Gesucht: Drachenjäger Schwert wird gestellt. Keine Vorerfahrung notwendig.
Gerade noch ist Veronica James eine reichlich pingelige Mathelehrerin, da verbrennt schon ihre Halbschwester vor ihren Augen zu schwarzer Asche - und übergibt Veronica ihr Erbe als Drachenjägerin. Diese wird in eine Welt gestoßen, in der es von Dämonen, Drachen und Geistern nur so wimmelt. Veronica soll nun die Sterblichen beschützen, dabei hat sie keine Ahnung, was genau zu tun ist! Nur gut, dass ihr der heiße Halbdämon Ian zur Seite steht. Der kann verdammt gut küssen, aber sich mit ihm einzulassen, ist brandgefährlich ...
"Die Geschichte ist zum Bersten voll mit Katie MacAlisters typischem Humor und prickelnder Romantik - ein Highlight für Romantic-Fantasy-Leserinnen!" PUBLISHERS WEEKLY
Band 1 der "Dragonhunter-Diaries"-Serie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Katie MacAlister
Kundinnen und Kunden meinen
2.7/5.0
12 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
(0)
3 Sterne
2 Sterne
1 Sterne
Witzig, Frech, Spannend
Schurtzi am 26.04.2020
Bewertungsnummer: 1320796
Bewertet: eBook (ePUB)
Vorneweg, ich hatte echt Spaß beim Lesen dieses Buches.
Ronnie, deren Leben von Ängsten und Phobien bestimmt ist, wird von jetzt auf gleich in eine mystische und gefährliche Welt katapultiert, als sie ihrer Schwester in deren letzter Stunde ein Versprechen gibt. Nur leider weiß sie nicht wie sie es halten soll, vielleicht kann ihr aber der neue Nachbar helfen, denn dieser entpuppt sich als Halbdämon.
Veronica, Ronnie, ist trotz ihrer vielen Neurosen eine klasse Protagonistin, für mich ist sie mit viel Humor und Liebe ausgestattet, hat das Herz am rechten Fleck und muss sich rasend schnell mit ihrer neuen Lebensaufgabe arrangieren.
Ian, ach ja, er ist ein grüblerischer, in sich gekehrter Kämpfer, der mit seinem Schicksal hadert, ich mag ihn ebenfalls sehr, besonders als Ronnie ihn immer mehr aus der Reserve lockt.
Aber auch die vielen Nebencharaktere habe die Geschichte lebendig werden lassen. Hier voran Teresita, unerschrockene beste Freundin von Ronnie und Sasha, sie ist, tja das müsst ihr selbst rausfinden, auf jeden Fall ist ein Mysterium.
Erzählt wird aus Sicht von Ronnie und Ian, das ist super, die oft etwas chaotischen Gedanken von Ronnie und das Geheimnisvolle von Ian aus ihrer Perspektive zu erleben.
Wie bereits geschrieben, ich habe viel geschmunzelt beim Lesen, der freche, lockere Schreibstil lässt die Kapitel nur so dahinfliegen. Die Story ist, für mich, super aufgebaut, mit vielen Rätseln, wer ist Freund? Wer ist Feind? Mit sprühenden Funken zwischen den Protagonisten, eigentlich sollte ich wohl Flammen schreiben. Der Spannungsbogen bleibt immer oben und die Autorin hält so manche Überraschung bereit.
Ich gebe sehr diesem Roman gerne 5 Sterne.
