Produktbild: Wolfsspiel
Band 1

Wolfsspiel Kriminalroman

Aus der Reihe Tara Wolf und Co.
17

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,8/11,8/3 cm

Gewicht

322 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2388-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,8/11,8/3 cm

Gewicht

322 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2388-8

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Buchwurm05

    5/5

    01.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und kurzweilig

    Im Kurpark von Bad Salzuflen wird ein Toter gefunden. Kurios: in Nasen- und Ohrlöcher stecken Spielkegel aus Holz. Erste Hinweise führen den ermittelnden Beamten Florian Dreier zu einer Importfirma für russische Spezialitäten. Deren Besitzer Sergej Kusainov musste gerade vom Vorwurf der Geldwäsche freigesprochen werden. Sehr zum Leidwesen von Strafrichterin Tara Wolf. Das möchte sie nicht hinnehmen und beginnt mit dem Paläontologen Peter Falk und Hackerin Lou Ritter eigene Recherchen. Dann geschieht ein zweiter Mord....... "Wolfsspiel" ist zwar der erste Band um Strafrichterin Tara Wolf, aber in einem bereits 2017 erschienenen Kurzgeschichtenband wird sie erwähnt. Ein Teil von dem Erlebten wird nun fortgesetzt. Was aber nicht weiter schlimm ist. Der Autor gibt immer wieder Rückblicke und Hintergrundinfos zu damals.Diese sind kurz gehalten. So geht zu keiner Zeit die Spannung verloren. Gleich von Anfang an wird man mit den für den Krimi wichtigen Personen konfrontiert. Was mir persönlich gut gefällt. Ein paar Seiten zur Orientierung habe ich deshalb jedoch gebraucht. Die Figuren haben lebendig gewirkt. Manchmal haben sie einen etwas raueren Umgangston. Alles Dinge, die ich gerne mag. Die Kapitel sind kurz gehalten, getrennt durch Spielkegel. Die Spannung steigert sich stetig. Was dazu geführt hat, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Showdown hat es dann noch einmal in sich und auch wenn der Fall aufgeklärt wird, lässt doch eine unbeantwortete Frage auf eine Fortsetzung hoffen. Fazit: Ein spannender und unterhaltender Krimi, der alles hat was ein Regionalkrimi braucht. Neben Lokalkolorit, Figuren mit besonderen Eigenschaften und natürlich Spannung. Sehr gerne empfehle ich Wolfsspiel weiter und freue mich schon auf eine Fortsetzung.

