Produktbild: Ein Tropfen vom Glück

Ein Tropfen vom Glück

4

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.03.2019

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

744 KB

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783455005417

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.03.2019

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

744 KB

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783455005417

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  • Sophia

    5/5

    11.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Tolle Zeitreise in das Paris der 1950er Jahre mit sympathischen Charakteren

    16.09.1954: In Charmally-les-Vignes wird der Winzer Pierre Chaveau nach einem feuchtfröhlichen Abend auf dem Nachhauseweg von einem gleißenden Licht geblendet - und seitdem nie wieder gesehen. September 2017: Die vier Bewohner eines Hauses in Paris finden sich nach einem verhinderten Einbruch zusammen im Keller wieder. Hubert findet eine Flasche Wein aus dem Jahr 1954, die er gemeinsam mit den anderen öffnet und leer trinkt. Am nächsten Tag scheint zunächst alles normal, doch nach und nach merken die vier, Hubert, Magalie, Julien und Bob, dass sie sich nicht mehr im Jahr 2017 befinden sondern im Jahr 1954. Nach dem ersten Schock versuchen sie gemeinsam, eine Möglichkeit zu finden, wieder in ihr "altes" Leben zurückkehren. Das Cover finde ich, wie fast alle von Antoine Laurain, sehr gut gestaltet. Den Anfang des Buchs musste ich zwei Mal lesen, weil es darin um das Verschwinden Pierre Chaveaus im Jahr 1954 geht. Direkt danach wechselt man ins Jahr 2017 und lernt die vier Charaktere kennen, die alle im Haus wohnen und teilweise auch arbeiten. Huberts Vorfahren bauten das Haus und er ist stolz, immer noch Teil des Hauses zu sein. Bob ist Amerikaner und hat sich dort allein ein Zimmer gemietet, er spricht etwas französisch und kommt schnell mit den anderen Bewohnern ins Gespräch. Magalie, die von allen nur Abby genannt wird, kleidet sich im Gothic-Stil, ist Restauratorin und hat einen kleinen Laden im Erdgeschoss. Julien ist der Enkel von Pierre Chaveau, der damals verschwand und interessiert sich, auch wegen aller möglichen Theorien über das Verschwinden, sehr für Ufos und trägt alles an Literatur zusammen, was er dazu finden kann. Die Charaktere sind einem allesamt sofort sympathisch, es ist eine bunte Gruppe, die sich unter normalen Umständen kaum zusammen finden würde. Das Buch lebt für mich von der schönen Erzählweise, gerade in das Paris der 1950er Jahre kann man sich sehr gut zurück versetzen. Auch die Abenteuer, die die vier erleben, wird gut beschrieben. Mein Kritikpunkt ist allerdings, dass das Buch gerne noch einige Seiten mehr vertragen könnte. Ich hätte mir noch mehr Überraschungen und Wendungen gewünscht. Alles in allem trotzdem ein tolles Buch für alle, die sich gerne in die Stadt der Liebe hinein lesen möchten und Antoine Laurain so oder so als Autor bereits schätzen!

  • Bewertung

    aus Werther

    5/5

    04.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    Erfrischend

    Hach, wie herrlich doch so eine Geschichte von Antoine Laurain immer wieder ist. Dieses Buch ist zum einem wunderschön gestaltet und zum anderen wieder sehr hilfreich in Sachen Umgang mit den unmöglichen Möglichkeiten. Die kleine Zeitreise in die Pariser 50er Jahre ist zum einem spannend und witzig zu gleich. Die Bücher des Autors sind einfach zum verschlingen gemacht und absolute Wohlfühl Bücher. Die Sprache Laurains ist fantastisch und mit viel französischem Charme und Biss. Ein wirklich sehr gelungener Roman bei dem die Freundschaft nicht zu kurz kommt. Die Handlung und die Figuren sind wieder bis ins kleinste durchdacht und ohne langwierige Seitenfüller. Einfach eine absolute Abwechselung.

  • Bewertung

    aus Nittendorf

    4/5

    17.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Zauberhafte Zeitreise!

