Produktbild: Hainberg
Band 2

Hainberg Kriminalroman

10

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20/12/2,2 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2495-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20/12/2,2 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2495-3

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Penzberg

    5/5

    11.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit Eigendynamik!

    In der Nähe des Göttinger Hainbergs wird ein junger Kunstwissenschaftler auf perfide Weise ermordet. Schnell geraten Menschen aus seinem Umfeld in Verdacht. Was die Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski dann nach akribischen Ermittlungen ans Licht befördern, ist geradezu ungeheuerlich! Dominik Kimyon ist ein kleines Meisterwerk gelungen! Er schreibt flüssig und detailreich, perfekt zum Mitfiebern und für großes Kopfkino. Der Fall ist unglaublich spannend, temporeich und entwickelt sehr schnell eine Eigendynamik, die das Buch zum wahren Page-Turner macht – man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Kaum hegt man als Leser einen Verdacht, löst sich dieser in Luft auf; überraschende Geschehnisse, Wendungen und auftauchende Indizien machen den Krimi bis zum fulminanten Ende fesselnd. Dabei gibt ein gut gewogenes Maß an persönlichen Befindlichkeiten und Problemen der Protagonisten dem Krimi viel Menschlichkeit und Wärme, lässt aber auch in Abgründe blicken! Insgesamt wirklich ausgezeichnet konstruiert, überzeugend und vor allen Dingen fesselnd und spannend bis zum Schluss! Einer der besten deutschen Krimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Absolut empfehlenswert!

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    08.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Hainberg

    Hainberg Autor: Dominik Kimyon <br> Inhalt: „Unweit des Göttinger Hainbergs wird der Kunstwissenschaftler Marcel Hofmeister tot aufgefunden. Als bekannt wird, dass der Doktorand unter Plagiatsverdacht stand, gerät seine Doktormutter und Geliebte Arlene unter Mordverdacht. Auch der Immobilienhai Gartner war nicht gut auf den Toten zu sprechen, denn dieser verhinderte sein Bauprojekt. Da geschieht ein zweiter Mord und Kommissar Christian Heldt findet sich zwischen dubiosen Kunstliebhabern und in einem mörderischen Beziehungsgeflecht wieder.“ <br> Der Göttingen Krimi „Hainberg“ von Dominik Kimyon hat mir super gefallen. Der Kommissar Christian Heldt hat seinen zweiten Fall und ermittelt auf Hochtouren mit seinem Team. <br> Der Schreibstil hat es mir richtig angetan. Dominik Kimyon versteht es von der ersten Seite an, den Leser zu packen und ins Geschehen zu schubsen. Zuerst wird man mit einer Vielzahl von Figuren konfrontiert und ich hatte zuerst ein wenig Mühe, diese auseinander zu halten. Das gibt sich aber sehr schnell. Durch viele kurze und äußerst spannende Kapitel aus mehreren Perspektiven, erhält man eine Vielzahl an Sichtweisen und schaut in so manche menschliche Abgründe. <br> Sehr gefallen hat mir hier, dass uns Dominik Kimyon am Privatleben des Ermittlerteams teilhaben lässt. Das gilt natürlich vor allem für Kommissar Heldt und seine Familie, aber auch für seine engsten Kollegen. Dadurch wirkten die Charaktere auf mich sehr authentisch. <br> „Hainberg“ ist ein gut ausgetüftelter Krimi. Ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen und vergebe fünf Sterne.

  • bärin

    5/5

    04.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Verzwickte Familienverhältnisse!

    In Göttingen wird in der Nähe des Hainbergs die Leiche eines jungen Kunstwissenschaftlers aufgefunden. Er war anscheinend auf dem Weg zu einem Rendezvous, hatte aber auch ein Verhältnis mit seiner viel älteren Doktormutter und ließ auch sonst nichts anbrennen. War das der Grund für seinen frühen und gewaltsamen Tod? Oder hing der damit zusammen, dass er sich als einziger im Haus weigerte auszuziehen und somit dem Immobilienhai Gartner ein Dorn im Auge war? Mit dessen einziger Tochter er übrigens ebenfalls ein Verhältnis hatte! Die Kripo Göttingen unter der Leitung von Christian Heldt ermittelt in alle Richtungen. Da geschieht noch ein Mord... Dieser spannende Krimi ist der zweite Fall für die Kommissare Heldt und Piotrowski. Die verzwickten Familienverhältnisse erstrecken sich nicht nur auf diesen Fall sondern gelten auch für die beiden Polizisten. Piotrowskis Vater weigert sich, mit seinem Sohn zu sprechen, als der sich geoutet hat. Heldts kleine Familie gerät ins Wanken, als die Mutter seines Sohnes, die ihn kurz nach der Geburt verlassen hat, zurück kehrt. So hat jeder zusätzlich zu seinen beruflichen Sorgen auch noch private. Dieser unterhaltsame Göttingen-Krimi führt den Leser gekonnt immer wieder auf falsche Spuren. Die oft kurzen Kapitel aus der Sicht verschiedener Personen steigern die Spannung bis zum Ende hin immer mehr bis zum völlig überraschenden Schluss. Die einzelnen Charaktere sind sehr genau beschrieben - es ist schön, dass auch ihr Privatleben nicht zu kurz kommt. Es geht also nicht nur um Mord sondern auch um Liebe, Eifersucht und fehlende Mutterliebe. Da ich gerne wissen möchte, was aus Joshua wird, hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung dieser Reihe!

  • Buchwurm05

    5/5

    01.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Einer der besten Regionalkrimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe

    Christian Heldt ist bei der Galerie Eröffnung seiner Ex-Freundin. Da wird er zu einem Leichenfund gerufen. Ein Toter liegt auf der Rückbank eines Autos. Dies steht mitten auf der Schillerwiese am Göttinger Hainberg. Nach einem Unfall sieht es nicht aus. Schnell findet Christian heraus, dass es sich um den Kunstwissenschaftler Marcel Hofmeister handelt. Er hat unter Plagiatsverdacht gestanden. Außerdem ergibt die Obduktion: Marcel wurde überfahren. Gibt es da einen Zusammenhang? "Hainberg" ist der zweite Band der Heldt und Piotrowski Reihe. Kann aber unabhängig vom Vorgänger gelesen werden. Relevantes aus Band 2 fließt in den Text mit ein. "Hainberg" ist einer der besten Regionalkrimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Hier stimmt einfach alles. Spannung, Lokalkolorit und Privatleben der Ermittler in einer gelungenen Mischung. Mit Christian Heldt und Tomek Piotrowski hat der Autor gut ausgearbeitete Charaktere geschaffen, in die ich mich prima hineinversetzen konnte. Von Anfang an wird die Spannung kontinuierlich gesteigert. Wozu auch wechselnde Sichtweisen beigetragen haben. Der Krimi war unterhaltsam, kurzweilig und hat mich förmlich zum Miträtseln eingeladen. Das Ende konnte mich überraschen und hat noch mit einem Knall bzw. kleinen Cliffhanger zum Privatleben von Christian aufgehört. Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Krimi. Mit einer Mischung wie es sein sollte. Einer der besten Regionalkrimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Unbedingt lesen.

  • peedee

    5/5

    30.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Menschliche Abgründe

    Christian Heldt (Göttingen-Krimi), Band 2: Der Kunstwissenschaftler Marcel Hofmeister wird in der Nähe des Göttinger Hainbergs tot aufgefunden. Gegen den Doktoranden wurden Plagiatsvorwürfe erhoben und er deshalb von der Universität beurlaubt. Seine Doktormutter (und Geliebte!) Arlene gerät unter Mordverdacht. Zudem hatte Marcel Geldprobleme – wollte ein Gläubiger seiner Forderung Nachdruck verleihen? Ein schwieriger Fall für Kommissar Christian Heldt und Team. Da passiert ein zweiter Mord… Erster Eindruck: Das Cover mit der Strasse durch einen Wald gefällt mir aufgrund des Lichtspiels sehr gut, aber durch das Fahrrad auf dem Boden wirkt es bedrückend. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann aber unabhängig von Band 1 gelesen werden. Für mich war es die erste Begegnung mit Christian Heldt & Co. Christian Heldt gefällt mir. Er ist mit Leib und Seele Polizist und stolzer Vater des zwölfjährigen Joshua. Die Rückkehr seiner Ex-Freundin Ellen aus Kanada kam für ihn überraschend, aber er findet es für ihren gemeinsamen Sohn gut. Christians Freund Fabian ist auch sehr sympathisch – Freunde zu haben, ist so wichtig. Staatsanwalt Kratzer hingegen ist wahrlich kein Sympathieträger – was findet seine Frau Tanja, Rechtsmedizinerin, wohl an ihm? Christians Kollege Tomek Piotrowski hat mir leidgetan. Er outet sich in puncto Homosexualität – nicht alle nehmen dies so gelassen hin. Es ist verrückt, dass es auch im Jahre 2019 noch schwierig ist, wenn jemand sich als homosexuell outet… Das verstehe ich nicht. Das Team um Christian erhält personelle Verstärkung: Felix Gebhardt. Sein Einstieg verläuft – sagen wir es mal diplomatisch – suboptimal. Doch das Team ist für jede Unterstützung dankbar. Wer hätte Interesse daran, den Kunstwissenschaftler zu beseitigen? Was ist an den Plagiatsvorwürfen dran? Wer hat diese überhaupt erhoben? Universitäres Umfeld, Plagiatsvorwürfe, Homosexualität, Künstlermilieu, Immobilienbranche – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mir hat gefallen, auch einiges über das Privatleben der Ermittler zu erfahren. Fazit: Ein Krimi, wie er sein soll: unterhaltsam, verzwickt, spannend bis zum Schluss! Beruflicher Fall gelöst – eine Tragödie! Hier gibt es 5 wohlverdiente Sterne und ich freue mich bereits auf den nächsten Fall. Aber bevor es so weit ist, werde ich noch mit Band 1 „nachsitzen“.

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Bewertungen (10)

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