"Manifest Destiny" und die Außenpolitik der USA Eine Ideologie, die Politik macht(e)
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.11.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
451 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668842595
Das "Manifest Destiny", also zu Deutsch das "offenkundige Schicksal", ist ein Grundgedanke in der amerikanischen Geschichte, welcher durch den New Yorker Journalisten und Mitglied der Demokratischen Partei John L. O'Sullivan geprägt wurde. Es lässt sich als Kernaussage feststellen, dass der Begriff "Manifest Destiny" dem amerikanischen Volk und Staat eine besondere Bestimmung auf der Erde zu spricht. Welche Bestimmung das genau ist und aus welchen Dimensionen sie sich zusammensetzt, soll im Hauptteil dieser Seminararbeit detaillierter dargestellt.
Im Laufe der Historie haben viele Politiker und Wissenschaftler auf diesen Grundgedanken Bezug genommen und damit verschiedene außenpolitische Entscheidungen ideologisch begründet. Dies wirft die Frage auf, in wie fern der Gedanke des "Manifest Destiny" ein Einflussfaktor der Außenpolitik der USA in der Geschichte war und auch noch heutzutage ist und in wie weit das Gedankengut in verschiedenen außenpolitischen Ansätzen zu erkennen ist.
Um diese Fragestellung zu beleuchten, soll in dieser Arbeit in drei Schritten vorgegangen werden: Als Erstes werden die Aspekte und Dimensionen des "Manifest Destiny" erläutert und danach im nächsten Schritt in ausgewählten politischen Theorien und außenpolitischen Entscheidungen herausgefiltert. Es soll in diesem Schritt deutlich werden, in wie weit die Aspekte des "Manifest Destiny" Einfluss auf die Beweggründe und Motive amerikanischer Außenpolitik hatten. Des Weiteren soll heraus gearbeitet werden, ob das "Manifest Destiny" eher die Legitimation imperialistischer Strömungen beeinflusst hat oder ob es den USA vielleicht auf Grund dieses Gedankens darum ging, die Welt "a safer and more peaceful place" zu machen. Im abschließenden Schritt soll diese Seminararbeit einen kurzen Ausblick darauf geben, in wie fern man das "Manifest Destiny" und dessen Implikationen nicht nur in betrachteten außenpolitischen Theorien und Entscheidungen wiederfindet, sondern auch heutzutage noch in der Außenpolitik der USA erkennen kann.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice