Produktbild: Zippert steigt auf

Zippert steigt auf

4

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Verlag

Bergwelten

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

10471 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711250032

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Verlag

Bergwelten

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

10471 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711250032

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"Der Gipfel ist nicht immer der Höhepunkt"

Dr_ M aus Sachsen am 05.06.2019

Bewertungsnummer: 1217854

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das steht jedenfalls in dem Teil des Buches, den man als Vorwort interpretieren kann. "Es gibt Berge, die rufen einfach nicht", liest man dort auch. Und auf solche Erhebungen sind Hans Zippert und Achim Apell gewandert. Altersgerecht natürlich, wie ihre Namen verraten. Zippert war einige Jahre Chefredakteur des Satiremagazins Titanic. Auf so einen Posten kommt man nur, wenn man witzig ist, sich das wenigstens einbildet oder genügend Anhänger besitzt. Auf dem fruchtbaren Boden von Zipperts Heiterkeit gedieh die grandiose Idee, auf die höchsten Berge aller 16 bundesdeutschen Länder zu steigen. Was soll also dabei herauskommen, wenn zwei reifere Herren dieses Vorhaben verwirklichen und darüber ein Buch verfassen? Ernst nehmen kann man das nicht, dafür liest es sich leicht. Irgendeinen Nutzen verbreitet dieses Büchlein auch nicht, denn wer außer den beiden Witzbolden kommt denn auf die seltsame Idee, den höchsten Berg Bremens oder Hamburgs zu besteigen, wenn er nicht gerade dort wohnt? In schon leicht angeheitertem Zustand liest sich dieses Büchlein ganz gut. So lacht es sich einfach fröhlicher. Meinen nicht ganz so volkstümlichen Humor hat Zippert leider etwas verfehlt, was keineswegs seine Schuld ist. Man findet in diesem Buch die 16 "Reisebeschreibungen". Am Ende dieser Schilderungen steht eine Kurzfassung (Startpunkt, Streckenverlauf, Gipfeleinkehr (wenn vorhanden), Länge, Dauer und Höhendifferenz. Wer diese ruhmreichen Touren nachmachen will, für den ist dieses Buch gut geeignet. Ich befürchte allerdings, dass es nicht viele inspirieren wird. Auf den Feldberg, die Zugspitze, den Brocken, die Wasserkuppe oder den Fichtelberg wandern Menschen auch ohne lustige Anregungen von Hans Zippert zu benötigen. Die anderen Erhebungen kennt man nun endlich auch. Es gibt eben Berge, die rufen einfach nicht. Da kann man machen, was man will. Dieses Werk kann eine nette kleine Unterhaltung sein, muss es aber nicht. Irgendwie Geschmackssache eben. Da mir bewusst ist, dass mein Geschmack nicht der Maßstab sein kann, gebe ich gerne etwas mehr Sterne.

"Der Gipfel ist nicht immer der Höhepunkt"

