Produktbild: Weiße Fracht
Band 3

Weiße Fracht Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi

Aus der Reihe Leander Lost ermittelt
57

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2070

Erscheinungsdatum

07.03.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

7760 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319514

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

2070

Erscheinungsdatum

07.03.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

7760 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319514

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  • Bewertung

    5/5

    04.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein Doppelmord, Drogen und ein unverhoffter Heiratsantrag...

    In ihrem dritten gemeinsamen Fall versuchen Leander Lost, Graciana Rosado und Carlos Esteves zwei bizarre Morde aufzuklären, die in ihrer Machart Hinweise auf einen Serientäter geben: Dem ersten Opfer wurde eine mit Wachs überzogene Feder ins Auge gestochen und beide Toten bekamen ein Petruskreuz auf die Brust gemalt. Jedoch ist die Verbindung zwischen den Ermordeten unklar, so dass alle fieberhaft nach einem möglichen Motiv des Täters suchen. Pikanterweise handelt es sich bei dem ersten Opfer um den Bruder von Losts ehemaligem Chef aus Hamburg, weshalb der Druck zur baldigen Aufklärung des Falls besonders groß ist. Als die Sub-Inspektoren langsam dahinterkommen, dass es um Geschäfte horrenden Ausmaßes im Drogenmilieu geht, hängt das Leben einer der Hauptfiguren bereits am seidenen Faden...Auch dieser Krimi ist wie die Vorgänger fesselnd und sehr unterhaltsam und auf beziehungstechnischer Ebene ist wieder die eine oder andere Überraschung dabei!

  • Bewertung

    5/5

    02.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Hat mich nicht enttäuscht

    Dies ist der dritte Teil der Lost in Fuseta Reihe und auch dieses Mal hat das Buch nichts an Spannung verloren. Ein sehr gelungener Dritter Teil, bei dem ich wirklich lange gebraucht habe um hinter die Verstrickungen des Falls zu sehen. Und das mein ich definitiv positiv.

  • Bewertung

    aus Kettig

    5/5

    25.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Drogennachweis leicht gemacht

    In diesem Teil bekommt Leander Lost Besuch aus der Vergangenheit. Seine ehemaligen Kollegen lassen sich blicken und wie man sich denken kann, prallen hier Welten aufeinander. Ok, Leander Lost lebt in seiner eigenen Welt, das ist klar - aber die Portugisen haben ihn wohlwollend aufgenommen wohingegen die Hamburger Polizisten nicht ganz unglücklich sind, den komischen Kauz los zu sein. Diese Kluft spitzt sich schön und teilweise schön ironisch zu, aber es ermöglicht eine Entwicklung des Charakters von Leander Lost. Ganz nebenbei haben sie es mit einer weißen Fracht zu tun und es ist mal wieder herrlich zu lesen wie Leanders "ich darf nicht lügen" und Carlos pragmatische "wenn wir das so und so machen dann haben wir eine Chance auf Aufklärung" zusammen passend gemacht werden. Außerdem mag ich den Charakter von Carlos sehr, da er wirklich für alle die passende Antwort bereit hält. Die Serie ist sehr lesenswert, der Fall dieses Mal hat auch irgendwie alles dabei, was dabei sein muss. Eine gute Weiterentwicklung der ersten beiden Teile der Serie.

  • Bewertung

    aus Bonn

    5/5

    22.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Plot, orginelle Figurenzeichnung

    Der dritte Band der "Lost-Reihe" ist gewohnt spannend, humorvoll und hintergründig. Die außergewöhhnliche Figurenzeichnung, subtile Verarbeitung von nationalen Stereotypen - ein tolles Lesevergnügen!

