• Produktbild: Heliopolis (Band 2) - Die namenlosen Liebenden
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Band 2

Heliopolis (Band 2) - Die namenlosen Liebenden Romantasy voller Gefühl ab 13 Jahre

Aus der Reihe Heliopolis
8

16,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Love Triangle + weitere

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,8 cm

Gewicht

614 g

Farbe

Champagner / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-0256-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Love Triangle
  • Chosen One
  • Fated Mates / Soulmates

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,8 cm

Gewicht

614 g

Farbe

Champagner / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-0256-6

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstr. 4
95463 Bindlach
DE
produktsicherheit@loewe-verlag.de

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  • nataliescozybookplace

    aus Stadtkyll

    5/5

    05.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Phänomenales Finale

    Rezension „Heliopolis - Die namenlosen Liebenden“ von Stefanie Hasse Meinung Obwohl ich Band 1 der Dilogie so ziemlich direkt zum Release laß und nun mehr als 1 1/2 Jahre für mich zu Band 2 dazwischen lag, fand ich erstaunlich gut in die Handlung hinein. Zum einen lag es an dem „Was bisher geschah“ Rückblick, welche meiner Meinung nach immer vorhanden sein sollten, sobald die Abstände groß sind, zum anderen lag es an den wiederkehrenden Wiederholungen während der Handlung. Stefanie Hasse frischte damit mein Gedächtnis mehr und mehr auf, sodass schließlich alle Erinnerungen an Teil 1 zurückkehrten und sogar präsenter waren denn je. Für mich schon mal ein absoluter Pluspunkt obwohl ich nicht zur Kategorie „ich-vergesse-alles-nach-5-Minuten“ gehöre. Ich habe vom Finale der Dilogie großes erwartet und was bekam ich? Eine Naturgewalt, eine Atombombe, ein Feuerwerk. Nachdem ich vollkommen im Geschehen angekommen war, konnte ich mich durch Stefanie Hasses mitreißenden Schreibstil einfach treiben lassen. Zwischenzeitlich blieb mir zwar mehr als einmal das Herz stehen und ich kämpfte auch mit raschen, unvorhersehbaren Wendungen, aber das machte ja nichts, je stärker die Wucht umso heftiger der Aufprall. Hin und wieder gab es kleine Verwirrungen, welche aber mir geschuldet sind und nicht der Autorin, denn bei einigen Szenen kamen die Erinnerungen einfach nicht zurück und ich versuchte die Zusammenhänge zu verstehen. Ich schelte mich im Nachhinein selbst dass ich Teil 1 nicht nochmal ReReaded habe. Doch zurück zum Buch. Ich bekam ein großes Spektakel geboten dem es an nichts fehlte. Hochspannung, Action, Nervenkitzel, geballte Emotionen, Leidenschaft, Bildgewalt und Dramatik. Von allem wurde mir eine ordentliche Portion regelrecht ins Gesicht geklatscht und ich war verblüfft sowie tief beeindruckt aber auch sprachlos. Wie schaffte es Stefanie Hasse, den ersten Teil noch zu übertreffen? Tja es gelang ihr, irgendwie. Und ich feiere diese Dilogie für seine meisterliche Umsetzung die mich, als großen Ägypten Fan, gleich doppelt begeistern konnte. Manche Namen oder Bezeichnungen der alten Sprache hätten etwas ausführlicher erklärt werden können, denn auch als Fan kann man nicht alles wissen. Das ist auch schon meine einzige Mini Kritik. Mehr kann ich wirklich nicht sagen. Natürlich könnte ich meine Lobeshymne noch weiter ausführen aber das käme zum gleichen Ergebnis. Nämlich das ich restlos begeistert, fasziniert und überwältigt bin. Ein rasanter Blockbuster mit mehr Wendungen als ich zählen konnte trifft auf mythologische alte Geschichte. Fazit „Heliopolis - Die namenlosen Liebenden“ ist ein spektakuläres, rasantes, hoch spannendes Finale der Dilogie, welches einer Naturgewalt gleicht. Stefanie Hasse hat dem Ende die würdige Krone aufgesetzt. Für alle Fans von mythologischer alter Geschichte und Magie zum greifen. Bewertung (5/5)

  • natalies_cozybookplace

    aus Stadtkyll

    5/5

    05.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezension „Heliopolis - Die…

    Rezension „Heliopolis - Die namenlosen Liebenden“ von Stefanie Hasse Meinung Obwohl ich Band 1 der Dilogie so ziemlich direkt zum Release laß und nun mehr als 1 1/2 Jahre für mich zu Band 2 dazwischen lag, fand ich erstaunlich gut in die Handlung hinein. Zum einen lag es an dem „Was bisher geschah“ Rückblick, welche meiner Meinung nach immer vorhanden sein sollten, sobald die Abstände groß sind, zum anderen lag es an den wiederkehrenden Wiederholungen während der Handlung. Stefanie Hasse frischte damit mein Gedächtnis mehr und mehr auf, sodass schließlich alle Erinnerungen an Teil 1 zurückkehrten und sogar präsenter waren denn je. Für mich schon mal ein absoluter Pluspunkt obwohl ich nicht zur Kategorie „ich-vergesse-alles-nach-5-Minuten“ gehöre. Ich habe vom Finale der Dilogie großes erwartet und was bekam ich? Eine Naturgewalt, eine Atombombe, ein Feuerwerk. Nachdem ich vollkommen im Geschehen angekommen war, konnte ich mich durch Stefanie Hasses mitreißenden Schreibstil einfach treiben lassen. Zwischenzeitlich blieb mir zwar mehr als einmal das Herz stehen und ich kämpfte auch mit raschen, unvorhersehbaren Wendungen, aber das machte ja nichts, je stärker die Wucht umso heftiger der Aufprall. Hin und wieder gab es kleine Verwirrungen, welche aber mir geschuldet sind und nicht der Autorin, denn bei einigen Szenen kamen die Erinnerungen einfach nicht zurück und ich versuchte die Zusammenhänge zu verstehen. Ich schelte mich im Nachhinein selbst dass ich Teil 1 nicht nochmal ReReaded habe. Doch zurück zum Buch. Ich bekam ein großes Spektakel geboten dem es an nichts fehlte. Hochspannung, Action, Nervenkitzel, geballte Emotionen, Leidenschaft, Bildgewalt und Dramatik. Von allem wurde mir eine ordentliche Portion regelrecht ins Gesicht geklatscht und ich war verblüfft sowie tief beeindruckt aber auch sprachlos. Wie schaffte es Stefanie Hasse, den ersten Teil noch zu übertreffen? Tja es gelang ihr, irgendwie. Und ich feiere diese Dilogie für seine meisterliche Umsetzung die mich, als großen Ägypten Fan, gleich doppelt begeistern konnte. Manche Namen oder Bezeichnungen der alten Sprache hätten etwas ausführlicher erklärt werden können, denn auch als Fan kann man nicht alles wissen. Das ist auch schon meine einzige Mini Kritik. Mehr kann ich wirklich nicht sagen. Natürlich könnte ich meine Lobeshymne noch weiter ausführen aber das käme zum gleichen Ergebnis. Nämlich das ich restlos begeistert, fasziniert und überwältigt bin. Ein rasanter Blockbuster mit mehr Wendungen als ich zählen konnte trifft auf mythologische alte Geschichte. Fazit „Heliopolis - Die namenlosen Liebenden“ ist ein spektakuläres, rasantes, hoch spannendes Finale der Dilogie, welches einer Naturgewalt gleicht. Stefanie Hasse hat dem Ende die würdige Krone aufgesetzt. Für alle Fans von mythologischer alter Geschichte und Magie zum greifen. Bewertung

