Die Stimme in unserem Kopf. Haben wir einen freien Willen?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
6,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
893 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668902657
Der Freiheitsbegriff wird von der Menschheit seit Jahrhunderten diskutiert und hinterfragt. Die Bedeutsamkeit des Begriffs belegt auch der sogenannte Werte Index von Prof. Peter Wippermann. Dieser wird jährlich veröffentlicht und analysiert, welche abstrakten Werte wie oft und mit welcher Qualität im Internet diskutiert werden. Seit Beginn der Auswertung im Jahre 2009 taucht der Begriff "Freiheit" immer unter den Top 4 der am häufigsten diskutierten Begriffe im Internet auf. Die Studie belegt auch, dass die politische Freiheit aufgrund ihrer dauerhaften Präsens für den Deutschen immer selbstverständlicher wird und diese deshalb zunehmend seltener im Netz diskutiert wird.
Da Menschen in der Regel über ihre Handlungs- und Äußerungsfreiheit häufig nicht selbst entscheiden können, und da diese entweder gegeben oder auch nicht gegeben ist, scheint eine andere Art von Freiheit, die Willensfreiheit, essenzieller zu sein. Sie wird laut Duden als die "Fähigkeit des Menschen, nach eigenem Willen zu handeln, sich frei zu entscheiden" , definiert. Die Frage nach der Willensfreiheit beschäftigte bereits viele schlaue Köpfe der Weltgeschichte.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Meinungen dazu, ob der Mensch über einen freien Wille verfügt oder nicht. Sei es in der midlife crisis oder im rebellierenden Jugendalter: Viele Menschen bewegt das Thema, ob die Entscheidungen, die sie täglich treffen, auch wirklich die ihren sind, ob alles was sie tun vorher bestimmt ist oder ob sie ihrer Biologie unterliegen. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Gesellschaft, in der Leistung und Effizienz von den Menschen gefordert wird, scheint das Leben an den Menschen vorbeizuziehen. Ob das Geständnis zur Willensfreiheit lediglich eine hoffnungsvolle Leugnung des Determinismus ist oder nicht, werde ich nun im Folgenden versuchen zu erläutern.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice