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Band 1

Drei Frauen am See Roman

Aus der Reihe Die Haus am See-Reihe
40

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10376

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19/12,4/4,5 cm

Gewicht

499 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

19. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21809-2

Beschreibung

Rezension

Eine große Geschichte über die Tiefen und Abgründe von Frauenfreundschaften. ("flair")
Eine ernstere Dora Heldt, aber brillant erzählt. ("Heilbronner Stimme")
Ein kluges Buch über Lebenslügen, den Wert der Freundschaft und das Glück der Erinnerung. ("buchaktuell.de")
Aus der Perspektive ihrer Protagonistinnen erzählt Heldt eine einfühlsame Geschichte von Freundschaft, Verlust und Vergeben. ("Siegerländer Wochen-Anzeiger")
Einfach toller Lesestoff! ("Land & Forst")
Die für ihren humorvollen Stil bekannte Autorin schlägt in diesem Roman leisere, ernstere Töne an. ("Zürcher Oberländer")
Das Buch bietet perfekte Unterhaltung. ("Freie Presse")
EIn kluges Buch über Lebenslügen, den Wert der Freundschaft und das Glück der Erinnerung. ("Neue Rundschau")
Dora Heldt greift in ihrem nachdenklich stimmenden Roman große Themen in eindringlicher Weise auf. ("Lebensart im Norden, 10/2018")
Dora Heldt, bekannt für ihren köstlichen Humor, schlägt in ihrem neuen Buch auch ernstere Töne an. ("Buch aktuell, Herbst 2018")

Produktdetails

Verkaufsrang

10376

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19/12,4/4,5 cm

Gewicht

499 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

19. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21809-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein Buch!

    Die Geschichte dreht sich um die lebenslangen Freundinnen Marie, Alexandra, Friederike und Jule. Schon von klein auf haben sie sich regelmäßig an ihrem idyllischen See getroffen. Doch nach Maries plötzlichem Tod verändert sich alles – sie hinterlässt ihren Freundinnen nicht nur eine Lücke im Herzen, sondern auch ein großes Geheimnis. Charaktere, die einem ans Herz wachsen Marie ist die stille, sensible Seele der Gruppe. Ihre plötzliche Abwesenheit hinterlässt eine schmerzhafte Leere und die Freundinnen müssen sich mit ihrer eigenen Trauer und den ungelösten Fragen auseinandersetzen. Alexandra, die Powerfrau, ist tough und durchsetzungsfähig. Ihr äußeres Bild der Stärke wird durch die emotionalen Turbulenzen, die Maries Tod mit sich bringt, gehörig ins Wanken gebracht. Ihre verletzliche Seite macht sie unglaublich menschlich und nachvollziehbar. Friederike, die Perfektionistin, scheint nach außen hin alles im Griff zu haben. Doch im Laufe der Geschichte zeigt sich, dass auch sie mit inneren Dämonen kämpft. Ihre Entwicklung ist besonders spannend zu verfolgen. Jule, die kreative und herzliche Seele, bringt eine gewisse Leichtigkeit in die Gruppe. Sie ist diejenige, die immer wieder versucht, die Freundinnen zusammenzuhalten und neue Hoffnung zu schöpfen. ❤️ Freundschaft, die alles überdauert ❤️ Heldt beschreibt auf so einfühlsame Weise, wie stark und kompliziert Freundschaften sein können. Die Rückblicke in die gemeinsame Vergangenheit der Frauen sind nicht nur nostalgisch, sondern auch sehr aufschlussreich. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist so authentisch, dass man das Gefühl hat, selbst Teil dieser Gruppe zu sein. Ein Ort zum Verlieben Der See, an dem die Freundinnen sich immer wieder treffen, wird fast zu einem eigenen Charakter in der Geschichte. Die Beschreibungen der Landschaft sind so lebendig und idyllisch, dass man am liebsten selbst sofort dorthin reisen möchte. Es ist der perfekte Rückzugsort, um sich den wichtigen Fragen des Lebens zu stellen. Dora Heldt hat mit "Drei Frauen am See" ein Buch geschaffen, das sowohl tiefgründig als auch herzerwärmend ist. Es zeigt, wie wichtig es ist, seine Freundschaften zu pflegen und dass man auch in schweren Zeiten zusammenhalten muss. Absolut empfehlenswert! ❤️

  • Sonni

    5/5

    30.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Roman

    Toller Roman über tiefe Freundschaft und Verbundenheit. Man kann dieses Buch einfach nicht weg legen. Super schön geschrieben. Freue mich auf die nächsten beiden!

  • Bewertung

    5/5

    11.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Tolles Buch über Freundschaft und Entwicklung. Schön geschrieben. Tolle Charaktere, die man sich alle gut vorstellen konnte. Wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Die Fortsetzung ist auch nur weiterzuempfehlen.

  • Bewertung

    aus Kleve

    5/5

    03.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Frauenroman

    Eine abwechslungsreiche Geschichte von vier jungen und dann erwachsen und älter werdenden Frauen, die viele Frauen ähnlich erlebt haben mögen! Sehr umfassend wird der Werdegang der Frauen erzählt, deren Unterschiedlichkeit dennoch einer tiefen Verbindung nicht im Wege steht. Dass auch sehr tragische Ereignisse diese vier Leben begleiten, lässt den Roman niemals seicht und einfach werden. Ich liebe solche Lebensgeschichten, da sie realistisch sind und man sich vielfach auch selbst erkennt!