  • foxydevil

    5/5

    15.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und fesselnder…

    Spannender und fesselnder Regionalkrimi Der Klappentext machte mich sehr neugierig. Auch lese ich Regionalkrimis und Bücher mir bisher unbekannter Autoren immer sehr gern. Und den Kreis Lippe kenne ich mal noch gar nicht. Das Buch mit seinen 312 Seiten (ohne die Danksagung) spielt überwiegend an realen Schauplätzen. An einem Mittwoch wird im Kurpark von Bad Salzuflen auf dem Rasen eine Leiche aufgefunden. Hauptkommissar Dreier die Spurensicherung sind vor Ort. Es verdichtet sich der Hinweis auf einen Mord - wenn es sich auch um keine Affekttat handelt wie die Spuren in Ohren und Nase vermuten lassen. Und es wird nicht bei einem Mord bleiben. Kommissar Dreier beginnt mit den Ermittlungen, allerdings ohne die volle Unterstützung seines Kollegen Rhode, der aufgrund familiärer Befindlichkeiten Wenig zusteuert. Dabei hat Dreier privat auch Baustellen. Im seiner Beziehung ist Eiszeit und die alte Freundschaft zur Strafrichterin Tara ist aufgrund von Vorkommnissen zurückgefahren. Tara kann schwer damit umgehen wenn ein Beschuldigter frei gelassen wird und beginnt selbst mit Helfern zu ermitteln. Das ist das nicht immer ganz unkritisch zu sehen. Dreier ist darüber nicht glücklich, aber wenn es bei der Lösung des Falles helfen kann…. Im Hintergrund drängt der Staatsanwalt auf Ermittlungsergebnisse. Was Spielfiguren damit zu tun haben und ob der Täter der sich im Recht wähnt und so seine Taten begründet gefasst wird, sollte man selber erlesen. Die Protagonisten sind vorstellbar ausgearbeitet und polarisieren. Ob das Verhältnis der Ermittler zueinander, oder der Hintergrund des Täters. Auch wenn mein Leseeinstieg durch die Vielzahl der Protagonisten erschwert wurde, da ich diese erst einmal auseinander halten musste. ;o) Trotzdem das Blut nicht in Strömen fließt, fühlte ich mich gut durch die Ermittlungstätigkeit und nicht nur einem Handlungsstrang unterhalten und mittendrin. Auch gefiel mir die flüssige Erzählform und der Tätergedanken in der kursiv gedruckten Ich –Form. Die Handlung blieb durch überraschende Wendungen spannend bis zu Schluss, auch da der Täter nahezu keinerlei Spuren hinterlässt. Die Auflösung ist verständlich gelöst und auch die Möglichkeit einer Fortsetzung besteht. Darauf hoffe ich mal, denn dann wäre ich mit Sicherheit wieder dabei! Absolut lesenswert und daher vergebe ich gerne 4 Sterne

  • Wuestentraum

    5/5

    29.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Toter, der nicht identifiz…

    Ein Toter, der nicht identifiziert werden kann, wird in Lippe gefunden. Er ist merkwürdig drapiert und hat Spielfiguren in Nase und Ohren. Kriminalhauptkommissar Florian Dreier und sein Team ermitteln fieberhaft in alle Richtungen. Zu ihrem Entsetzen tauchen noch weitere Leichen auf. Strafrichterin Tara Wolf begibt sich in große Gefahr, da sie nach dem Mörder ihres Mannes sucht. Es soll sich um einen gewalttätigen Rocker handeln. Der Schreibstil von Christian Jaschinski ist einfach toll. Flüssig und detailreich, ein toller Aufbau und dadurch, dass die Ermittlungen expliziet beschrieben wurden, konnte man als Leser sich einen tollen Überblick verschaffen und seinen eigenen Vermutungen hingeben. Fesselnd und spannend geschrieben, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es wurden falsche Fährten gelegt, was ich immer besonders an guten Krimi mag und ich fieberte bis zum Ende mit, als der Täter endlich feststand. Die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, die Charaktere waren authentisch dargestellt. Durch den flüssigen Schreibstil war ich sofort in der Geschichte. Fazit: Ein fesselnder und spannender Krimi, der besser nicht zu schreiben ist. Toller Schreibstil, falsche Fährten und interessante Abläufe fesselten mich bis ans Ende an diesen Krimi. Absolute Leseempfehlung für jeden Krimiliebhaber.

  • Bewertung

    5/5

    11.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender und fesselnder Krimi

