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Manfred Gregor

1. Die Brücke

Die Brücke

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Volker Lechtenbrink

Spieldauer

6 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742409782

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Volker Lechtenbrink

Spieldauer

6 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.03.2019

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

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Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

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9783742409782

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„Die Jugend ist nicht gut nicht schlecht. Sie ist wie die Zeit, in der sie lebt!“

Bewertung am 04.06.2021

Bewertungsnummer: 513907

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manfred Gregors Romanvorlage zur bekannten Verfilmung hat auch heute noch eine unheimliche literarische Kraft. In diesem Buch erhält man vor allem einen tieferen Einblick in die Geschehnisse und Hintergründe, der sieben Jungen, die eine vermeintlich unnütze Brücke verteidigen sollen. Mancher vielleicht mit seinem Leben. Eine eindringliche, behutsam erzählte Geschichte, die das Grauen des Krieges noch einmal verdeutlicht. Nicht nur in Kombination mit der Verfilmung aus dem Jahr 1959 lesenwert, sondern fast schon als Pflichtlektüre zu empfehlen.

„Die Jugend ist nicht gut nicht schlecht. Sie ist wie die Zeit, in der sie lebt!“

Bewertung am 04.06.2021
Bewertungsnummer: 513907
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manfred Gregors Romanvorlage zur bekannten Verfilmung hat auch heute noch eine unheimliche literarische Kraft. In diesem Buch erhält man vor allem einen tieferen Einblick in die Geschehnisse und Hintergründe, der sieben Jungen, die eine vermeintlich unnütze Brücke verteidigen sollen. Mancher vielleicht mit seinem Leben. Eine eindringliche, behutsam erzählte Geschichte, die das Grauen des Krieges noch einmal verdeutlicht. Nicht nur in Kombination mit der Verfilmung aus dem Jahr 1959 lesenwert, sondern fast schon als Pflichtlektüre zu empfehlen.

Nicht vergessen

Bewertung aus Wien am 15.01.2013

Bewertungsnummer: 799547

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein autobiografischer Tatsachenbericht über den Wahnsinn der deutschen Kriegsmaschinerie, die das Ende des Zweiten Weltkrieges nicht wahrhaben will. Manfred Gregor schildert detailliert und realitätsnah das Schicksal einer kleinen Gruppe von 16-jährigen, die den sinnlosen Auftrag erhalten eine strategisch wichtige Brücke gegen die vorrückenden Amerikaner zu verteidigen, nur um sie am Ende zu sprengen. Die zwischen den Bericht von der Brücke eingeschobenen Passagen stellen jeden der Protagonisten vor und lassen den Leser nicht vergessen, dass es im Krieg nicht um namen- und gesichtslose Massen geht, sondern, dass es Individuen, Menschen wie jeder andere sind, die als "Kanonenfutter" dienen. Manfred Gregor erfüllte mit diesem 1954 erstmals erschienen Roman seinen Auftrag an die nachkommenden Generationen, der auch von seinen Protagonisten ausgesprochen wird: Nicht vergessen! Und stellt die wahrscheinlich essentiellste Frage das Dritte Reich betreffend: Warum?

Nicht vergessen

Bewertung aus Wien am 15.01.2013
Bewertungsnummer: 799547
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein autobiografischer Tatsachenbericht über den Wahnsinn der deutschen Kriegsmaschinerie, die das Ende des Zweiten Weltkrieges nicht wahrhaben will. Manfred Gregor schildert detailliert und realitätsnah das Schicksal einer kleinen Gruppe von 16-jährigen, die den sinnlosen Auftrag erhalten eine strategisch wichtige Brücke gegen die vorrückenden Amerikaner zu verteidigen, nur um sie am Ende zu sprengen. Die zwischen den Bericht von der Brücke eingeschobenen Passagen stellen jeden der Protagonisten vor und lassen den Leser nicht vergessen, dass es im Krieg nicht um namen- und gesichtslose Massen geht, sondern, dass es Individuen, Menschen wie jeder andere sind, die als "Kanonenfutter" dienen. Manfred Gregor erfüllte mit diesem 1954 erstmals erschienen Roman seinen Auftrag an die nachkommenden Generationen, der auch von seinen Protagonisten ausgesprochen wird: Nicht vergessen! Und stellt die wahrscheinlich essentiellste Frage das Dritte Reich betreffend: Warum?

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