Zu Beginn muss ich sagen, ich…
RoXXie aus Jena am 14.08.2019
Bewertungsnummer: 2743196
Bewertet: eBook (ePUB)
Zu Beginn muss ich sagen, ich bin froh dieses Buch hinter mich gebracht zu haben. Denn ich war einfach von 90% dieses Buches nur genervt. Ronnie, kurz für Veronica, wirkte im gesamten Buch nicht wie eine erwachsene junge Frau, eher wie ein pupertierender Teenie, der die Auffassungsgabe eines Kleinkindes hat. Hinzu kommen ihre Zwangsstörungen, dass immer alles an seinem Platz und sauber zu sein muss, die sie liebevoll als ihr „Angsttierchen“ bezeichnet. Was ich ja schon ganz süß fand. Aber das ständige Wiederholen, dass dieses Tierchen da irgendwo in ihrem Kopf sitzt, war zum Augen verrollen. Es hat mich auch wahnsinnig gemacht, dass sie bei wichtigen Themen, die sie selbst angeschnitten hat, stets und ständig vom Thema abgelenkt hat. So kann man ein Buch ebenfalls in die Länge ziehen. Ian, der andere Protagonist, ist schwer zu beschreiben, da er für mich sehr unnahbar wirkte, und das bis zum Schluss. Ich konnte mich schwer mit ihm anfreunden. Mir gefiel auch nicht, dass er Ronnie immer nur Häppchen an Infos, über die sie bescheid wissen sollte, quasi vor die Füße geworfen hat. Als erfahrener Drachenjäger hätte ich mir mehr Engagement von seiner Seite gewünscht, dass er Ronnie ausbildet. Es wurde darüber geschrieben, dass sie wohl etwas von ihm gelernt hat, aber was genau das war, blieb unklar. Dann ist die Erwähnung auch absolut irrelevant. Denn im Kampf konnte sie sich meines Erachtens nicht wirklich beweisen, es war wohl alles eher dem Glück oder dem Zufall geschuldet. Man wird zu Beginn des Buches sehr schnell in die Handlung geworfen. Etwas gefühlskalt finde ich Ronnie’s Art, nach dem Tod ihrer Schwester. Denn sie schafft es direkt nicht, sich an Ihr Versprechen gegenüber Helen zu halten. Ich kann verstehen, dass sie verwirrt ist, nach all den Infos über magische Wesen, wie Drachen, Dämonen und Geistern. Aber mir hat hier wirklich der Schmerz des Verlustes gefehlt. Nach der Einführung durch das erste Kapitel wurde es verwirrend. Man wurde irgendwie so schnell durch den Plot geschoben, dass man nicht mehr hinterher kam alles für sich zusammenzustellen. Kampfszenen jeglicher Art, die mehr durch Ian vollzogen wurden, wirkten unreal und Ronnie hat ihre Gegner einfach nur tot gequatscht. Man, die Frau hat nur geredet. Stets und ständig. Und ich weiß nicht, warum sie die Notwendigkeit gesehen hat, sich und ihre Art dauernd zu erklären. Ich war noch vor der Hälfte des Buches davor abzubrechen. Am Liebsten hätte ich Ronnie, und teilweise auch Ian, gerne mal kräftig geschüttelt. Völlig unverständlich für mich war jede Handlung in Richtung Ende, ab dem Punkt, dass Ronnie ihre Wohnung verwüstet vorfand und man ihr das Schwert ihrer Schwester gestohlen hatte. Anstatt den Dieb zu finden, wird erstmal zu Abend gegessen. Total verdreht. Und wieso sind Ian und Ronnie Drachenjäger, wenn sie doch eigentlich die „Sterblichen“ vor Dämonen beschützen sollen? Die Wortwahl ist mir völlig fern. Aber wären Drachen als Dämonenjäger nicht besser gewesen? Und wo sind die Drachen? Und wenn speien sie nicht Feuer, anstatt es zu atmen? Das Buch hat mich verwirrt zurückgelassen. Selbst jetzt nach 2 Tagen des Verarbeitens kommen immer noch Fragen über Fragen auf. Es hat mich auch eine ganze Weile gebraucht zu realisieren, dass Ronnie, die teilweise als Ich-Erzählerin auftritt, offensichtlich das Buch geschrieben hat. Klar ist es mir erst durch den Originaltitel „Memoir of a Dragon Hunter“ geworden. Ich hatte mich schon über die absolut sinnfreien Kapitelüberschriften gewundert. Ich wollte mir immer wieder an den Kopf greifen, wahrscheinlich hab ich es auch getan. Entschuldigt, aber ich kann an diesem Buch einfach kein gutes Haar lassen. Und um so mehr ich darüber nachdenke, um so mehr Ungereimtheiten und Fragen kommen auf. Ich sollte wirklich damit abschließen. Fazit: Nicht zu empfehlen!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.