Produktbild: Die Dinge, die wir aus Liebe tun

Die Dinge, die wir aus Liebe tun Roman

19

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

463

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Wollweiß / Mandarine

Auflage

1. Auflage - Neuübersetzung

Originaltitel

The Things we do for love

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3545-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

463

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Wollweiß / Mandarine

Auflage

1. Auflage - Neuübersetzung

Originaltitel

The Things we do for love

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3545-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus St. Gallen

    5/5

    06.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Dinge die wir aus Liebe tun

    "Die Dinge, die wir aus Liebe tun", ist das beste Buch, das ich je gelesen habe. Eine herzergreifende Geschichte über Liebe, Familie und Verluste. Kristin Hannah hat eine wunderbare Art ihre Geschichten zu erzählen.

  • Bewertung

    aus Chemnitz

    5/5

    01.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Dinge, die wir aus Liebe tun

    Dies war der erste Roman von Frau Hannah, den ich gelesen habe. Und ich war positiv überrascht. Die Geschichte ist mit viel Gefühl und Authentizität geschrieben. Die Geschichte ließ sich wunderbar lesen. Ich werde mir weitere Romane von der Autorin kaufen. Unbedingt lesen.

  • Sissy

    5/5

    11.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende, warmherzige Geschichte

    Angie wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind. Nachdem ihre kleine Tochter kurz nach der Geburt verstorben ist und sie annehmen muss, das ihr dieser Wunsch wohl verwehrt bleibt, ist nun auch noch ihre Ehe zerbrochen. Mit einem wunden Herzen kehrt Angie heim zu ihrer Familie. Nach dem Tod ihres Vaters geht es mit dem Restaurant ihrer Familie bergab und sie macht es sich zum Ziel, das Restaurant zu retten. Eines Tages begegnet sie der 17jährigen Lauren. Lauren lebt mit ihrer alkoholabhängigen Mutter zusammen. Sie hat den Ehrgeiz und möchte studieren. Doch dann scheint alles anders zu kommen... Angie möchte ihr helfen. Für mich ist dies das zweite Buch der Autorin. Und wie bereits "Das Mädchen mit dem Schmetterling" hat auch dieses Buch mich wieder völlig in seinen Bann gezogen. Die Autorin schreibt auf eine unglaublich emotionale, anrührende Art. Der Schmerz, den Angie empfindet, weil sie ihre große Liebe verloren hat - genauso wie ihr Schmerz um ein eigenes Kind, das ist alles sehr tiefgründig erzählt. Man kann richtig mit Angie mitfühlen. Und auch Lauren habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Ein so tapferes Mädchen, das versucht seinen Weg zu gehen - und unglaublich was sie durchmachen musste. Die Autorin hat ein Buch geschrieben, das auch nachdenklich macht. Angie, die Frau aus der Mittelstandsgesellschaft mit einer warmherzigen (auch manchmal anstrengenden) Familie. Lauren, das arme Mädchen, das von seiner Mutter keinerlei Liebe erfährt. Und ihr Freund David aus reichem Hause. Es wird im Wechsel von Angie und Lauren erzählt, So bekommt man beide Gefühlswelten hautnah mit, kann sich gut in die Charaktere reinversetzen. Für mich war dieses Buch eines meiner Highlights. Ein Buch, das mich unglaublich berührt hat.

  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    08.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    "Und hätten die Liebe nicht..."

    „Sie wünschte, sie könnte weinen wie zu der Zeit, als sie noch ein Kind war. Tränen reinigten die Seele, hieß es, und wenn man Glück hatte, spülten sie den Kummer fort.“ Seit vielen Jahren haben sich Angie und Conlan nach einem Kind gesehnt, doch dieser Wunsch wurde ihnen nicht erfüllt. Gelitten hatten sie beide, doch Angie war so erfüllt von ihrem eigenen Schmerz, dass sie nicht erkennen konnte, dass Conlan ebenso traurig war wie sie. Daran ist schließlich sogar ihre Ehe gescheitert. Angie verlässt die Großstadt und kehrt zu ihrer Familie zurück in einen kleinen Ort am Pazifik. Nach dem Tod des Vaters haben Angies Mutter und ihre Schwestern das Restaurant allein weitergeführt. Jetzt hat Angie sich vorgenommen, das Restaurant aus den schwarzen Zahlen herauszuholen. Zufällig begegnet Angie einem jungen Mädchen. Lauren lebt allein mit ihrer Mutter, bekommt von ihr allerdings keine Unterstützung. Doch sie ist fleißig und versucht alles, um studieren zu können. Angie bewundert Laurens Stolz, ihren Ehrgeiz und ihre Stärke, und sie möchte ihr gern helfen. Kristin Hannah erzählt eine aufrüttelnde Geschichte mit einem gewohnt fesselnden Schreibstil. Sie zeigt dabei Unterschiede auf zwischen Arm und Reich und den „verschiedenen Welten“, in denen die Menschen leben. Gibt der eine für ein Essen in einem Restaurant bedenkenlos so viel Geld aus, wie die andere braucht, um mehrere Wochen davon zu leben, dann macht das natürlich nachdenklich. Doch die Autorin zeigt auch, dass Liebe, Fürsorge und Freundschaft keiner materiellen Werte bedürfen. Mir gefällt dieser „bittersüße Roman über das, was man manchmal loslassen muss, um lieben zu können“. Gut – besser – Kristin Hannah! Sehr gern empfehle ich diesen Roman über Hoffnung, Liebe, Vertrauen, Angst und Sehnsucht und über das Suchen und Finden.

  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    08.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    "Und hätten die Liebe…

    "Und hätten die Liebe nicht..." „Sie wünschte, sie könnte weinen wie zu der Zeit, als sie noch ein Kind war. Tränen reinigten die Seele, hieß es, und wenn man Glück hatte, spülten sie den Kummer fort.“ Seit vielen Jahren haben sich Angie und Conlan nach einem Kind gesehnt, doch dieser Wunsch wurde ihnen nicht erfüllt. Gelitten hatten sie beide, doch Angie war so erfüllt von ihrem eigenen Schmerz, dass sie nicht erkennen konnte, dass Conlan ebenso traurig war wie sie. Daran ist schließlich sogar ihre Ehe gescheitert. Angie verlässt die Großstadt und kehrt zu ihrer Familie zurück in einen kleinen Ort am Pazifik. Nach dem Tod des Vaters haben Angies Mutter und ihre Schwestern das Restaurant allein weitergeführt. Jetzt hat Angie sich vorgenommen, das Restaurant aus den schwarzen Zahlen herauszuholen. Zufällig begegnet Angie einem jungen Mädchen. Lauren lebt allein mit ihrer Mutter, bekommt von ihr allerdings keine Unterstützung. Doch sie ist fleißig und versucht alles, um studieren zu können. Angie bewundert Laurens Stolz, ihren Ehrgeiz und ihre Stärke, und sie möchte ihr gern helfen. Kristin Hannah erzählt eine aufrüttelnde Geschichte mit einem gewohnt fesselnden Schreibstil. Sie zeigt dabei Unterschiede auf zwischen Arm und Reich und den „verschiedenen Welten“, in denen die Menschen leben. Gibt der eine für ein Essen in einem Restaurant bedenkenlos so viel Geld aus, wie die andere braucht, um mehrere Wochen davon zu leben, dann macht das natürlich nachdenklich. Doch die Autorin zeigt auch, dass Liebe, Fürsorge und Freundschaft keiner materiellen Werte bedürfen. Mir gefällt dieser „bittersüße Roman über das, was man manchmal loslassen muss, um lieben zu können“. Gut – besser – Kristin Hannah! Sehr gern empfehle ich diesen Roman über Hoffnung, Liebe, Vertrauen, Angst und Sehnsucht und über das Suchen und Finden.

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