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz anders, als ich es mir gedacht hatte

    Aller guten Dinge sind drei! Bevor ich mich an dieses Buch von Dora Heldt herangewagt habe, hatte ich vor einigen Jahren zwei andere Bücher von ihr gelesen, die mir nicht so ganz gefallen hatten. Als erstes hatte ich „Ausgeliebt“ von ihr gelesen. Der Klappentext versprach ein fröhliches Buch, aber ich empfand es als etwas, was sich nicht ganz entscheiden konnte. Teilweise war es ein klassischer Frauenroman über eine Frau, die nach einer schwierigen Trennung ein neues Leben beginnen musste. Sie haderte sehr mit der Situation. Das ganze wahr teilweise komisch, aber zum größten Teil sehr selbstmitleidig. Dann habe ich „Kein Wort zu Papa“ gelesen. Das Buch war nun wirklich witzig, wenn man diese Art Humor mag. Manchmal mag ich ihn, muss es aber nicht zu häufig haben. Bei dem Buch „Drei Frauen am See“ machten sowohl Cover als auch Klappentext sofort klar, dass Dora Heldt sich dieses Mal auf ein ganz anderes Gebiet begibt. Das Buch lag bei mir seit 2018 auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Da es jetzt als Taschenbuchausgabe erschienen ist und ich gerade noch Platz für ein Buch im Januar hatte, habe ich mich endlich herangewagt. Und ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht war. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir das Buch ein wenig anders vorgestellt. Irgendwie dachte ich, dass es hauptsächlich um das aktuelle Treffen im Haus am See gehen würde. Die drei verbliebenen Freundinnen treffen sich dort, vertragen sich wieder und haben eine schöne Zeit, in der sie sich an früher erinnern. So war meine Vorstellung von dem Buch. Doch die Realität war dann eine andere. Dora Heldt erzählt die Geschichten ihrer vier Protagonistinnen im stetigen Wechsel zwischen dem aktuellen Leben, Rückblenden und Tagebucheinträgen. Die vier Protagonistinnen sind: - Marie – ihre Eltern sind wohlhabend und haben das Haus am See als Sommersitz. Marie hat einen angeborenen Herzfehler und ist deshalb etwas schwächer als die anderen. Sie ist ruhig, ausgleichend und zurückhaltend. Sie ist diejenige, die mit Anfang fünfzig stirbt. - Friederike ist ihre älteste Freundin, was auch daher rührt, dass die Mütter der beiden schon beste Freundinnen waren. Friederikes Mutter war alleinerziehend und hat immer mit ihrem Schicksal gehadert. Friederike will alles anders machen. In der Gegenwart leitet ein sie ein Hotel. - Jule ist fast genau so lang mit den beiden befreundet. Sie ist fröhlich, sieht immer das positive und war in ihrer Jugend immer schnell verliebt. Inzwischen ist sie geschieden, hat eine erwachsene Tochter und ihre eigene Physiotherapiepraxis. - Alex ist als letzte zu den Freundinnen dazugestoßen. Sie ist die attraktivste von allen und sehr klug. In der Gegenwart arbeitet sie als Verlegerin in München. Friederike, Jule und Alex bekommen eine Einladung zu einem Notar in Hamburg. Alle drei wissen nur, dass es um den Tod ihrer früheren Freundin Marie geht. Sie ahnen nicht, dass sie alle drei aufeinandertreffen werden. Der Schock ist groß. Und das Erbe empfinden sie als Zumutung. Peu á peu erfahren wir, wie die drei übriggebliebenen Freundinnen leben. Wir erkennen sehr schnell, dass die Freundschaft nach einem großen Streit zerbrochen ist und sie kaum noch Kontakt zueinander haben. Doch was war der Grund für das Zerwürfnis der vier Frauen? Und was hat es mit dem Erbe auf sich, so dass die Frauen lange brauchen, sich damit zu arrangieren? Mich hat dieser Roman sehr positiv überrascht. Es ist einerseits eine wunderbare Geschichte über vier sehr unterschiedlichen Freundinnen, die zusammen in den siebziger Jahren erwachsen geworden sind. Beim Lesen konnte ich mir gar nicht vorstellen, was passiert war, so dass die Freundschaften zerbrochen sind. Und es ist ein Buch, das zeigt, wie schnell ein Leben zu Ende sein kann. Sollte man nicht viel mehr in der Gegenwart leben, einander zuhören und verzeihen? Ich fand das Buch weder kitschig, noch Mitleid heischend, noch albern, sondern sehr sensibel erzählt. Ich mochte alle vier Frauen, obwohl sie sehr unterschiedlich waren. Nur am Ende hätte ich eine schütteln können. Mein persönlicher Liebling ist allerdings Alex gewesen. Ein toller Roman für Frauen und über Frauen, die schon so um die fünfzig sind. Hat sich unser Leben so entwickelt, wie wir es uns in unserer Jugend oder als junge Erwachsene vorgestellt hatten? Wenn der nächste Roman von Dora Heldt wieder in dieser Art ist, werde ich ihn bestimmt schneller lesen!

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