Produktbild: Barbarentage

Barbarentage Mein Surferleben | Ein Buch wie das Meer, atemberaubend schön | Ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis

37

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26297

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2019

Abbildungen

m. Fotos

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

565

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Grau

Auflage

4

Originaltitel

Barbarian Days. A Surfing Life

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46960-6

Beschreibung

Rezension

»Sommer das ist – Lesen und Surfen. Das vollkommene Glück am Meer. Und dann gibt es dieses traumhaft schöne, silbern-blaue Buch, Barbarentage von William Finnegan, das beides vereint. In dem man lesend surfen kann und das Glück finden, das scheinbar ewig währt.« ("Was wir lesen-Newsletter der ZEIT")
»Selbst wenn man sich nie auf ein solches Brett wagen würde: Mit Finnegan kann sich dem Rausch des Surfens hingeben, als wäre es der eigene.« ("ZEIT ONLINE")
»William Finnegan hat eine grandiose Liebeserklärung an das Meer geschrieben.« ("stern")
»Fesselnde Abenteuergeschichte, intellektuelle Autobiografie, rastlose Meditation über Liebe, Freundschaft und Familie ... Barbarentage ist ein Buch von ergreifender Schönheit und wird Surfer und Nichtsurfer gleichermaßen begeistern.« ("The Washington Post")
»Das Buch des Sommers, schon jetzt ein Klassiker.« ("L'Express")
»Das zu lesen, was dieser Kerl über Wellen und Wasser schreibt, ist wie Hemingway über Stierkämpfe zu lesen, William Burroughs über Drogen und Updike über Ehebruch.« ("Sports Illustrated")
»Wie Into the Wild erzählt dieses Buch auf mitfühlende, kluge Weise, was passiert, wenn Ideen von Freiheit einen jungen Menschen erfassen und in die entlegensten Winkel der Welt hinausschleudern.« ("The New York Times")
»Surfen als Sport, als Kultur, alsObsession und als Menschenstudie wird hier mit Abenteuerund Poesie verwoben.« ("Hessische Allgemeine")
»Man meint nach wenigen Zeilen schon zu wissen, dass Finnegan für dieses Buch vor zwei Jahren nur zurecht mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, so genau bringt er seine Faszination auf den Punkt.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Im packenden, aber sachlichen Ton einer Reportage erzählt Finnegan von über 50 Jahren des Surfens an den schönsten und wildesten Stränden in Nordamerika, Australien, Asien und Afrika.« ("Mare")

Produktdetails

Verkaufsrang

26297

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2019

Abbildungen

m. Fotos

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

565

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Grau

Auflage

4

Originaltitel

Barbarian Days. A Surfing Life

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46960-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bérénice

    aus Jona

    5/5

    06.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super Sommerlektüre

    Zwischen Weitblick und Nostalgie liefert Finnegan eine rührende und unumgängliche Sommerlektüre. Das Surfen, ihr Mittelpunkt, und da ist die Höhe der Wellen nicht in Meter geschätzt, sondern in Kühlschränke.

  • Bewertung

    5/5

    21.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    William Finnegan erzählt in seinem...

    William Finnegan erzählt in seinem autobiographischen Abenteuerroman von seiner Liebe zum Surfen (incl Glossar für Nichtsurfer), vom Leben, der Liebe und der Schönheit des Meeres.

  • adel69

    aus Baden-Württemberg

    4/5

    08.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Surferbiografie, für deren…

    Surferbiografie, für deren Lektüre man Englischkenntnisse mitbringen sollte Die Handlung: William Finnegan, genannt Bill, zieht mit seinen Eltern von Los Angeles im US-Staat Kalifornien nach Hawaii. Der Grund ist, dass sein Vater als Regisseur von Fernsehserien arbeitet. Anfangs wird Bill immer wieder gemobbt – beispielsweise von einem Mitschüler, der ihm in der Schule Hiebe auf den Kopf gibt. Später ist Bill in einer anerkannten Clique – dann hören auch die Attacken gegen ihn auf. Das Surfen bietet Bill eine Flucht vor dem Alltag. Er hat Ideale, denen er nacheifern möchte. Er lernt viel, macht Erfahrungen und perfektioniert seine Surftechnik. Für ihn übt das Meer eine Faszination aus – er wartet immer auf die „perfekte Welle“, so wie viele andere Surfer. Das Surfen gibt einen Kick und verleiht Selbstbewusstsein in den Schwierigkeiten des Alltags. Dem Surfen bleibt Bill auch nach seiner Schulzeit treu. Er zieht an einige Plätze, an dem es ihm gefällt. Beispielsweise mit seiner Freundin Caryn, aber auch alleine. Er jobbt mal als Buchhändler, er studiert, er schreibt Berichte für Zeitschriften. Sein Ziel ist, immer genug Geld und Zeit zu haben für den Surfsport. Meine Meinung: Ein Buch, das einen Preis bekommen hat, fasziniert mich immer. So klang für mich die Tatsache, dass dieses Buch den „Pulitzer-Preis“ erhalten hat, verlockend. Ich wollte es lesen. Dabei habe ich keine Affinität zum Surfsport. Mich interessierte das Leben im Hawaii der 1960er-Jahre und wie der Autor seine Biographie erzählt. Er ist ein Ich-Erzähler und erzählt alles aus der Vergangenheitsperspektive. Das ist nicht unüblich und macht mir auch nichts aus. Aufgelockert wird diese Biographie durch einige Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Leben des Autors. Informationen über die Länder und Gegenden, in denen sich der Autor befindet, bekommt man schon – mal mehr, mal weniger. Vorwiegend handelt das Buch von dem Leben des William Finnegan und seiner Liebe zum Surfsport. Das ist nicht immer einfach zu lesen. Es gibt keine wörtliche Rede, sondern vorwiegend indirekte Rede – wenn es etwas zu bereden gibt. Indirekte Rede liest sich bekanntermaßen nicht so leicht wie direkte Rede. Die größte Herausforderung ist der Wortschatz aus der „Surfersprache“. Einige Fachbegriffe zum Thema „Surfen“ sind ganz hinten im Buch in einem Glossar zusammengefasst. Jedoch längst nicht alle. So begegnen dem Leser beispielsweise auf Seite 143 in drei Sätzen die Wörter Set, Drop, Face, clean, Bottom Turn, down the line und Take-Off-Zone. Viele Wörter und Ausdrücke werden im Glossar oder auch im Text selbst erklärt, jedoch längst nicht alle. Beim Ausdruck „down the line“ sollte der Leser in seinen Englischkenntnissen kramen. Das Nachschlagen der Fachbegriffe verlangsamt den Lesefluss – und man muss sich als Leser fragen, ob man jeden der Fachbegriffe nachschlägt oder am besten überliest. Ich habe es mal so, mal so gemacht – also manches nachgeschlagen, manches nicht, weil ich es selbst übersetzte. Mein Fazit: „Barbarentage“ von William Finnegan ist eine Biographie, in der das Surfen klar im Vordergrund steht. Der Autor reist zu verschiedenen Gegenden der Welt, er erzählt aus seinem Leben, erzählt von Freunden und Beziehungen – und überall ist das Surfen ein großes Hauptthema. Wie man richtig surft, wie man es perfektioniert, welche Surfbretter man verwendet und so weiter. Die vielen Fachbegriffe aus der Surfersprache sind eine Herausforderung für die Leser. Einem Leser ohne Englischkenntnisse würde ich das Buch nicht empfehlen. Ich vergebe vier Sterne und eine Leseempfehlung für Leser mit Englischkenntnissen, die Sportlerbiographien mögen.