    In seinem Roman „Ein Tropfen vom Glück“ nimmt uns Autor Antoine Laurain mit auf eine zauberhafte Zeitreise in das Paris des Jahres 1954. Zum Inhalt: Um den Schreck eines Einbruchs zu verdauen, trinken vier Nachbarn eines Pariser Mehrfamilienhauses zusammen eine Flasche Wein aus dem Jahr 1954. Ein fröhlicher Abend mit überraschenden Folgen: Am nächsten Morgen erkennen sie ihre Stadt nicht wieder – sie sind zurückversetzt ins Jahr, aus dem der Wein stammt! Das Paris der fünfziger Jahre wartet mit Überraschungen auf: Julien, der Barmann, lässt in der legendären Harry's Bar Audrey Hepburn seine neueste Kreation kosten, die er wohlgemerkt nicht nach der Schauspielerin, sondern nach seiner mitzeitreisenden Nachbarin Magalie benennt. Magalie wiederum wird für Juliens Ehefrau gehalten und begegnet ihrer Großmutter als junger Frau. Hubert isst Boeuf Bourgignon mit Édith Piaf und löst ein Familiengeheimnis. Und Bob, der amerikanische Tourist, hat die Mona Lisa ganz für sich allein … Für alle vier wird die Zeitreise zu einer Gelegenheit, sich über ihre Gefühle klar zu werden. Doch wie kommen sie zurück in die Zukunft? Die Geschichte beginnt im Jahr 1954 mit der Schilderung einer Ufo-Sichtung über einem Weinberg. In der Gegenwart wiederum lernen wir zunächst unsere fünf Protagonisten, Hubert, dessen Familie das Haus einst bauen ließ, Magalie, eine Porzellanrestauratorin, Julien, Nachfahr des damaligen Ufosichters und begnadeter Barkeeper, und Bob, ein amerikanischer Tourist, ihre Hintergründe und ihre Alltag kennen. An einem Septemberabend kreuzen sich ihre Wege in einem Pariser Mietshaus: die vier anderen kommen Hubert, der Einbrecher in dem Mietshaus überrascht hat, zu Hilfe und verdauen das gemeinsam Abenteuer mit einer Flasche Château Saint-Antoine 1954, eben des Jahrgangs und des Weinbergs, über dem das Ufo gesichtet wurde. Doch am nächsten Morgen finden sich plötzlich im Paris von 1954 wieder, wo sie nicht nur Jean Gabin und Audrey Hepburn begegnen. Ein außergewöhnliches Wochenende liegt vor ihnen, das ihrer aller Leben ordentlich durcheinanderwirbeln wird. Ich mochte jeden der Protagonisten mit all seinen Ecken und Kanten sehr gerne und fand den kleinen Ausflug in die Vergangenheit und zugleich Zeitgeschichte gleichermaßen unterhaltsam wie lehrreich.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    4/5

    11.05.2019

    Hörbuch (CD)

    Dass ein geselliges Miteinande…

    Dass ein geselliges Miteinander bei einer guten – alten – Flasche Wein die Genießer ins Jahr 1954 katapultieren würde, hätte wohl keiner der Beteiligten für möglich gehalten. Doch am nächsten Morgen zeigt die Stadt sich von einer gänzlich anderen Seite. Paris ist zurückgekehrt in einen Zustand weit ab der Hektik der heutigen Zeit. Nicht, dass es für die Abenteurer nichts zu entdecken gäbe, ein wenig ruhiger aber können sie es nach dem ersten Schock durchaus angehen lassen… Zunächst mutet es wie ein Traum an, als den Protagonisten bewusst wird was passiert ist und wo sie sich befinden. Auch der Hörer ist erst einmal unsicher, ob ihm sein Bewusstsein nicht einen Streich spielt. Nach und nach jedoch scheint wohl jedem aufzugehen, dass es sich bei der Darstellung mitnichten um Einbildung oder gar einen Scherz handelt. Poetisch und leichtfüßig zeichnet Antoine Laurain ein Bild von Paris, das sich dem Hörer sofort erschließt und vor dem inneren Auge sichtbar wird. Im Zusammenspiel mit den Figuren ergibt sich so eine mitreißende Geschichte, die einige Überraschungen zu bieten hat. Sei es in Form unerwarteter Begegnungen oder einfacher Kniffe die Erzählstruktur betreffend. Somit entwickelt sich trotz unaufgeregter Erzählweise eine spannende Handlung, der man gerne folgt, stets in Erwartung weiterer Besonderheiten. Gelesen und interpretiert wird das Werk von Steffen Groth, der sich auf Anhieb in der Materie zurechtfindet und dem Hörer ein gewisses Gefühl der Zugehörigkeit vermittelt. Groth behält einerseits durchweg die Gesprächsführung, lässt sich aber durchaus das ein oder andere Mal vom Geschehen überraschen und reagiert entsprechend. Man hört ihm gerne zu und glaubt kaum wie die Zeit verfliegt – erneut im Verhältnis zum eigentlichen Erzähltempo gesehen. Sprechertechnisch also absolut die richtige Wahl getroffen. Mit „Ein Tropfen vom Glück“ berührt Antoine Laurain wieder einmal zahlreiche Leser und Hörer, trotz oder gerade wegen der im Grunde einfachen Haupthandlung, die in einigen Teilen im Verlauf des Geschehens zwar komplexer wird, im Großen und Ganzen aber doch recht übersichtlich bleibt.

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