Taschenbuch der Bayerischen Bierbrauerei Nach eigenen Erfahrungen und mit Benutzung der besten Quellen
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- Deutsch ausgewählt
29,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.12.2018
Abbildungen
illustriert mit 15 schwarzweissen -Abbildungen
Verlag
Fachbuchverlag DresdenSeitenzahl
168
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,2 cm
Gewicht
253 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96169-118-0
Das erste Frachtgut auf einer deutschen Eisenbahn waren Bierfässer. Am 11. Juli 1836 erhielt die Ludwigseisenbahn (eröffnet am 7. Dezember 1835) zwischen Nürnberg und Fürth von der Firma Lederer Bräu den Auftrag, zwei Fässer Bier gegen eine Vergütung von 6 Kreuzern an den Wirt "Zur Eisenbahn" in Fürth zu senden. Nachdem in Kellern und Kühlhäusern auch bei niedrigen Temperaturen vergoren werden konnte, setzte sich bald die untergärige Brauweise durch. Bereits 1841 wurde das untergärige Lagerbier von Anton Dreher Senior in Wien gebraut und läutete damit die Epoche der untergärigen Biersorten ein. Als wichtiger Punkt in der Geschichte des Bierbrauens wird die "Erfindung" der Pilsner Brauart angesehen. Sie ging aus der schon damals berühmten Bayerischen Brauart hervor, die vor allem auf nur mit niedriger Temperatur abgedarrtem Malz und auf der langsamen Gärung durch Lagerung in kalten Höhlen und tiefen Kellern beruhte. Josef Groll braute somit am 5. Oktober 1842 den ersten Sud nach Pilsner Brauart. Dieser wurde erstmals am 11. November 1842 öffentlich ausgeschenkt und eröffnete so den weltweiten Siegeszug dieser Bierspezialität, die als Original Pilsner Urquell vertrieben wird. (Wiki)
Nachdruck der Originalauflage von 1853.
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