Produktbild: Das Gute Leben für Alle

Das Gute Leben für Alle Wege in die solidarische Lebensweise

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.02.2019

Herausgeber

I. L. A. Kollektiv

Verlag

Oekom verlag

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

13312 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783962385699

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

04.02.2019

Herausgeber

I. L. A. Kollektiv

Verlag

Oekom verlag

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

13312 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783962385699

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Zukunftsweisend

S.A.W am 28.07.2019

Bewertungsnummer: 1232468

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das gute Leben für alle Das I.L.A. Kollektiv skizziert in diesem Buch die Regeln einer solikarischen Gesellschaft der Zukunft, die die Destruktivität des Neoliberalismus abschafft und Nachhaltigkeit, Ökologie und soziale Zufriedenheit möglich macht. Dies geschieht durch Gemeinschaft, Tausch, gemeinsame Nutzung, gemeinsame Gestaltung, Mitsprache auf allen Ebenen, Deckung der Grundbedürfnisse und Vermeidung unechter Bedürfnisse. Ein Netzwerk aus solidarischen Gemeinschaften hat bereits begonnen, unser Leben in eine gesunde Richtung umzubauen. So verbietet Grenoble jede Werbung auf öffentlichen Flächen, weil damit falsche Bedürfnisse forciert werden. Wien hat schon vor 100 Jahren bewiesen, dass günstiges Wohnen für alle möglich ist und hält diesen positiven Zustand bis heute durch kommunale Wohnbausteuerung aufrecht. Weltweit sorgen Wohn-, Agrar- und Energiegemeinschaften für gerechten Wohnraum und gesundes Essen für alle sowie ökologische Energieproduktion, weil alles lokal hergestellt und genutzt wird. Weltweit geht es um den Ausstieg aus der hierarchisch monopolisierten Wirtschaftsstruktur, die uns in den Bildungssystemen eingeredet wird, aber im Grunde völlig unwirtschaftlich ist. Es ist nicht möglich, dass immer mehr Menschen immer mehr Güter verbrauchen und immer schneller wegwerfen, denn dadurch werden die globalen Probleme vom Klimawandel bis zur Müllverseuchung verursacht. Die neoliberalen Wirtschaftswissenschaftler weigern sich, diese Zusammenhänge zur Kenntnis zu nehmen (Kenneth Boulding: „Jeder, der glaubt, exponentielles Wachstum kann andauernd weitergehen in einer endlichen Welt, ist entweder verrückt oder Ökonom“). Die solidarische Lebensweise braucht Strategien der Umsetzung, da sich die alten Eliten gegen den Verlust ihrer Privilegien wehren. Dazu braucht es eine globale Vernetzung solidarischer Gemeinschaften, die mosaikartig die Gesellschaft mit solidarischen Initiativen überziehen. Solidarische Lebensweisen werden durch kleinräumige Infrastrukturen und Verbot von feindlichen Übernahmen abgesichert. Die imperiale Lebensweise der Konzerne wird durch Abwehrkämpfe zurückgedrängt. Dies ist der Anti-AKW-Bewegung bereits vor 30 Jahren gelungen, daraus entwickelten sich die solidarischen Gemeinschaften der Gegenwart und die Energiewende 2012 wurde dadurch vorbereitet. Die solidarische Lebensweise der Zukunft denkt nicht mehr in Geld-, Güter- und Lohnarbeitskategorien. All dies war nur Mittel zum Zweck, um Wohlstand zu schaffen, ist aber längst in einer Sackgasse angelangt. In Zukunft stehen soziale Fürsorge, Gemeinschaft und kreative Freiheit im Mittelpunkt des politischen Handelns. Das Buch ist einfach geschrieben und für jeden verständlich Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Ende des Patriarchats: Natur, Liebe, Schönheit, Frieden.“

Zukunftsweisend

S.A.W am 28.07.2019
Bewertungsnummer: 1232468
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das gute Leben für alle Das I.L.A. Kollektiv skizziert in diesem Buch die Regeln einer solikarischen Gesellschaft der Zukunft, die die Destruktivität des Neoliberalismus abschafft und Nachhaltigkeit, Ökologie und soziale Zufriedenheit möglich macht. Dies geschieht durch Gemeinschaft, Tausch, gemeinsame Nutzung, gemeinsame Gestaltung, Mitsprache auf allen Ebenen, Deckung der Grundbedürfnisse und Vermeidung unechter Bedürfnisse. Ein Netzwerk aus solidarischen Gemeinschaften hat bereits begonnen, unser Leben in eine gesunde Richtung umzubauen. So verbietet Grenoble jede Werbung auf öffentlichen Flächen, weil damit falsche Bedürfnisse forciert werden. Wien hat schon vor 100 Jahren bewiesen, dass günstiges Wohnen für alle möglich ist und hält diesen positiven Zustand bis heute durch kommunale Wohnbausteuerung aufrecht. Weltweit sorgen Wohn-, Agrar- und Energiegemeinschaften für gerechten Wohnraum und gesundes Essen für alle sowie ökologische Energieproduktion, weil alles lokal hergestellt und genutzt wird. Weltweit geht es um den Ausstieg aus der hierarchisch monopolisierten Wirtschaftsstruktur, die uns in den Bildungssystemen eingeredet wird, aber im Grunde völlig unwirtschaftlich ist. Es ist nicht möglich, dass immer mehr Menschen immer mehr Güter verbrauchen und immer schneller wegwerfen, denn dadurch werden die globalen Probleme vom Klimawandel bis zur Müllverseuchung verursacht. Die neoliberalen Wirtschaftswissenschaftler weigern sich, diese Zusammenhänge zur Kenntnis zu nehmen (Kenneth Boulding: „Jeder, der glaubt, exponentielles Wachstum kann andauernd weitergehen in einer endlichen Welt, ist entweder verrückt oder Ökonom“). Die solidarische Lebensweise braucht Strategien der Umsetzung, da sich die alten Eliten gegen den Verlust ihrer Privilegien wehren. Dazu braucht es eine globale Vernetzung solidarischer Gemeinschaften, die mosaikartig die Gesellschaft mit solidarischen Initiativen überziehen. Solidarische Lebensweisen werden durch kleinräumige Infrastrukturen und Verbot von feindlichen Übernahmen abgesichert. Die imperiale Lebensweise der Konzerne wird durch Abwehrkämpfe zurückgedrängt. Dies ist der Anti-AKW-Bewegung bereits vor 30 Jahren gelungen, daraus entwickelten sich die solidarischen Gemeinschaften der Gegenwart und die Energiewende 2012 wurde dadurch vorbereitet. Die solidarische Lebensweise der Zukunft denkt nicht mehr in Geld-, Güter- und Lohnarbeitskategorien. All dies war nur Mittel zum Zweck, um Wohlstand zu schaffen, ist aber längst in einer Sackgasse angelangt. In Zukunft stehen soziale Fürsorge, Gemeinschaft und kreative Freiheit im Mittelpunkt des politischen Handelns. Das Buch ist einfach geschrieben und für jeden verständlich Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Ende des Patriarchats: Natur, Liebe, Schönheit, Frieden.“

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