Pränataldiagnostik und ihre Auswirkungen auf werdende Eltern Zur Entscheidungsproblematik nach einem auffälligen Befund
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
893 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668891012
Der Wunsch nach einem gesunden Kind gilt als natürlich und durchaus berechtigt, es wünschen sich wohl alle Eltern ein gesundes Kind und glücklicherweise kommen auch fast alle Kinder gesund zur Welt. Viele werdende Eltern erhoffen sich von pränatalen Untersuchungen die Gewissheit, dass ihr Kind sich normal entwickelt und gesund zur Welt kommen wird. Wer sich für eine solche vorgeburtliche Untersuchung entscheidet, muss sich allerdings auch mit der Frage auseinandersetzen, was passiert, wenn das ungeborene Kind mit einer Behinderung oder Erkrankung zur Welt kommen sollte. Hinzu kommt die Tatsache, dass nur ein geringer Anteil der möglichen Behinderungen durch die Pränataldiagnostik festgestellt werden kann. Ein großer Teil der Störungen ist nicht eindeutig feststellbar, entwickelt sich erst nach der Geburt, im Laufe des Lebens oder entsteht während der Geburt. Heutzutage kann die Schwangerschaft genauestens überwacht und das Kind schon vor der Geburt auf bestimmte Störungen, Behinderungen und Krankheiten gründlich untersucht werden. Verschiedene Verfahren, die hierzu angewandt werden, nennt man Pränataldiagnostik.
Die Pränataldiagnostik gibt vielen Eltern die Sicherheit, dass ihr Kind sich normal entwickelt und es können gewisse Behinderungen und Krankheiten beim ungeborenen Kind ausgeschlossen werden. Doch die Garantie für ein gesundes Baby kann auch die Pränataldiagnostik nicht gewährleisten. Und es trifft natürlich auch immer wieder einige Eltern die Nachricht eines auffälligen Befundes, ihr Kind könnte behindert oder krank zur Welt kommen. In dieser Situation müssen die werdenden Eltern entscheiden, ob sie das Kind trotzdem bekommen wollen oder ob sie sich gegen das Kind und somit für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden.
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