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Die Dinge beim Namen nennen Essays

1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2019

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,5/12,6/3 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Call Them by Their True Names

Übersetzt von

Bettina Münch + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00530-1

Beschreibung

Rezension

»Messerscharf, einschneidend« ("Sonntagsblick")
»Rebecca Solnit seziert mit spitzer Feder, findet pointierte Wendungen und stellt bekannte Tatsachen (Frauenfeindlichkeit und Präsidenten) in Zusammenhang mit anderen gesellschaftlichen Entwicklungen (Kultivierung des Zorns) [...].« ("Deutschlandfunk Kultur")
»'Die Dinge beim Namen nennen' ist ein trauriges Buch: [...] Das heißt aber nicht, dass Rebecca Solnit nicht bitte immer wieder klare Worte finden soll.« ("Frankfurter Rundschau")
»Die Dinge beim Namen nennen. Das ist Pflicht und Aufgabe für alle, denen der gute Diskurs etwas wert ist.« ("spex online")
»Gewohnt klar und unerschrocken widmet sich Rebecca Solnit in den Essays ihres neuen Buches den Verhältnissen in den USA.« ("Aviva Online Magazin für Frauen")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2019

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,5/12,6/3 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Call Them by Their True Names

Übersetzt von

  • Bettina Münch
  • Kirsten Riesselmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00530-1

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag 1781 GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@hoca.de
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188290

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Journalismus ohne Kompromisse

yellowdog am 01.06.2019

Bewertungsnummer: 1216735

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Dinge beim Namen nennen ist ein mächtiger Essayband einer feministisch geprägten US-amerikanischen Autorin und feministische Themen sind Bestandteil der meisten Essays. Dabei ist es ein sehr US-amerikanisches Buch, dass die Probleme des heutigen USA deutlich aufzeigt. Wie der Titel, erst Recht der Originaltitel “Call them by their true names” andeutet, sind die Texte auf eindeutige, klare Art verfasst. Das gehört zu Rebecca Solnits Stil. Die Essays sind alles andere als gemütlich oder versöhnlich. Schon gar nicht mit Donald Trump, den die Autorin sehr treffend portraitiert und seine üblen Methoden klar beim Namen nennt. Hier wird nichts geschöntes durchgelassen. Besonders am Anfang des Buches analysiert Solnit Trump und Hillary Clinton und den Wahlkampf 2016. Es ist doch interessant, zu bemerken, das Hillary Clinton aufgrund des amerikanischen Wahlsystems verloren hat, obwohl sie 2,9 Millionen mehr Stimmen als Trump hatte. Und es sollte nicht vergessen werden, welche unfairen Methoden im Wahlkamp angewendet wurden. Das setzte neue, verherrende Maßstäbe. Aber es gibt noch mehr Themen im Buch. Rebecca Solnit schreibt über Obdachlosigkeit, über die Todesstrafe und über Rassismus. Rebecca Solnit lebt in San Francisco, das daher im Buch eine große Rolle spielte, zum Beispiel der Vorfall um Alex Nieto, der von 4 Polizisten erschossen wurde und der darauffolgende Prozess, der viel enthüllte. Sehr informativ war auch der Artikel über den Standing Rock-Protest. Das Buch besitzt 320 Seiten und ist damit ein mächtiges Werk. Es ist ein in seiner eindeutigen Art ein radikales, bewegendes Buch: Politisch, betont feministisch und engagiert, aber nicht bequem.

Journalismus ohne Kompromisse

yellowdog am 01.06.2019
Bewertungsnummer: 1216735
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Dinge beim Namen nennen ist ein mächtiger Essayband einer feministisch geprägten US-amerikanischen Autorin und feministische Themen sind Bestandteil der meisten Essays. Dabei ist es ein sehr US-amerikanisches Buch, dass die Probleme des heutigen USA deutlich aufzeigt. Wie der Titel, erst Recht der Originaltitel “Call them by their true names” andeutet, sind die Texte auf eindeutige, klare Art verfasst. Das gehört zu Rebecca Solnits Stil. Die Essays sind alles andere als gemütlich oder versöhnlich. Schon gar nicht mit Donald Trump, den die Autorin sehr treffend portraitiert und seine üblen Methoden klar beim Namen nennt. Hier wird nichts geschöntes durchgelassen. Besonders am Anfang des Buches analysiert Solnit Trump und Hillary Clinton und den Wahlkampf 2016. Es ist doch interessant, zu bemerken, das Hillary Clinton aufgrund des amerikanischen Wahlsystems verloren hat, obwohl sie 2,9 Millionen mehr Stimmen als Trump hatte. Und es sollte nicht vergessen werden, welche unfairen Methoden im Wahlkamp angewendet wurden. Das setzte neue, verherrende Maßstäbe. Aber es gibt noch mehr Themen im Buch. Rebecca Solnit schreibt über Obdachlosigkeit, über die Todesstrafe und über Rassismus. Rebecca Solnit lebt in San Francisco, das daher im Buch eine große Rolle spielte, zum Beispiel der Vorfall um Alex Nieto, der von 4 Polizisten erschossen wurde und der darauffolgende Prozess, der viel enthüllte. Sehr informativ war auch der Artikel über den Standing Rock-Protest. Das Buch besitzt 320 Seiten und ist damit ein mächtiges Werk. Es ist ein in seiner eindeutigen Art ein radikales, bewegendes Buch: Politisch, betont feministisch und engagiert, aber nicht bequem.

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