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Das Haus der tausend Welten Roman

22

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

20,7/14,1/4,8 cm

Gewicht

689 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31979-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

20,7/14,1/4,8 cm

Gewicht

689 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31979-0

Herstelleradresse

Heyne
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    20.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Haus der tausend Welten zieht in den Bann!

    Das Haus der tausend Welten bietet eine absolut fesselnde Welt. Am Anfang werden die Charaktere vorgestellt, dann geht es auf die Suche, auf ein Rennen durch das magische Haus, welches Schätze verspricht aber unglaublich viele, kreativ erdachte Gefahren bietet. Das Buch überzeugt mit seinen mysteriösen Legenden lang vergangener Zeiten, sowie mit immer neuen Welten die sich mit jedem Raum des Hauses der Fantasie des Lesers eröffnen. Ein Roman, der alles andere als Klichee-haft ist und eine ganz neue, kreative Welt eröffnet lohnt sich - auch wenn die ersten Seiten noch nicht auf diese Welt schließen lassen. Sobald es ins Haus geht, ist das Buch mitreißend wie wenig andere, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Abschließend also eine absolute Empfehlung von mir, durch den etwas verwirrenden Anfang zu lesen lohnt sich sehr, ich hätte wirklich gerne mehr aus dieser Welt!

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Fantasy

    Fantasy bietet kreative Möglichkeiten, die man in einem anderen Genre kaum findet; dem Erfindergeist des Autors sind keine Grenzen gesetzt und so kann man mit den unmöglichsten plot twists überrascht werden. T.S. Orgel beweisen das mit ihrem neuen Buch mal wieder aufs Beste (man sollte sich nur nicht vom Klappentext ins Bockshorn jagen lassen). In Atail treffen die unterschiedlichsten Personen aufeinander und alle haben sie ein Ziel: Das Haus der aufgehenden Sonne. Denn dieses Wirtshaus verbirgt ein Geheimnis, das es nur alle 60 Jahre enthüllt, uund verspricht damit, Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. Dieses Buch nimmt sich viel Zeit, um die vielen Figuren einzuführen, die am Anfang der Handlung eine Rolle spielen (keine Angst, es werden schnell weniger). Gerade diese detailierte Charakterzeichnung ist eine der vielen Stärken dieses Buches. Auch wenn man nicht mit allen sympathisiert, so kann man sie sich zumindest gedanklich sehr genau vorstellen und sieht sie fast schon bildlich vor sich stehen. Sobald die Handlung an Fahrt aufnimmt, zeigt sich aber der wahre Star dieses Buches: Das Haus der aufgehenden Sonne! Denn dieses Gebäude hält für jeden, der es betritt, ein paar schlagkräftige Überraschungen bereit. Als Leser rechnet man mit vielem und wird doch immer wieder überrascht, ebenso wie die Figuren. Und wer es bis zum Ziel schafft, ist lange nicht abzusehen. Aber es lohnt sich sowohl für die Protagonisten als auch für den Leser, durchzuhalten! Fazit: Wahnsinnig gute Unterhaltung, die jede Seite dieses Wälzers wert ist.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    11.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Verborgene Welten

    Das Haus der aufgehenden Sonne ist Gasthaus, Amüsierschuppen, Bordell und vieles mehr. Mlima, Königin der Nacht, herrscht rigoros über dieses Reich. Das genügt ihr aber nicht, sie will mehr Macht und Reichtum. Genau wie eine Truppe verschiedenster Gauner und eine Vertreterin der Adelsklasse. Sie alle wollen in die bislang verschlossenen Bereiche der „Sonne“, um ihre Pläne durchzusetzen. Bei ihrer Suche geschieht Unerwartetes, das Haus ist wesentlich größer, verwinkelter, gefährlicher und unheimlicher als angenommen. Ein wenig Magie ist nicht immer hilfreich. Phantastische Wesen, Heimtücke, Verrat vereiteln Pläne, das Shao ( besondere Energie mancher Zauberer) bewirkt kurzfristige Erfolge. In diesem unheimlichen Labyrinth finden sich seltsame Gestalten sowie immer neue Herausforderungen. Das fordert Opfer. Ehrgeizzerfressen, skrupellos, unsympathisch sind die meisten Charaktere, lediglich in der Straßenräubertruppe und bei der Bardin finden sich Loyalität. Aber auch sie haben dunkle Geheimnisse. Gut beschrieben. T. S. Orgel haben mit „Dem Haus der Tausend Welten“ eine fantasievolle und kreative Szenerie geschaffen, die den Leser auf eine Abenteuerreise mitnimmt. Vermochte mich nicht immer zu fesseln, hat mich aber gut unterhalten.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    10.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliches Haus, spannendes Buch

    In der Stadt Atail gibt es ein Haus, um das sich viele Legenden ranken. Auf den ersten Blick ist es ein normales Gasthaus, doch hinter einer verschlossenen Tür in seinem Inneren soll es viele Schätze, aber noch mehr Gefahren geben. Als sich die Gelegenheit ergibt, die Tür zu öffnen, hält Mlima, die Besitzerin des Hauses nichts mehr, aber sie ist nicht die einzige, die es hinter die Tür zieht. Drei Gruppen sind es schließlich, die den Kampf mit dem Haus auf sich nehmen. Die Autoren hat es nach einem Ausflug in die Science fiction wieder ins Fantasy-Genre verschlagen, dieses Mal mit einem Einzelband (dem aber meiner Meinung nach durchaus ein weiterer Roman folgen könnte, beabsichtigt ist das aber wohl nicht). Am Ende des Romans kann man in der Danksagung (unbedingt lesen!) etwas darüber erfahren, was die Brüder zu diesem Roman inspiriert hat (u. a. einer meiner Lieblingssongs „The house of the rising sun“). Die Autoren erzählen wieder sehr bildhaft, das Kopfkino bekommt viel zu tun. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet und gut voneinander abgegrenzt. Wer dennoch durcheinander kommt, oder eines der fiktiven Worte nachschlagen möchte, wird im Namensverzeichnis bzw. im Glossar fündig, beide finden sich im Anhang. Dass die Autoren reichlich Phantasie haben, haben sie in ihren bisherigen Romanen bereits bewiesen, und auch hier findet sich wieder viel davon, ebenso wie ihr typischer Humor. Spannend ist die Geschichte zudem, vor allem gegen Ende mochte ich den Roman kaum noch aus der Hand legen. Besonders gut haben mir die Reaktionen der Protagonisten am Ende gefallen. Ganz so fallen lassen wie bei den beiden Trilogien konnte ich mich allerdings nicht. Meine Lieblingsromane der Autoren bleibt nach wie vor die Orks vs. Zwerge-Trilogie. Unterhalten hat mich der Roman dennoch sehr gut. Der Roman hat mir nicht nur unterhaltsame und spannende Lesestunden beschert, sondern auch über weite Strecken einen Ohrwurm. Ich vergebe 4,5 Sterne (aufgerundet wo nötig) und selbstverständlich eine Leseempfehlung für Fantasyfans.

  • Bewertung

    5/5

    09.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahnsinniges Lesevergnügen

    Das Haus der tausend Welten ist der Wahnsinn – und damit meine ich nicht nur ein wahnsinniges Lesevergnügen. Das ist nämlich nicht nur Titel des Buches, sondern gleichzeitig auch Programm. Obwohl das Haus eigentlich als Unterschlupf – oder als Königspalast, je nachdem, wie man das sehen möchte – der „Königin der Finsternis“ fungiert, birgt es auch ein gefährliches Geheimnis: ein versiegeltes Tor, um das sich unzählige Legenden ranken und hinter dem angeblich die Erfüllung aller Wünsche liegen soll. Natürlich kennt die nicht nur die „Königin“, sondern auch der Rest der Protagonisten – oder zumindest ihre Anführerin Stern. Die hat für alles einen Plan, den sie aber gerne für sich behält. Ihre Anhänger folgen ihr voller Vertrauen zum Haus der tausend Welten, in dem sie recht schnell auf die dritte der drei Protagonisten Gruppen treffen: die der legendären Kriegerin Baelis. Um alle Charaktere kurz zu umreisen, sind sie eindeutig zu zahlreich. Man findet aber auf jeden Fall den ein oder anderen Stereotypen sowie das ein oder andere Klischee wieder. Allerdings sehr gut und harmonisch verpackt. Mehr möchte ich zur Handlung aber auch gar nicht verraten, um das Leseerlebnis nicht zu schmälern. Fazit So viel soll gesagt sein: das Haus der tausend Welten ist eine Geschichte, die seinesgleichen sucht. Mit leichten Horror Aspekten zieht sie den Leser vollkommen in ihren Bann und kann mit einigen Überraschungen punkten. Wer allerdings nach Fantasy mit großen, epischen Schlachten sucht, sollte lieber weitersuchen. Für mich eine glasklare Leseempfehlung für alle, die mal wieder etwas frischen Wind im Genre suchen. Mein erstes, aber definitiv nicht letztes Buch des Autoren Duos.

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