  • Sonja Maus

    aus Wien

    5/5

    25.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Band 2

    Band 2 beginnt mit den Worten „Was bisher geschah“, auch mit dieser kleinen Zusammenfassung hatte ich anfangs doch Lücken zum ersten Band. Dadurch habe ich mir etwas schwer getan wieder in die Geschichte zu finden. Aber keine Sorge, diese Lücken haben mich zum Glück nicht lange gebremst, schlussendlich kamen meine Erinnerungen zurück und ich war schnell gefesselt. Der Zwiespalt von Ash betreffend, wem kann sie vertrauen, wer sagt die Wahrheit, ihre Mutter oder ihr Vater, war gut in Worte gefasst. Dantes erneute Verschlossenheit war auch gut beschrieben. Bei Riaz hatte ich gemischte Gefühle, aber das war sicher von Stefanie Hasse so geplant. Ich könnte euch jetzt noch ein paar Punkte aufzählen, welche mir besonders gefallen und welche mich regelrecht gefesselt haben, aber dann würde ich vielleicht zu viel verraten... Der Schreibstil war wieder schön flüssig, wie bereits erwähnt fand ich die Darstellung bestimmter Szenen unglaublich gut in Worte gefasst. Der Spannungsaufbau ist gewaltig und hält sich auch bis zum Schluss. Am Ende gab es kurz einen Schockmoment, wo ich mir dachte, oh nein, das kann Stefanie Hasse doch nicht machen. Zum Glück hat sie es nicht gemacht *lach*. „Heliopolis – Die namenlosen Liebenden“ hat mir richtig gut gefallen, ein spannender Abschluss für eine wundervolle Fantasy Geschichte. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, kaum damit begonnen, konnte ich es auch nicht mehr aus meinen Händen legen.

  • Veras Literaturtraum

    5/5

    22.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gewaltiger und besser als der 1. Band

