Produktbild: Indian Cowboy

Indian Cowboy Der Jäger

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2019

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

344 (Printausgabe)

Dateigröße

475 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783740757410

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.02.2019

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

344 (Printausgabe)

Dateigröße

475 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783740757410

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Ein Native auf Abwegen

Bewertung am 09.06.2019

Bewertungsnummer: 1218938

Bewertet: eBook (ePUB)

Dem Buch ist anzumerken, dass sich die Autorin intensiv mit dem Thema Native Americans auseinandersetzt, deren Probleme kennt und Herzblut in die Geschichte gibt. Für die manchmal enthaltenen indianischen Dialoge hätte ich mir allerdings eine Übersetzung gewünscht, da sich der Inhalt nicht immer aus dem Kontext ergibt. Da es nahtlos an den 1. Band anknüpft, ist von Vorteil, diesen zu kennen. Nach seiner Zeit in der US Army stehen für den Lakota Ryan die Zeichen auf Neuanfang. Doch bevor es zurück ins Reservat geht, muss er sich als Kopfgeldjäger durchschlagen - mit allen dazugehörigen Höhen und Tiefen. Durch seine verschiedenen geschilderten Aufträge kommt die Story sehr episodenhaft rüber, und ich komme nicht so richtig rein. Mir fehlt persönlich die Entwicklung für die und der Bezug zur Gesamtgeschichte. Vielleicht hätte man die so straffer gestalten und nicht über voraussichtlich 6 Bände verteilen können. Der Schreibstil ist im Großen angenehm, wird im Kleinen aber durch kurze, abgehackte Sätze gestört. Manchmal wechselt die Perspektive der dritten Person zudem von personifiziert zu unpersonifiziert (z.B. "Ryan macht" vs. "der junge Mann macht"); das ist gewöhnungsbedürftig. Für mich nicht so gut wie der 1. Teil. Durch die reichlichen Typos reicht es so nur für 3 Sterne.

Ein Native auf Abwegen

Bewertung am 09.06.2019
Bewertungsnummer: 1218938
Bewertet: eBook (ePUB)

Dem Buch ist anzumerken, dass sich die Autorin intensiv mit dem Thema Native Americans auseinandersetzt, deren Probleme kennt und Herzblut in die Geschichte gibt. Für die manchmal enthaltenen indianischen Dialoge hätte ich mir allerdings eine Übersetzung gewünscht, da sich der Inhalt nicht immer aus dem Kontext ergibt. Da es nahtlos an den 1. Band anknüpft, ist von Vorteil, diesen zu kennen. Nach seiner Zeit in der US Army stehen für den Lakota Ryan die Zeichen auf Neuanfang. Doch bevor es zurück ins Reservat geht, muss er sich als Kopfgeldjäger durchschlagen - mit allen dazugehörigen Höhen und Tiefen. Durch seine verschiedenen geschilderten Aufträge kommt die Story sehr episodenhaft rüber, und ich komme nicht so richtig rein. Mir fehlt persönlich die Entwicklung für die und der Bezug zur Gesamtgeschichte. Vielleicht hätte man die so straffer gestalten und nicht über voraussichtlich 6 Bände verteilen können. Der Schreibstil ist im Großen angenehm, wird im Kleinen aber durch kurze, abgehackte Sätze gestört. Manchmal wechselt die Perspektive der dritten Person zudem von personifiziert zu unpersonifiziert (z.B. "Ryan macht" vs. "der junge Mann macht"); das ist gewöhnungsbedürftig. Für mich nicht so gut wie der 1. Teil. Durch die reichlichen Typos reicht es so nur für 3 Sterne.

Wann werden die Native Indians denn endlich nicht mehr als Menschen 2. Klasse behandelt?

Ulrike Frey aus Haltern am See am 18.05.2023

Bewertungsnummer: 1944242

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wiederzuerkennende Cover mit der Amerikanischen Flagge wird geziert von einem wilden Schimmel, ein Pferd, auf dem der native Indian Ryan Black Hawk in dem Roman reitet. Unten auf der Fahne lesen wir den Namen der Autorin Brita Rose-Billert Nachdem Ryan verhaftet wurde, ist nirgends mehr eine Spur von ihm zu finden. - Mit vereinten Kräften wird versucht, Ryan wieder freizubekommen. Ryan möchte doch seinen Traum verwirklichen, aus der Ranch seiner Familie eine Touristen-Ranch zu machen. Und durch eben diese Touristen merken wir, wie die Vorurteile gegenüber Indianern aussehen. Zumindest ein kleinerer Prozentsatz ist enttäuscht, dass diese nicht ständig wie auf dem Kriegspfad bemalt herumlaufen, ja eine Touristin wundert sich sogar, dass ein Bad samt Dusche in ihrem Blockhaus ist. Brita Rose-Billert lässt auf der Ranch auch eine kleine Gruppe von Personen leben, die das Leben und Andenken der Indianer schützen wollen. So lernen Ryans Familie ebenso wie die Besucher, das gegenseitige Ansehen verstehen. Die Autorin hat mit der Reihe um den "Indian Cowboy 1-6" sehr viel für das Verständnis für getan, jeder, der sich dafür interessiert, sollte die sechs Romane lesen. Brita Rose-Billert hat einen flüssigen Schreibstil. Die einzelnen Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten. Ich fand alle 6 Bände gut und kann sie mit vollem Herzen empfehlen. Das gleiche gilt für alle anderen Bücher der Autorin.

Wann werden die Native Indians denn endlich nicht mehr als Menschen 2. Klasse behandelt?

Ulrike Frey aus Haltern am See am 18.05.2023
Bewertungsnummer: 1944242
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wiederzuerkennende Cover mit der Amerikanischen Flagge wird geziert von einem wilden Schimmel, ein Pferd, auf dem der native Indian Ryan Black Hawk in dem Roman reitet. Unten auf der Fahne lesen wir den Namen der Autorin Brita Rose-Billert Nachdem Ryan verhaftet wurde, ist nirgends mehr eine Spur von ihm zu finden. - Mit vereinten Kräften wird versucht, Ryan wieder freizubekommen. Ryan möchte doch seinen Traum verwirklichen, aus der Ranch seiner Familie eine Touristen-Ranch zu machen. Und durch eben diese Touristen merken wir, wie die Vorurteile gegenüber Indianern aussehen. Zumindest ein kleinerer Prozentsatz ist enttäuscht, dass diese nicht ständig wie auf dem Kriegspfad bemalt herumlaufen, ja eine Touristin wundert sich sogar, dass ein Bad samt Dusche in ihrem Blockhaus ist. Brita Rose-Billert lässt auf der Ranch auch eine kleine Gruppe von Personen leben, die das Leben und Andenken der Indianer schützen wollen. So lernen Ryans Familie ebenso wie die Besucher, das gegenseitige Ansehen verstehen. Die Autorin hat mit der Reihe um den "Indian Cowboy 1-6" sehr viel für das Verständnis für getan, jeder, der sich dafür interessiert, sollte die sechs Romane lesen. Brita Rose-Billert hat einen flüssigen Schreibstil. Die einzelnen Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten. Ich fand alle 6 Bände gut und kann sie mit vollem Herzen empfehlen. Das gleiche gilt für alle anderen Bücher der Autorin.

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Indian Cowboy

von Brita Rose Billert

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