt, denn Freundschaft, Hilfe, Vertrauen und Gegenseitigkeit sind auch im realen Leben sehr wichtig. Mein Fazit: Ein wunderbares Weihnachtsmärchen, das sich sehr schön lesen lässt. Mir gefällt vor allem die Botschaft, dass man mit Freunden mehr erreichen kann als alleine. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    09.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Weihnachtserzählung

    „...Er wohnte in einem riesigen Haus ohne Liebe, dachte sie. Das war eindeutig schlimmer, als auf eine Klassenreise verzichten zu müssen, weil das Geld nicht reichte...“ Jonas befindet sich mit seiner Mutter in einer Lagerhalle. Sie erzählt ihm ein Märchen. Als Männer die Halle betreten, soll sich Jonas verstecken. Die Mutter will die Männer in die Irre führen. Tobias wohnt zusammen mit Dr. Wilkinson in einer WG. An diesem Tag bringt er vom Spielplatz einen Jungen mit nach Hause. Es ist Jonas. Eine Karte im Briefkasten hatte Dr. Wilkinson zum Spielplatz gelockt. Am nächsten Tag begeben sich Tobias und Dr. Wilkinson erneut zum Spielplatz. Dort fällt ihnen ein zahmes Rotkehlchen auf. Jonas verlässt Dr. Wilkinsons Wohnung und übernachtet in einem Schuppen. Dort findet ihn Jasmin. Das Mädchen hatte sich mit ihrem Vater gestritten und war wütend weggelaufen. Der Autor hat eine spannende Weihnachtsgeschichte geschrieben. Die Erzählung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Im Prinzip laufen drei Handlungsstränge parallel. Zum einen darf ich Jonas bei der Suche nach seiner Mutter begleiten. Jasmin steht ihm zur Seite und überredet ihren Vater, dass der Junge zeitweise bei ihnen bleiben darf. Dabei biegt sie allerdings die Wahrheit geschickt zurecht. Folgende Worte hält sie ihrem Vater entgegen. „...Er ist kein Ausreißer, aber er ist in Schwierigkeiten. Ich bin das manchmal auch, wie du genau weißt. Allerdings gibt es niemanden, der mir dann hilft...“ Jasmins Vater ist alleinerziehend. Das ist nicht immer einfach, obwohl er sich alle mühe gibt. Tobias und Dr. Wilkinson suchen den Jungen und seine Mutter. Ansatzpunkt ist für sie ein Verein, der sich der Behandlung von Kindern mittels zahmer Vögel verschrieben hat. Dr. Wilkinson könnte man als geschickten Hacker bezeichnen. Seine Informationen aus dem Netz dienen der Planung der nächsten Schritte. Dabei lerne ich eine Menge an skurrilen Personen kennen. Jeder scheint sehr vorsichtig zu agieren, denn Freund und Feind sind noch nicht explizit zu unterscheiden. Im dritten Handlungsstrang geht es ebenfalls um die Suche nach dem Jungen. Schnell wird klar, dass er jemand im Weg ist. Das Eingangszitat stammt von Jasmin. Sie stellt die Tatsache fest, als sie mit Jonas in das Haus seines Onkels geht. Dort begreifen beide allerdings schnell, dass sie ungesehen verschwinden müssen. Eine zusätzliche Schwierigkeit ergibt sich daraus, dass Yvonne, Tobias` Freundin, Kriminalistin ist und für die Alleingänge ihres Freundes so gar kein Verständnis hat. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Spannungsbogen nimmt zum Ende nochmals extrem zu, bevor alle Fragen beantwortet werden.

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