Der Weltraum, undendliche Weiten und die unbändige Lust, aufregend neue, völlig andersartige Welten zu entdecken, erkunden und letztlich zu besiedeln: Das ist das Leitmotiv von Leo, wie er es in seinem Hauptwerk, den exotischen Welten von Aldebaran bis Antares, oder jüngst mit Centaurus entfaltet. Und wie der Titel schon verspricht, macht auch Ferne Welten da keine Ausnahme. Dennoch verschiebt Leo ein wenig den Fokus und zeigt nun einen entlegenen Planeten, Altair 3, auf dem die Menschheit bereits seit einigen Jahrzehnten Fuß gefasst hat. Und genau dort macht sich der junge Neuankömmling Paul auf die abenteuerliche Suche nach seinem Vater... Eine Entdeckungsreise durch eine Gesellschaft im Werden, die bis an deren Ränder führt und darüber hinaus und vor allem dort immer wieder zum Staunen einlädt, angesichts einer fremdartigen, fantastischen Fauna und Flora. Faszinierend!
Kundinnen und Kunden meinen
2.0/5.0
Zsadista
2/5
24.08.2017
Buch (Gebundene Ausgabe)
Rezension zu "Ferne Welten Episode 2"
Paul ist mit dem Professor und Mr. Step unterwegs um zerfallene Städte zu untersuchen. Als sie lagern um eine Stadt länger zu untersuchen, trifft ein Kopfgeldjäger auf die Truppe.
Er behauptet, auf den Vater von Paul angesetzt zu sein und bittet ihn um Hilfe. Paul soll seinen Vater überreden ohne Gewalt mit ihnen zu kommen. Paul willigt natürlich direkt ein und fährt mit dem Biker weiter.
So endet er erst einmal auf einer Perlenfarm um weiteres über seinen Vater heraus zu bekommen.
Ferne Welten Episode 2 ist ein Science Fiction Comic aus der Feder des Autorenduos Leo und Icar.
Das Cover dieses Comic hat mich eigentlich gar nicht angesprochen. Ich finde das Bild sogar ziemlich unattraktiv für mich. Da ich jedoch wissen wollte, wie die Story weiter geht, habe ich den Band also auch mitgenommen.
Paul ist nach wie vor absolut unsympathisch. Er ist total verliebt in ein Mädchen, dass er im ersten Band 5 Minuten gesehen hat. Die Sache ist für mich echt nervend, mag aber wohl für den Rest der Geschichte noch brauchbar sein.
Da Paul recht früh die Truppe mit Mr. Step verlässt, ist der Rest des Buches für mich nur so dahin gedümpelt. Die Reise mit dem Kopfgeldjäger war nicht einmal spannend. Das Ende des Bandes ist so an den Haaren herbei gezogen, dass ich mir wohl verkneifen werde, den dritten Teil zu lesen.
Mag ja sein, dass man wirklich durch alle Bände durch muss, um die gesamte Geschichte zu verstehen. Allerdings habe ich wirklich das Interesse nach diesem zweiten Band an der Serie verloren. Die spannende Frage am Ende des ersten Bandes wird hier auch absolut nicht weiter verfolgt.
Daher schafft es dieser Band bei mir gerade noch so auf zwei Sterne.
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