    Cover, Haptik, Playlist & Co. ENDLICH sehen wir Dante auf dem Cover! Zwar nur hinten, aber er ist drauf. Eigentlich mag ich ja nicht so gerne Gesichter auf Covern, aber Akasha und Dante finde ich sehr gut getroffen. Die Farbkombination dieses Covers finde ich sogar noch schöner als die vom ersten Teil! Was ich bei beiden Teilen die Dilogie schön finde, ist der fehlende Umschlag. Man muss sich nie Sorgen machen, dass Cover zu zerkratzen. Das Papier lässt sich sehr angenehm anfassen und riecht wie frisch gedruckt - toll, dass bei diesem Buch auf Folie verzichtet wird. Kurze Zusammenfassung des Anfanges (Spoiler!) Nachdem Akasha, Riaz, Dante, Yasmeen und Malak es mit der Hilfe von Akashas eigentlich verstorbener Mutter geschafft haben, Leemal zu stoppen, wollen sie zurück nach Heliopolis, um den Digir mit dem Zwilling in der Hauptstadt zu vereinen. Akasha plagen Albträume von Leemals Tod, und Dante ist wie vom Erdboden verschluckt - schließlich war Leemal sein Vater. Sie macht sich auf die Suche nach Dante, um ihm zu erklären, dass sie die Erde nicht ohne ihn verlassen kann, doch er kann nur daran denken, dass sie und Riaz nach der heldenhaften Heimkehr endlich heiraten dürfen. Dennoch nimmt er trotz seiner Eifersucht seinen Mut zusammen und reist mit den anderen zurück nach Heliopolis, um die Magie zurückzubringen. Kaum sind sie zurück in Heliopolis, werden jedoch plötzlich sämtliche erwachsenen Beteiligten von Zaahirs Soldaten festgenommen! Als Akasha ihren Vater zur Rede stellt, gewährt dieser ihr Zugang zur Stillen Bibliothek, zu der sie eigentlich frühestens Eintritt erlangt hätte, wenn sie Riaz geheiratet hätte. Doch sowohl Riaz als auch Dante entgleiten ihr irgendwie, denn Riaz wird immer rebellische und Dante abweisender...die Zeit rennt, denn der Impfstoff für die Bewohner Heliopolis' ist fast nicht mehr vorhanden. Immer mehr sterben und Akasha muss sich entscheiden: führt sie Lenoras Plan durch - oder kann sie doch nur sich selbst trauen? Die letzte Stadt droht, zu fallen... Das Wichtigste: Schreibstil, Plot und Charaktere Stefanie Hasses Schreibstil ist gewohnt sehr angenehm. Als Leser fiebert man mit der Protagonistin und den anderen Charakteren mit und wird in einem Sog voll intensiver, ergreifender Emotionen mitgerissen. Ihr bildhafter Stil ist eine Achterbahn der Gefühle; emotional und locker, aber auch spannend und nervenaufreibend. Da das Buch aus der Ich-Perspektive von Akasha geschrieben wurde, erlebt man alles hautnah mit. Dazu gehören in meinem Fall Gefühle wie Liebe, Hoffnung, Wut und Verwirrung. Am Anfang des Buches hat die Autorin übrigens noch eine kleine Zusammenfassung zum ersten Band als Erinnerung eingebaut, was ich als einen sehr guten Einstieg empfunden habe, da sich die Ereignisse in Band 1 ja quasi überschlagen haben. Im zweiten Band geht es um alles oder nichts, weshalb wir auch nur einen neuen Charakter näher kennen lernen: Elif. Sie wird von ihrem eigenen Haus verspottet, einzig und allein Dante glaubt und hilft ihr. Die beiden sind schon seit längerem befreundet. Dante hat sich im Laufe des ersten Bandes zum zweiten Band unglaublich gut entwickelt. Er zeigt endlich seine weiche Seite und gesteht Ash seine Liebe; als Leemal jedoch stirbt, verhält er sich wieder ganz verschlossen. Akasha weiß überhaupt nicht, was sie mit ihrem Gefühlschaos anstellen soll. Dante oder Riaz? Sie trifft einige weitreichende, mutige Entscheidungen, und immerzu sollte sie sich nicht von der Vergangenheit beeinflussen lassen, wie es Riaz tut...dieser verhält sich mittlerweile immer komischer, was auch an der zunehmenden Eifersucht gegenüber Dante liegen könnte. Selbst Yasmeen und Malak, die endlich zusammen sein können, haben Riaz' Veränderung bemerkt. Insgesamt hat es mir unglaublich viel Spaß gemacht, die Hauptfiguren zu begleiten. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen, auch, wenn die ein oder andere Handlung doch sehr überraschend war. Was ich beim ersten Band übrigens noch gar nicht anmerken konnte, waren die außergewöhnlichen Namen. Sie passen wunderbar in diese ägyptisch inspirierte Welt und runden das Charakterbild sehr gut ab. Wo soll ich bloß anfangen? Besonders gut hat mir wieder das orientalische Flair gefallen. Es hat einfach perfekt zum Setting gepasst. Die Handlung beginnt ein paar Tage nach Leemals Tod. Der Handlungsstrang steigert sich von Kapitel zu Kapitel und mehr Spannung kann man echt nicht erwarten. Zusätzlich zu den spannenden Kampfszenen gibt es natürlich auch die intensiveren, emotionalen Szenen - schließlich muss Akasha sich noch zwischen Riaz und Dante entscheiden. Es gab Momente, die mich seufzen ließen, mich schmunzeln ließen und mir Gänsehaut verschafften. Ich persönlich bin ja Team Dante - er ist mein Ersatz-Rhysand! Sorry, Stefanie, aber Rhysand ist nur ganz schwer zu toppen. Doch diese romantische Storyline ist bloß die Ruhe vor dem Sturm. Sie war wichtig, um den Leser auf das kommende vorzubereiten, denn nicht zuletzt durch einen weiteren Handlungsstrang entstehen weitere Geheimnisse, die man unbedingt ergründen und verstehen möchte. Trotz dieser Romantik ist die Handlung extrem spannend und nervenaufreibend - hier braucht man wirklich sehr starke und strapazierbare Nerven. Gelegentlich musste ich ein paar Minuten innehalten, um das Geschehene wirklich zu verarbeiten und zu begreifen, weil die Geschichte so komplex und gut durchdacht ist. Besonders die letzten Seiten waren ein auf und ab der Gefühle, und ich kann nur sagen, dass ich mit dem Ende mehr als zufrieden bin und die Welt von Heliopolis sehr vermissen werde. Irgendwie möchte ich aber kein Abschied von dieser Geschichte, die so viel in mir bewegt, zum nachdenken gebracht und in mir ausgelöst hat, nehmen Letztendlich ist es eine Geschichte, die mit Magie beginnt und mit Liebe aufhört - mit einem gewaltigen zweiten Band. Fazit Der zweite Teil der "Heliopolis - Dilogie" ist atemberaubend. Noch gewaltiger als Band 1 mit einem wunderschönen Setting und einer berührenden Romantik-Story. Vor allem aber mit tollen Charakteren und einer vielschichtig gestalteten, explosiven Handlung voller Höhen und Tiefen. Definitiv ein Literarisches Meisterwerk - ein Finale das mich so einige Nerven gekostet hat. Zitat "Ich habe meine Bestimmung aus den Augen verloren." Er strafft sich und wirkt wieder wie Dante Letos, der Sohn des mächtigen Generals Leemal. Mein Herz gerät ins Stocken und eine Stimme in mir würde am liebsten "Nein" rufen, will die andere Seite von ihm zurückhaben. Doch das würde ihm noch mehr Schmerzen bereiten, daher presse ich die Worte wieder zurück in mein Herz. - Akasha und Dante auf Seite 30 -

