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Band 2

Wintertöchter

Die Kinder. Teil 2 der erfolgreichen Trilogie. Eine fesselnde Familiensaga

Buch (Taschenbuch)

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

45501

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2018

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

360

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

45501

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2018

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

12/18,8/2 cm

Gewicht

358 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9817678-9-6

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Spannende und sehr ergreifende Fortsetzung

Bettina Hertz Lesehertzen aus Brandenburg am 22.01.2023

Bewertungsnummer: 1864860

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow – was für eine tolle Fortsetzung der Forstau-Saga „Die Wintertöchter“. Mignon Kleinbek hat mich wieder vollauf überzeugt. Der zweite Teil schließt nahtlos an den Auftaktband an. Zu Beginn gibt es einen kurzen Abriss, was sich bisher zugetragen hat. Der Schreibstil ist wirklich fesselnd, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es gibt mehrere Perspektivenwechsel, dadurch hat man immer wieder eine andere Sichtweise und ist hautnah am Geschehen dran. Die dramatischen Ereignisse aus dem Auftaktband lasten noch schwer auf Marie, Barbara und Anna. Das Leben geht weiter und es wird für die Frauen nicht einfacher. Das Leben und die Arbeit auf dem Julianenhof wird für alle Beteiligten zur absoluten Belastungsprobe. Der Kampf um das Erbe der Frauen wird immer extremer und Gegner Roman Wojtek schreckt vor nichts zurück. Man leidet beim Lesen richtig mit, vor allem mit Anna. Die Protagonisten sind Mignon Kleinbek durchweg gelungen. Hauptsächlich Marie, Barbara, Anna und Roman. Roman ist eine Figur, da liegen bei mir Abscheu und Mitleid? dicht beieinander. Seine Vorgeschichte ist auch nicht ohne, aber er handelt immer extremer und rücksichtsloser…. Migon Kleinbek spricht auch hier wieder einige besondere Themen an. Unter anderem das Leben auf der Alm, im Dorf, Traditionen und Bräuche, Zusammenhalt, Kräuterkunde, übernatürliche Kräfte/Gaben. Deren Zusammenspiel und die Familiengeschichte der Wintertöchter beeindruckt mich auch hier im zweiten Teil der Reihe sehr. Zeittechnisch befinden wir uns hauptsächlich in den Jahren 1954 bis 1960, die Tagebucheinträge von Anna sind immer wieder stückweise eingeflochten, verfasst sind diese im Jahr 2004. Ich bin sehr gespannt auf den Abschlussband, denn es sind noch nicht alle Fragen beantwortet. Für „Wintertöchter – Die Kinder“ gebe ich eine klare Kaufempfehlung und volle Punktzahl.
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Spannende und sehr ergreifende Fortsetzung

Bettina Hertz Lesehertzen aus Brandenburg am 22.01.2023
Bewertungsnummer: 1864860
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow – was für eine tolle Fortsetzung der Forstau-Saga „Die Wintertöchter“. Mignon Kleinbek hat mich wieder vollauf überzeugt. Der zweite Teil schließt nahtlos an den Auftaktband an. Zu Beginn gibt es einen kurzen Abriss, was sich bisher zugetragen hat. Der Schreibstil ist wirklich fesselnd, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es gibt mehrere Perspektivenwechsel, dadurch hat man immer wieder eine andere Sichtweise und ist hautnah am Geschehen dran. Die dramatischen Ereignisse aus dem Auftaktband lasten noch schwer auf Marie, Barbara und Anna. Das Leben geht weiter und es wird für die Frauen nicht einfacher. Das Leben und die Arbeit auf dem Julianenhof wird für alle Beteiligten zur absoluten Belastungsprobe. Der Kampf um das Erbe der Frauen wird immer extremer und Gegner Roman Wojtek schreckt vor nichts zurück. Man leidet beim Lesen richtig mit, vor allem mit Anna. Die Protagonisten sind Mignon Kleinbek durchweg gelungen. Hauptsächlich Marie, Barbara, Anna und Roman. Roman ist eine Figur, da liegen bei mir Abscheu und Mitleid? dicht beieinander. Seine Vorgeschichte ist auch nicht ohne, aber er handelt immer extremer und rücksichtsloser…. Migon Kleinbek spricht auch hier wieder einige besondere Themen an. Unter anderem das Leben auf der Alm, im Dorf, Traditionen und Bräuche, Zusammenhalt, Kräuterkunde, übernatürliche Kräfte/Gaben. Deren Zusammenspiel und die Familiengeschichte der Wintertöchter beeindruckt mich auch hier im zweiten Teil der Reihe sehr. Zeittechnisch befinden wir uns hauptsächlich in den Jahren 1954 bis 1960, die Tagebucheinträge von Anna sind immer wieder stückweise eingeflochten, verfasst sind diese im Jahr 2004. Ich bin sehr gespannt auf den Abschlussband, denn es sind noch nicht alle Fragen beantwortet. Für „Wintertöchter – Die Kinder“ gebe ich eine klare Kaufempfehlung und volle Punktzahl.

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Wintertöchter

von Mignon Kleinbek

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