  • Bewertung

    aus Borgentreich

    5/5

    15.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Big Love

    Bisher habe ich noch keine Biographie gelesen. Nur mit der von Steve Jobs begonnen, aber dann kanm diese. Barbarentage fand ich einfach nur mega. Für das Surfen interessiere ich mich schon seit vielen Jahren. Ich habe schon diverses über Surfer gelesen, aber noch keine Biografie. Dafür habe ich mich bis dato einfach nicht interessiert. William Finnegean ist wirklich eine interessante Persönlichkeit, der deinem das Surfen auf eine Art näher bringt, bei der man Lust bekommet surfen zu gehen. Zum Glück hatte ich gerade einen Windsurfkurs gemacht, die Grundlagen gelernt. Es hat mich gepackt. Ich möchte alles über surfen wissen und lernen. Über jede Art des Surfens. Das Buch ist super schön geschrieben, wobei die unterschueldlichen Zeitabaschnitte, die nicht in der Reigenfolge sind etwas verwirren können. Und doch bin cih so froh,, dass ich es gewonnen ahbe, denn es wird Leider ein Buch sein, dass nur wenige interessieren wird. Der Surfsport ist immer noch eine Nische, für die nur wenige eine wirklich begeisterung zeigen, doch ich weiß es ist genau meins. Surfen ist eine Lebenseinstellung, eine Passion, die man entweder hat oder nicht und dieses Buch unterstreicht diese Passion, gibt ihr Kraft und verstärkt sie.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    22.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Biografische Liebe zum Surfen

    In dem Buch "Barbarentage" beschreibt der Autor Wiliam Finnegan seine Liebe und Abenteuerlust, die mit dem Surfen einhergeht. Was mit einer Flucht aus dem Alltag begann wird zu Reisen rund um die Welt. Dabei zeigt Finnegan das sein rastloses Leben und die Suche nach weiteren Surferorten auch gleichzeitig eine Reise zu sich selbst ist. Das preisgekrönte Buch überzeugt auch mit einem gelungenen und ruhigen Schreibstil. Der Leser kann auf den Wellen mitsurfen, kann die Freiheit beim Wellenreiten spüren und zeigt gleichzeitig sehr viel von Finnegan selbst. Auch wenn ich selbst kein Fan vom Surfen bin, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Auch die Auswahl des Covers finde ich sehr gelungen, hat man mit der schwarz-weiß Fotographie doch gleich den Eindruck das dieses Buch autobiographisch ist.

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  • Zum Bewerterprofil von Jörn Stolarczyk

    Jörn Stolarczyk

    OSIANDER Rottenburg

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    5/5

    24.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    William Finnegan erzählt uns von...

    William Finnegan erzählt uns von seiner großen Leidenschaft dem Surfen und seinen Reisen um die Welt. Immer auf der Jagd nach der nächsten großen Welle und der nächsten spannenden Story. Ein Meisterwerk das zwischen Philosophie, Gesellschaftskritik und Reisebericht mäandriert.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

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  • Produktbild: Barbarentage
  • 1 Am Diamond Head. Honolulu, 1966 -1967

    2 Riech mal, das Meer. Kalifornien, ca. 1956 -1965

    3 Der Schock des Neuen. Kalifornien, 1968

    4 ’Scuse me while I kiss the sky. Maui, 1971

    5 Die Suche. Südpazifik, 1978

    6 Das glückliche Land. Australien, 1978 -1979

    7 Entscheidung für »Ethiopia«. Asien und Afrika, 1979-1981

    8 Gegen den Verfall. San Francisco, 1983 -1986

    9 Basso Profondo. Madeira, 1994-2003

    10 Wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres. New York City, 2002-2015

    Glossar typischer Surf-Begriffe