Grundeinkommen und Menschenwürde Ein Weckruf für mehr Selbstbestimmung, Solidarität und Plutokratieabwehr
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.03.2019
Verlag
Springer Fachmedien WiesbadenSeitenzahl
82 (Printausgabe)
Dateigröße
1863 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783658242626
Im Zeichen fortschreitender Digitalisierung leidet unsere Gesellschaft unter einem anhaltenden Reformattentismus. Nebst sozialpolitisch wirksamen Abfederungen von Digitalisierungsfolgen unterbleibt die überfällige Abschaffung des diskreditierenden Hartz-IV-Systems samt Durchsetzung einer konzentrationseinhegenden Erbschaftsbesteuerung. Auch dadurch fühlen sich immer mehr Bürger zunehmend den für sie unberechenbaren Beschäftigungsrisiken hilflos ausgeliefert. All dies produziert Zukunftsängste, die vermehrt als offene Aggressionen gegen staatliche Repräsentanten und allem Fremdartigen in Erscheinung treten.
Das vorliegende Buch zeigt dafür Problemlösungen auf. Diese sollen Zukunftsängste verringern und Chancen für eine emanzipatorische Neugestaltung unserer Arbeitsverhältnisse eröffnen. Kern solcher Problemlösungen ist eine ganzheitliche Reformarchitektur für ein bedingungsloses Grundeinkommen mit einem verteilungsgerechten Steuersystem. Es wird nachgewiesen, dass ein substanzielles, bedingungsloses Grundeinkommen mittels einer solidaritätskonformen Steuerreform solide finanzierbar ist. Selbstbestimmte Arbeit und menschenwürdige Zukunftsverhältnisse sind danach durchaus erreichbar. Eine Mehrheit unserer Mitbürger wie auch der Parlamentarier muss dies allerdings in einem absehbaren Zeitrahmen auch entschlossen auf den Weg bringen helfen.
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