• Produktbild: Der andere Name
  • Produktbild: Der andere Name
Band 1

Der andere Name Heptalogie I - II | Nobelpreis für Literatur 2023

Aus der Reihe Die Asle-Romane
2

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4 cm

Gewicht

563 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Det andre namnet. Septologien I-II

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-02141-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Fraglos ein Meisterwerk der europäischen Gegenwartsliteratur. ("Chrismon")
Der Zauber, den das Buch entfaltet, liegt in der Entschleunigung. Wie eine Meditation, vielleicht sogar wie ein Gebet, kreist der Text in permanenten Schleifen um immer die gleichen Gedanken, Gefühle, Befindlichkeiten, Bedürfnisse (...) Eine geheimnisvolle, magische Stimmung liegt über diesem Buch. ("Focus Online")
Fosses Prosa will nicht voran, sie will in die Tiefe. (...) Mit seiner minimalistischen Sprache verzaubert dieser archaische Erzähler auf das Wunderbarste. ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")
Jon Fosse wird gefeiert als der norwegische Beckett, der neue Henrik Ibsen. Ein Meister der Pause, des Verdichtens, des Ineinanderverwebens, der Stille und der Metaebenen. Sein neues Meisterwerk "Der andere Name" liest sich wie ein langes Gedicht. (...) ein Kammerspiel der Stille, des Schweigens, getragen von Melancholie und Traum, getrieben von der durch Wiederholungen rhythmisierten Sprache, wie das Hin und Her der Wellen des Fjords. ("BR Bayern 2")
Man kann Jon Fosse nicht mit halbem Herzen lesen, mit Vorbehalt, mit innerer Distanz. Ein Gottesdienst ist kein Wunschkonzert. Auch den Heiligen Jon kann man nur ganz oder gar nicht feiern. ("WELTplus")
Mit der im Sommer 2015 begonnenen Heptalogie (...) führt er seine Arbeit als Romancier zu neuer Meisterschaft. ("Neue Zürcher Zeitung")
Grandiose Sprachmusik rund um Liebe und Trauer prägt das auf sieben Bände angelegte Opus Magnum von Jon Fosse, das mit „Der andere Name“ furios beginnt. ("Kleine Zeitung")
Fosse ist unter den nordischen Existenzialisten einer der besten. (...) In seinem typischen Stil mit vielen Wiederholungen gibt Fosse dem Text seine dunkle Melodie, der man sich als Leser im besten Fall willenlos ergibt. ("Hamburger Abendblatt")
Ein literarisches Projekt, das in seiner Konsequenz und Qualität an weltliterarischen Maßstäben gemessen werden muss. ("Falter")
Das Buch über zwei mögliche Versionen eines Künstlerlebens spielt im Schneetreiben der Weihnachtszeit, es ist feucht, finster, kalt, doch die Gedanken der Hauptperson sind erwärmend. ("Nürnberger Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4 cm

Gewicht

563 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Det andre namnet. Septologien I-II

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-02141-2

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(1)

Streitbar

Werner L. aus Baden-Baden am 20.11.2023

Bewertungsnummer: 2072722

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf diesen Roman muss man sich einlassen! Wer das nicht will, Finger weg! Jon Fosse schreibt in einem ausgesprochen gewöhnungsbedürftigen Stil, auf den man sich wirklich einlassen muss. Wer sich dann aber darauf einlässt und sich an diesen ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnt hat und ihn akzeptieren kann, wird mit einem wunderbaren Buch belohnt, das sprachlich explodiert. Auf jeden Fall einmal ein außergewöhnliches Buch, über das sich wirklich streiten lässt.

Streitbar

Werner L. aus Baden-Baden am 20.11.2023
Bewertungsnummer: 2072722
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf diesen Roman muss man sich einlassen! Wer das nicht will, Finger weg! Jon Fosse schreibt in einem ausgesprochen gewöhnungsbedürftigen Stil, auf den man sich wirklich einlassen muss. Wer sich dann aber darauf einlässt und sich an diesen ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnt hat und ihn akzeptieren kann, wird mit einem wunderbaren Buch belohnt, das sprachlich explodiert. Auf jeden Fall einmal ein außergewöhnliches Buch, über das sich wirklich streiten lässt.

Der andere Name von Jan…

Hamaru aus Nürtingen am 02.09.2024

Bewertungsnummer: 2882482

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der andere Name von Jan Fosse, ein Buch über einen Maler namens Asle und einen anderen Maler, der genauso heißt, ein Buch über 470 Seiten in einem Satz ohne Punkt wie bei Thomas Bernhard und genauso gefeiert vom Feuilleton denke ich, in dem sich die Sätze ständig wiederholen wie bei Thomas Bernhard, denke ich, nur nicht so zynisch sondern katholisch, der Maler, betet seine Rosenkränze und da wiederholt sich ja auch alles, denke ich,und das finden die Kritiker gut, Form und Inhalt entsprechen sich, Entschleunigung, und der Autor hat dafür auch den Literaturnobelpreis bekommen, denke ich, und deshalb muss etwas dran sein und ich muss weiterlesen, 474 Seiten und ich schaue auf mein Tablett, wie viel Prozent ich geschafft habe, 10 Prozent jeden Tag, denke ich, muss ich schaffen und dann ein Punkt!!!!

Der andere Name von Jan…

Hamaru aus Nürtingen am 02.09.2024
Bewertungsnummer: 2882482
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der andere Name von Jan Fosse, ein Buch über einen Maler namens Asle und einen anderen Maler, der genauso heißt, ein Buch über 470 Seiten in einem Satz ohne Punkt wie bei Thomas Bernhard und genauso gefeiert vom Feuilleton denke ich, in dem sich die Sätze ständig wiederholen wie bei Thomas Bernhard, denke ich, nur nicht so zynisch sondern katholisch, der Maler, betet seine Rosenkränze und da wiederholt sich ja auch alles, denke ich,und das finden die Kritiker gut, Form und Inhalt entsprechen sich, Entschleunigung, und der Autor hat dafür auch den Literaturnobelpreis bekommen, denke ich, und deshalb muss etwas dran sein und ich muss weiterlesen, 474 Seiten und ich schaue auf mein Tablett, wie viel Prozent ich geschafft habe, 10 Prozent jeden Tag, denke ich, muss ich schaffen und dann ein Punkt!!!!

Kundinnen und Kunden meinen

Der andere Name

von Jon Fosse

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der andere Name
  • Produktbild: Der andere Name