    Bei " Wolfsspiel" von Christian Jaschinski handelt es sich um einen Kriminalroman. Klappentext übernommen: Der einzige Grund, warum du noch am Leben bist, ist der, dass ich es dir erlaube. Noch nicht abgedrückt habe. Wenn ich will, dass du stirbst, bist du tot. Du erinnerst dich an deinen Fehler, nicht wahr? Das ist gut. Dann verstehst du auch, warum dein Weg hier enden muss.« Lippe in Angst: Ein Toter, der nicht identifiziert werden kann, und ein Killer, der keine Spuren hinterlässt. Kriminalhauptkommissar Florian Dreier und sein Team ermitteln fieberhaft, um weitere Morde zu verhindern. Währenddessen sucht die Strafrichterin Tara Wolf nach dem mysteriösen Rocker, der ihren Mann ermorden ließ. Dabei gerät sie in Lebensgefahr … Der Spannungsbogen fängt schon auf den ersten Seiten an, bleibt konstant hoch und endet erst auf der letzten Seiten. Durch den tollen Schreibstil und die tolle Ausdrucksweise des Autors, liest sich die Geschichte sehr flüssig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr interessant und fand ich den Aufbau der Geschichte. Zwischen den sehr akribisch genau beschriebenen Ermittlungsschritten und dem Privatleben der Ermittler werden immer wieder die Gedanken des Mörders , in kursiver Schrift, erwähnt. Der Plot ist sehr gut konstruiert, interessant, spannend und glaubwürdig. Durch die vielen Irrwege, die der Autor gelegt hat, wußte ich bis zum Schluß nicht wer der Mörder ist. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet. Ich konnte mir jeden Einzelnen sehr gut vorstellen, ihre Ängste spüren, ihr handeln verstehen. Mit einigen hatte ich Mitleid, andere waren mir unsympathisch. Eben so wie im realen Leben auch. Das Lokalkolorit kommt hier nicht zu kurz. Die Handlungsorte werden sehr gut beschrieben und obwohl ich noch nie im Lipperland gewesen bin, konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Ich empfehle das Buch weiter.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    26.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi muss nicht vor Blut triefen

    In Lippe geht die Angst um. Kurz nachdem eine nicht zu identifizierende Leiche entdeckt wird, gibt es einen zweiten Toten. Beide mit den gleichen Merkmalen: In Ohren und Nase finden sich Spielfiguren wie von einem Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel. Die Kommissare Florian Dreier und Bernd Rohde stehen vor einem Rätsel. Unterstützt werden sie bei ihren Ermittlungen aus dem Hintergrund von Tara Wolf und zwei ihrer Freunde. Tara sucht auch immer noch den Rocker, der ihren Mann bei ihrer Hochzeit ermordet hat. Und ein nerviger Staatsanwalt will unbedingt Ergebnisse... Nach „Mörderisches Lipperland“ ist dies der zweite Fall, bei dem ich Strafrichterin Tara Wolf und Kriminalhauptkommissar Florian Dreier beim Lösen eines Kriminalfalles über die Schulter schaue. Gerade die Beiden habe ich gleich ins Herz geschlossen und mich gefreut, dass sie mich auch bei diesem Fall Mäuschen sein lassen. Auch die anderen Protagonisten haben irgendwo ihr Päckchen zu tragen und sind gut vorstellbar ausgearbeitet und wirken richtig menschlich und authentisch. Sogar den Täter kann ich verstehen und seine Taten nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht gutheiße. Ab einem regnerischen Mittwoch im Februar bin ich dabei, und versuche zusammen mit Florian Dreier und seinem Kollegen Bernd Rohde, der seine privaten Probleme nicht in den Griff bekommt, 13 Tage lang einen Serienkiller zu stellen. Auch wenn man meint es passiert nicht viel, weil die Ermittlungen immer wieder ins Stocken kommen, da sich der Täter absolut keine Fehler erlaubt, finde ich die Gespräche, Gedanken und Dialoge richtig gut und kann so noch besser verstehen, wie die Menschen, die ich hier begleite, ticken. Natürlich habe ich bald einen Verdacht, der aber durch neue Erkenntnisse oder einer neuen Wendung wieder „freigelassen“ werden muss. Der Schluss bzw. die Auflösung hat mich dann doch überrascht, ist aber schlüssig und absolut nachvollziehbar. In kursiver Schrift bekomme ich fast täglich auch die Gedanken des Mörders zu lesen, was die Spannung weiter anfacht. Christian Jaschinski hat seinen Lesern hier einen zumeist unaufgeregten, leisen und doch sehr spannenden Krimi vorgelegt. Und ich hoffe, dass Florian und Tara bald wieder einen neuen Fall zu lösen haben.

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