Vom Abakus zum Computer – Geschichte der Rechentechnik, Teil 1 Begleitbuch zur Ausstellung, 2015–2018.
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
28.01.2019
Abbildungen
mit 98 Farbabbildungen
Verlag
TreditionSeitenzahl
500
Maße (L/B/H)
22,6/17,5/3,6 cm
Gewicht
1029 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7439-0520-7
Im 20. Jahrhundert gab es Vorläufer des Computers, zunächst Analogrechner wie den von Helmut Hoelzer (1912–1996) als Spin-Off der Raketenentwicklung im 3. Reich. Die Digitalrechner starteten einerseits mit Konrad Zuse (1910–1995) in Deutschland, andererseits in den USA – ABC-Computer (1941), MARK I (1944), ENIAC (1946). Anfang der 1940er Jahre begannen Frauen der US Navy/US Army mit der Programmierung dieser frühen Computer. Die Informatik-Sammlung Erlangen (ISER) bietet Highlights von Großrechnern wie Zuse Z23, TR 440 oder CDC.
Außerdem werden Computer-Anwendungen in den Naturwissenschaften wie Astronomie, Mathematik, Physik und Geowissenschaften (Glaziologie), aber auch in den Geisteswissenschaften und in der Technik (Analogrechner in der Seefahrt), diskutiert. Spannend ist auch die „Digitale Rekonstruktion von Textzusammenhängen in den Schriften von Leibniz“ im etwa 100.000 Blatt umfassenden Leibniz-Nachlass. Der Beitrag „Visualisieren für die Erkenntnis“ beschäftigt sich mit der Funktion computergenerierter Bilder. Schließlich wird die Entstehung des WORD WIDE WEB thematisiert, Tim Berners-Lee, ein Physiker am CERN, schlug es 1989 vor.
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