Produktbild: Der Papiermörder

Der Papiermörder

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.01.2019

Verlag

Midnight

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3038 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958192430

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

07.01.2019

Verlag

Midnight

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3038 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958192430

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnd bis zur letzten Seite

    Uwe Rademacher entführt seine Leser in die ehemalige Stadt der Schwerindustrie, die aktuell eine der höchsten Arbeitslosenraten Deutschlands hat, nach Duisburg. Binnen vier Wochen werden vier Menschen ermordet, die scheinbar in keinem Zusammenhang stehen. Der Profiler Jonathan Dawson und sein kleines Team werden mit den Ermittlungen beauftragt. Recht bald wird das einzig Gemeinsame, ein Zettel in deren Mund, mit einem Vers aus Novalis‘ „Hymnen an die Nacht“, entdeckt. Irritierend, dass der Vers ein klein wenig adaptiert wurde und die Todesart des nächsten Opfers bekannt gemacht wird. Nachdem der Hymnus aus zehn Strophen besteht, ist Dawson sicher, einen Serienmörder vor sich zu haben, der zehn Personen ermorden will. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter besitzt ein, wie Dawson aus den kaum vorhanden Spuren herausliest, ein äußerst intelligentes, wenn auch krankes Gehirn. Wird es Jonathan Dawson und seinem Team gelingen, die Mordserie rechtzeitig zu stoppen? Meine Meinung: Ein Thriller, der es in sich hat! Vor allem, weil sowohl Jonathan Dawson als auch der Täter in der Ich-Form präsentiert werden. Kurz hatte ich den Verdacht, dass Dawson selbst in der Sache mit drinnen hängt. Man kann durch dieses Stilmittel sowohl in den Kopf von Dawson als auch in den des Täters schlüpfen. Der Leser wird genauso wie die Polizei mehrmals in die Irre ge-führt. Fesselnd finde ich, dass wir Leser hier miträtseln können und auch nicht viel mehr wissen, als die Polizei. Der Showdown ist dann auch noch recht heftig. Dawson, der zu Beginn ein wenig glatt und wie der strahlende Held daherkommt, macht den einen oder anderen Fehler, der ihm bzw. seinem Team beinahe das Leben kostet. Das macht ihn wieder menschlich. Ein bisschen Klischee muss auch sein: Die toughe (und auch hüb-sche) Kollegin und der übliche Computer-Nerd, der kaum Schlaf braucht, ist genauso vorhanden, wie der örtliche Polizeichef, der sich seiner Kompetenz beraubt sieht. Fremde Ermittler in „seiner“ Stadt? Das sieht er nun gar nicht gerne. Dass sich das mit weit reichenden Befugnissen ausgestatteten Sonderermittler im Netz der Bürokratie verfangen, ist leider inzwischen auch Bestandteil jedes Krimis oder Thrillers. Sind die Bürokraten in Deutschland wirklich im Vormarsch? Gut gefallen haben mir die vielen Dialoge im örtlichen Dialekt. Das mag ich gerne! Fazit: Ein fesselnder Thriller, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

  • Nicole Lehmann

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der Auftakt einer neuen Profiler Serie

    Der Auftakt dieser neuen Profiler Serie hat mich sehr neugierig gemacht. Der Klappentext tönt extrem spannend. Jonathan Dawson wird mit seinem Team zu einer Mordserie hinzugezogen. Der Hauptkommissar ist anfangs überhaupt nicht begeistert über das Auftauchen der drei Profiler. Das Profiler Team ist eingespielt und alle Charaktere sind toll ausgearbeitet. Drei unglaublich verschiedene Personen, welche sich ergänzen und unterstützen. Jonathan selbst ist ein interessanter Charakter. Er steht auf gutes Essen und besteht auf ein gutes Hotel. Der Schreibstil ist flüssig und man ist sehr schnell in der Geschichte drin. Die Spannung ist konstant hoch. Nach einiger Zeit erhält man sogar noch Einblicke in die Sicht des Mörders, was dem Buch noch mehr Tempo gibt. Dass der Autor ein Serienfan ist, bemerkt man schon am Anfang des Buches. Da werden Figuren mit Game of Thrones Figuren verglichen oder eine Pathologin hat sogar ihr Studium bei Maura Isles (Rizzoli & Isles) gemacht. Dies fand ich sehr unterhaltsam. Ab und an gab es für mich jedoch auch ein paar Sachen, welche mir nicht ganz schlüssig erschienen. Dass dieses tolle und clevere Team ein paar Mal den Link zum Mörder nicht machte und er entwischte, fand ich unglaubwürdig. Sonst hat mir das Buch ein paar lesefreudige und spannende Stunden beschert. Daher erhält das Buch von mir 4 von 5 Sterne und ich freue mich auf einen weiteren Band des Teams.

  • Bewertung

    aus Jegenstorf

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, flüssig, packend

    Spannend aufgebauter Krimi mit interessanten, differenzierten Charakteren um eine spezielle Sonderermittlungstruppe.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    3/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Botschaft des Mörders

    Eine Mordserie erschüttert Duisburg. Bereits vier Opfer wurden gefunden, es gibt keine Gemeinsamkeit, bis auf Papierstreifen im Mund der Toten, die Zeilen aus Novalis‘ Hymen an die Nacht zitieren und jeweils einen Hinweis auf die Tötungsart des nächsten Opfers geben. Zur Unterstützung der örtlichen Kriminalbeamten wird Jonathan Dawson, Sonderermittler des BKA und sein Team heranzogen. Das geht natürlich nicht ohne Reibereien ab. Vor allem, als Jonathan, der trotz seines englischen Namens Ur-Duisburger ist, mit seiner Jugendliebe Jessica Wald zusammentrifft, die zwischenzeitlich als Forensikerin arbeitet. Der Autor beginnt seinen Debüt-Krimi mit hohem Tempo, das wird auch durch die Sprache deutlich. Er verwendet besonders zu Beginn viel Ruhrpott Slang. Da wird mit „Dat“ und „wat“ nicht gespart, man „is am machen“ und viele grammatikalische Besonderheiten mehr. Es gibt kauzige Zeugen, die dem Bild vom rauen und ehrlichen Pott-Bewohner entsprechen und die Bezüge zum Schimanski-Duisburg sind deutlich und absichtlich. Im Lauf der Handlung relativiert sich das und der Fokus richtet sich ganz auf die kleinteilige Ermittlerarbeit des Profiler Teams. Das fand ich sehr spannend erzählt und da es Einschübe aus der Sicht des Täters gibt, ist der Leser den Ermittlern die entscheidende Ahnung voraus. Das hat für mich den Spannungsbogen noch einmal deutlich erhöht. Die Figuren sind vielleicht ein wenig zu idealisiert und glatt geraten. Der örtliche Beamte, der wegen des angeblichen Kompetenzverlusts mauert und lästert, der Computernerd, der für Jonathan sich die Nächte um die Ohren schlägt um Details auf die Spur zu kommen, die Assistentin, apart, attraktiv und schlagkräftig – und nicht zuletzt Dawson selbst, der Gentleman Ermittler mit Vorliebe für Earl Grey und feinen Whiskeys. Mehr als dreiviertel des Buches habe ich verschlungen und war auf die Lösung gespannt, aber dann schlich sich für mich ein Manko ein. Der Autor ist wohl der Versuchung erlegen und dehnt den Show Down ins Unendliche aus. Da waren einige Handlungstwist zu viel und unrealistisch und das schmälerte den Gesamteindruck deutlich und nahm der Geschichte viel vom Tempo.

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