  • Bewertung

    aus Memmingen

    5/5

    03.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein liebenswerter, ungewöhnlicher Kommissar im schönen Portugal

    Vorab möchte ich anmerken, dass ich die beiden ersten Bände rund um den liebenswerten Hamburger Kommissar Leander Lost nicht gelesen habe. Was ich dringend nachzuholen gedenke. Der Einstieg in den dritten Teil mit dem Titel „Lost in Fuseta – Weiße Fracht“ war ganz leicht und mir fehlten keine Vorkenntnisse. Mit Leander Lost hat der Autor Gil Ribeiro (alias Holger Karsten Schmidt) einen bemerkenswerten Charakter und Kommissar erschaffen. Leander ist als Austauschpolizist in der kleinen Polizeistation Fuseta an der Portugiesischen Algarve gelandet. Den Hamburger Kollegen ist das ganz Recht, denn sie hatten so ihre Probleme mit seinen Eigenheiten. Durch sein Asperger Syndrom sind Leanders soziale Kompetenzen eingeschränkt, er ist unfähig zu lügen und erkennt Ironie nicht, so dass es hin und wieder zu lustigen Szenen kommt. Seine große Stärke liegt in seinem fotografischen Gedächtnis und darin, dass er keine noch so kleine Einzelheit vergisst. Mittlerweile hat sich Leander in Fuseta ganz gut eingelebt und wird von seinen Kollegen respektiert und geschätzt. Im Gegensatz zu seinem Team in Deutschland nehmen die Portugiesen den Alemao so wie er ist. Leider neigt sich das Austauschprogramm dem Ende zu und Leander wird von einem völlig ungeahnten und neuen Gefühl überrascht. Die Zuneigung von Soraia, der Schwester seiner Kollegin, lässt ihn über seine geplante Rückkehr nach Deutschland nachdenken – doch er weiß nicht, wie er sich richtig verhalten soll. Als ein deutscher Auswanderer brutal ermordet aufgefunden wird, kommen Leander und seine Kollegen zum Einsatz. Am Tatort stellt sich heraus, dass in einem Auge des Toten eine Feder steckt, auf seiner Brust ein Petruskreuz und an der Decke eine rote 7 hinterlassen wurde. Wer macht so etwas und warum? Ein spanischer Kollege im Team sieht Ähnlichkeiten mit einer Mordserie und reist in sein Heimatland. Allerdings bringt ein Einbrecher, der am Tatort aufgegriffen wurde, Leander und seine Kollegen auf die Spur einer Drogensendung vor der Portugiesischen Küste. Schließlich stellt sich heraus, dass der Tote mit einem hochrangigen Polizisten in Deutschland verwandt war und Leander und seine Kollegen bekommen Verstärkung aus seiner Heimat. Gil Ribeiros Portugal-Krimi entführt den Leser an die Portugiesische Küste und bringt ihm neben einer spannenden Handlung auch Land und Leute näher. Ganz deutlich ist seine Verbundenheit zu dieser schönen Region zu spüren und es kommt so etwas wie Urlaubsfeeling auf. Ganz nach dem Motto: „Da würde ich auch gerne Urlaub machen““ Der größte Anteil am Plot hat der autistische Polizist Leander Lost. Hier ist der Name schon recht bezeichnend, denn Leander muss sich zu Anfang seiner Austauschzeit mit dem fremden Land und den Menschen erstmal anfreunden, zumal er in einer kleinen Stadt landet, wo sich alle untereinander kennen. Seine sozialen Fähigkeiten sind recht eingeschränkt und machen ihn zunächst zu einem Außenseiter. Der Autor wird in seiner Geschichte nie abwertend gegenüber Leander, sondern beschreibt so manche ungewöhnliche Situation mit einem Augenzwinkern. Mir war der Kommissar von Anfang an sympathisch und ich konnte ihn mir gut vorstellen, wie er sich durch die menschlichen Unzulänglichkeiten und seine Gefühlswallungen laviert, ohne dabei den Fall aus den Augen zu verlieren. Auch die anderen Charaktere des Buches sind anschaulich und liebevoll gezeichnet. Der Krimi an sich wartet nicht gerade mit vielen Wendungen und Überraschungen auf, ist aber trotzdem spannend und sehr unterhaltsam. Für mich ist es ein gelungener und schöner Regionalkrimi, der mir einen Einblick in das Leben eines Mannes mit Asperger Syndrom gegeben und mich neugierig auf Portugal gemacht hat.

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