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Es steht geschrieben Von der Keilschrift zum Emoji

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25,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.06.2019

Abbildungen

durchgehend illustriert

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

33,8/24,5/1,5 cm

Gewicht

790 g

Farbe

Wollweiß / Mauve

Auflage

4. NED

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-5943-8

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Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.06.2019

Abbildungen

durchgehend illustriert

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

33,8/24,5/1,5 cm

Gewicht

790 g

Farbe

Wollweiß / Mauve

Auflage

4. NED

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-5943-8

Herstelleradresse

Gerstenberg Verlag
Rathausstrasse 18-20
31134 Hildesheim
DE

Email: verlag@gerstenberg-verlag.de

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Mutig

Dr_ M aus Sachsen am 18.08.2020

Bewertungsnummer: 1365500

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat dieses Buch beim Anschauen und Drinherumlesen schnell ermüdet. Und ich bin einiges gewöhnt. Wenn man immer wieder hört, dass sich besonders kleine Kinder nicht mehr besonders konzentrieren können, dann erscheint mir dieses Buch für Zehn- bis Zwölfjährige wie eine Mutprobe des Verlages. Immerhin behandelt es die Entstehung von Schriften - nicht gerade ein Thema, das in dieser Altersgruppe besonderes Interesse hervorrufen wird. Und es strotzt dabei nur so von Informationen, die vielleicht manchen Erwachsenen begeistern werden, nicht jedoch normale Kinder. Allein schon die Vielzahl der Sprachnamen und Begriffe, die der Nachwuchs kaum aussprechen können wird, ist erdrückend. Dazu werden dann noch Geschichten erzählt und lustig illustriert. Zwar kann man die Texte tatsächlich von oben nach unten und von links nach rechts lesen, aber sie befinden sich in den Illustrationen, die in Kästen neben- und untereinander angeordnet wurden. Auf mich wirkte das Ganze eher wie ein Wimmelbuch, obwohl es natürlich keins ist. Und das Buch besitzt selbstverständlich eine Systematik, aber man bemerkt sie nicht, weil man von den vielen Einzelheiten gefesselt wird. Sie sieht so aus: (1) Sprechen – Zeichnen – Schreiben; dort geht es um die Anfänge der Schrift. (2) Erste Schriften der Welt. (3) Schriften-Schöpfer. In allen Kapiteln stellt der Autor immer neue Schriften vor, die selbstverständlich graphisch dargestellt und in ihrer Entstehung erläutert werden. Vermutlich wissen die meisten Kinder aus dem Zielgruppenbereich noch nicht einmal, dass es die entsprechenden Völker gibt, noch gar wo ihre Heimat liegt. Die Idee zu diesem Buch mutet auf den ersten Blick phantastisch an. Nüchtern betrachtet ist es jedoch eine sehr schön aufgemachte Sammlung nutzlosen Wissens, ausgenommen vielleicht für Sprachforscher. Entsprechend mutig finde ich auch die Zielgruppenwahl. Schüler der dritten bis fünften Klasse kennen, sofern sie nicht mit Russisch traktiert werden, nur lateinische Buchstaben. Insofern kann es durchaus zu einem gewissen Aha-Effekt kommen, sollten sie in dieses Buch blicken. Mit den detaillierten Erklärungen scheinen sie mir dagegen etwas überfordert zu sein. Wie man ein solches, eigentlich wunderbares, aber irgendwie auch nutzloses Buch bewerten soll, ist mir dagegen ein absolutes Rätsel.

Mutig

Dr_ M aus Sachsen am 18.08.2020
Bewertungsnummer: 1365500
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat dieses Buch beim Anschauen und Drinherumlesen schnell ermüdet. Und ich bin einiges gewöhnt. Wenn man immer wieder hört, dass sich besonders kleine Kinder nicht mehr besonders konzentrieren können, dann erscheint mir dieses Buch für Zehn- bis Zwölfjährige wie eine Mutprobe des Verlages. Immerhin behandelt es die Entstehung von Schriften - nicht gerade ein Thema, das in dieser Altersgruppe besonderes Interesse hervorrufen wird. Und es strotzt dabei nur so von Informationen, die vielleicht manchen Erwachsenen begeistern werden, nicht jedoch normale Kinder. Allein schon die Vielzahl der Sprachnamen und Begriffe, die der Nachwuchs kaum aussprechen können wird, ist erdrückend. Dazu werden dann noch Geschichten erzählt und lustig illustriert. Zwar kann man die Texte tatsächlich von oben nach unten und von links nach rechts lesen, aber sie befinden sich in den Illustrationen, die in Kästen neben- und untereinander angeordnet wurden. Auf mich wirkte das Ganze eher wie ein Wimmelbuch, obwohl es natürlich keins ist. Und das Buch besitzt selbstverständlich eine Systematik, aber man bemerkt sie nicht, weil man von den vielen Einzelheiten gefesselt wird. Sie sieht so aus: (1) Sprechen – Zeichnen – Schreiben; dort geht es um die Anfänge der Schrift. (2) Erste Schriften der Welt. (3) Schriften-Schöpfer. In allen Kapiteln stellt der Autor immer neue Schriften vor, die selbstverständlich graphisch dargestellt und in ihrer Entstehung erläutert werden. Vermutlich wissen die meisten Kinder aus dem Zielgruppenbereich noch nicht einmal, dass es die entsprechenden Völker gibt, noch gar wo ihre Heimat liegt. Die Idee zu diesem Buch mutet auf den ersten Blick phantastisch an. Nüchtern betrachtet ist es jedoch eine sehr schön aufgemachte Sammlung nutzlosen Wissens, ausgenommen vielleicht für Sprachforscher. Entsprechend mutig finde ich auch die Zielgruppenwahl. Schüler der dritten bis fünften Klasse kennen, sofern sie nicht mit Russisch traktiert werden, nur lateinische Buchstaben. Insofern kann es durchaus zu einem gewissen Aha-Effekt kommen, sollten sie in dieses Buch blicken. Mit den detaillierten Erklärungen scheinen sie mir dagegen etwas überfordert zu sein. Wie man ein solches, eigentlich wunderbares, aber irgendwie auch nutzloses Buch bewerten soll, ist mir dagegen ein absolutes Rätsel.

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von Vitali Konstantinov

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