Dr_ M aus Sachsen am 05.06.2019
Bewertungsnummer: 1217854
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das steht jedenfalls in dem Teil des Buches, den man als Vorwort interpretieren kann. "Es gibt Berge, die rufen einfach nicht", liest man dort auch. Und auf solche Erhebungen sind Hans Zippert und Achim Apell gewandert. Altersgerecht natürlich, wie ihre Namen verraten. Zippert war einige Jahre Chefredakteur des Satiremagazins Titanic. Auf so einen Posten kommt man nur, wenn man witzig ist, sich das wenigstens einbildet oder genügend Anhänger besitzt. Auf dem fruchtbaren Boden von Zipperts Heiterkeit gedieh die grandiose Idee, auf die höchsten Berge aller 16 bundesdeutschen Länder zu steigen. Was soll also dabei herauskommen, wenn zwei reifere Herren dieses Vorhaben verwirklichen und darüber ein Buch verfassen? Ernst nehmen kann man das nicht, dafür liest es sich leicht. Irgendeinen Nutzen verbreitet dieses Büchlein auch nicht, denn wer außer den beiden Witzbolden kommt denn auf die seltsame Idee, den höchsten Berg Bremens oder Hamburgs zu besteigen, wenn er nicht gerade dort wohnt? In schon leicht angeheitertem Zustand liest sich dieses Büchlein ganz gut. So lacht es sich einfach fröhlicher. Meinen nicht ganz so volkstümlichen Humor hat Zippert leider etwas verfehlt, was keineswegs seine Schuld ist. Man findet in diesem Buch die 16 "Reisebeschreibungen". Am Ende dieser Schilderungen steht eine Kurzfassung (Startpunkt, Streckenverlauf, Gipfeleinkehr (wenn vorhanden), Länge, Dauer und Höhendifferenz. Wer diese ruhmreichen Touren nachmachen will, für den ist dieses Buch gut geeignet. Ich befürchte allerdings, dass es nicht viele inspirieren wird. Auf den Feldberg, die Zugspitze, den Brocken, die Wasserkuppe oder den Fichtelberg wandern Menschen auch ohne lustige Anregungen von Hans Zippert zu benötigen. Die anderen Erhebungen kennt man nun endlich auch. Es gibt eben Berge, die rufen einfach nicht. Da kann man machen, was man will. Dieses Werk kann eine nette kleine Unterhaltung sein, muss es aber nicht. Irgendwie Geschmackssache eben. Da mir bewusst ist, dass mein Geschmack nicht der Maßstab sein kann, gebe ich gerne etwas mehr Sterne.

Aufsteigen - aber ja nicht zu hoch!

S.A.W am 21.05.2019

Bewertungsnummer: 1213696

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist als Persiflage auf die Bergsteiger-Hypes (Je höher, desto toller) gedacht und das gelingt dem Autor ganz gut. Die 16 höchsten Berge der deutschen Bundesländer sind natürlich wesentlich niedriger als die Achttausender des Himmalayas, meist sind es nur bessere Hügel, auf die Zugspitze kann man mit der Seilbahn fahren. Zipperts Ziel ist somit für jeden deutschen biertrinkenden Coach-Potato zu schaffen. Man braucht dazu keine Sauerstoffflaschen, wenn man nicht gerade lungenkrank ist und auch keine Steigeisen, außer man hat ein Exoskelett. Immerhin, Bewegung ist in jedem Fall gesund und bewegen tut sich auch Zippert – seinen Hausarzt wird es freuen. Immerhin war Zippert jahrelang Chefredakteur der Satirezeitschrift Titanic, nicht nur die kann untergehen, sondern Bergsteiger können auch vom Berg fallen, drum nimmt man besser Berge, wo der Absturz nicht zu tief ist. Über das literarische Niveau verliere ich nicht zu viele Gedanken, für einen diesbezüglichen Absturz übernehme ich keine Verantwortung. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Wasser und Eis. Ein Alpen-Klima-Krimi“

Aufsteigen - aber ja nicht zu hoch!

S.A.W am 21.05.2019
Bewertungsnummer: 1213696
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist als Persiflage auf die Bergsteiger-Hypes (Je höher, desto toller) gedacht und das gelingt dem Autor ganz gut. Die 16 höchsten Berge der deutschen Bundesländer sind natürlich wesentlich niedriger als die Achttausender des Himmalayas, meist sind es nur bessere Hügel, auf die Zugspitze kann man mit der Seilbahn fahren. Zipperts Ziel ist somit für jeden deutschen biertrinkenden Coach-Potato zu schaffen. Man braucht dazu keine Sauerstoffflaschen, wenn man nicht gerade lungenkrank ist und auch keine Steigeisen, außer man hat ein Exoskelett. Immerhin, Bewegung ist in jedem Fall gesund und bewegen tut sich auch Zippert – seinen Hausarzt wird es freuen. Immerhin war Zippert jahrelang Chefredakteur der Satirezeitschrift Titanic, nicht nur die kann untergehen, sondern Bergsteiger können auch vom Berg fallen, drum nimmt man besser Berge, wo der Absturz nicht zu tief ist. Über das literarische Niveau verliere ich nicht zu viele Gedanken, für einen diesbezüglichen Absturz übernehme ich keine Verantwortung. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Wasser und Eis. Ein Alpen-Klima-Krimi“

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