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    18.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch magischer und spannender als Teil 1 - lesenswert!

    Seit Jahren schwindet auf Heliopolis die Magie. Zurück von ihrem Ausflug auf die Erde müssen Akasha und ihre Freunde nun die beiden magischen Kristalle wieder vereinen, um der Bevölkerung die Magie zurückzugeben und die Menschen von der unheimlichen Krankheit zu heilen, der schon so viele zum Opfer gefallen sind. Aber Akasha weiß nicht, wem sie noch trauen kann: ihrem Vater, dem Herrscher von Heliopolis, oder ihrer Mutter, der Anführerin der Rebellen? Und noch weniger weiß sie, wen sie wirklich liebt: Riaz, dem sie seit Jahren versprochen ist, oder Dante, den sie seit ihrem Abenteuer in Arizona nicht vergessen kann? Der Schreibstil ist flüssig, spannend und leicht zu lesen. Spricht damit nicht nur Jugendliche an. Das Cover zeigt Akasha vor funkelnden Sandkörnern im Hintergrund ist ein riesiger Himmelskörper in hellem Sandfarben zu sehen. Im unteren Teil des Covers ist der Titel Heliopolis sowie der Rest vom Band Titel und Verlagsname zu sehen – schön ( hat meinen Blick auf den Roman im Internet gelenkt) im ägyptischen Stil gehalten. Passt perfekt zum Roman und seinem Inhalt. Der Klappentext macht neugierig auf die Fortsetzung der neuen Romantasy Reihe. Fazit: Also ausnahmsweise war der 2.Teil ein Buch Box Kauf– ich konnte nicht wieder stehen und der Klappentext macht mich auch neugierig wie es mit Akasha, Dante und Riaz weitergehen wird. Mir hat auch die Anlehnung an die ägyptische Mythologie gefallen. Aber doch ganz anders gemacht – super Idee und mitreisend geschrieben. Man wird von der Autorin in eine Welt voller Magie entführt. Noch spannender fantastischer und magischer als Teil 1 – aber ich will ja nicht zu viel verraten. Aber Akasha steht vor der Entscheidung: wer sagt ihr die Wahrheit und wer betrügt sie. Und das ist nicht nur bei Dante und Riaz der Fall. Von der erste Minute an fiebert man mit und ist voll dabei. Auch einige andere Protagonisten konnten mein Herz gewinnen und das Ende hat mir gefallen. Wie wird es für unsere Protagonisten ausgehen? Wird das Böse siegen? Lass dich überraschen und genieße das Abenteuer Heliopolis – meinen Lese Nerv hat die Autorin getroffen und in Zukunft schaue ich was es noch von ihr im Bereich Fantasy geben wird.

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